Die Weiße Priesterschaft  :: 
Wie lebt Ihr Euer PriesterIn-Sein?
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  • 39_omartasatt liebe Lara
    Natürlich vertraust Du, Du bist hier . 02_monaoha
    Die Gedanken spielen mit uns ,aber wir sind nicht unsere Gedanken.
    Klare Ziele zu haben ,kann helfen .
    Übertriebene Selbstbilder schaden .
    Umwege erhöhen die Ortskenntnis ,habe ich irgendwo gelesen icon_lol
    Nachtrauern nimmt Energie.

    Alles Liebe
    Nada grouphug
  • Liebe Nada,

    danke für Deine hilfreichen Worte. Wie recht Du hast. Ich bin momentan nur noch "halb" hier, fühle mich oft zerrissen. Aber solche Phasen sind vielleicht ganz "normal".

    Auch für Dich alles Liebe.

    Lara



    editiert von: Brigitte Lara, 03.01.2019, 18:43 Uhr
  • Liebe Lara 03_ananasha
    Ich glaube ,in unserm Ursprung sind wir neutrale Wesen ,
    gleichzeitig sind wir Meister unserer Erfahrungen ,die durchaus
    wichtig sind ,für unsere Entwicklung.
    Der Fokus entscheidet über unsere Gedanken ,da können wir bewusst
    etwas tun.
    23_elexier Nada



    editiert von: Corinna Nada, 03.01.2019, 22:21 Uhr
  • Omar ta satt liebe Lara und liebe Familie!


    Ich empfinde es so das es für uns alle als Aufgabe als weiße/r Priester/in auch darum geht genau das mit - zu kreieren was "Die weiße Priesterschaft jetzt ist, lebt und wird." Genau das ist es was uns Jesus vertrauensvoll für die jetztige Zeit mit in unsere Herzen und Hände legt und legte. Wissend das wir eins mit ihm sind. Genau mit und durch all unsere unendlich vielen Priester- und Lebens- Erfahrungen, und demfolgenden Erkenntnissen aller Inkarnationen, jetzt die Krönung dessen daraus zu kreieren. Was empfinde ich aus meinem göttlichen Licht und göttlichen Menschsein heraus für richtig, wahrhaftig und dienlich. Was empfinde ich als freudvoll und erhebend und frei? Welche Vorstellung begeistert mich? Wie möchte ich mein Priestersein leben? Und wie empfinde, fühle und denke ich das es vor allem gleichzeitig auch allem und jedem Menschen und Wesen auf Lady Shyenna und jedem Planeten und dem gesamten Universum zum höchsten Wohle dient? Wie stelle ich mir selber als göttliches Licht und göttlicher Mensch diesen Weg und dieses Leben und Sein der Krönung vor? Welches ist die schönste Form die ich mir vorstellen kann die LIEBE zu leben, zu nähren, zu fördern, zu verankern und auszudehnen? 02_monaoha 01_omtatsat 28_monash 09_haratora 47_tanatara 47_tanatara 47_tanatara 47_tanatara

    Ich glaube diese/r Art Fragen und Blickwinkel können jeden Widerstand transformieren. heart Denn alles was Dir innerhalb des Rahmens der weißen Priesterschaft, was Dir bekannt ist, Du Dir darunter vorstellst, und gefällt, kannst Du weiterhin zelebrieren und nähren. Und alles was Du Dir noch schöner und neuer oder erneuerter vorstellen kannst, kannst Du ausprobieren, kommunizieren und geduldig, respekt- und liebe- voll einbringen und durch das Leben dessen in dieses weiße Priesterfeld mit einbringen und einweben. grouphug

    Deshalb ist jedes Priesterlicht in seiner Wahrhaftigkeit mit seinen individuellen göttlichen Prägungen und reichen irdischen Erfahrungen, Weisheiten, Erkenntnissen und Impulsen, Spezialisierungen und Gefühlen, inneren Bildern, Visionen und Taten so wichtig. Um das sich genau der bunte Kalaidoskoptanz bilden kann der alles was quintastisch möglich ist in sich integriert, integriert hat und immer weiter integrieren und lebendig, pulsieren wird. Man sagt auch allgemein "Weiß ist die Summe aller Farben des Lichts". fallinginlove 03_ananasha 10_eschata 57_Jesus_Christus solavana

    Und meinem persönlichen Gefühl nach ist die klarste Form des weiße/r Priester-in-Seins, ein grundsätzliches Sein, was seine persönliche Sichtweise völlig gehen zu lassen vermag und dafür eine Sichtweise zu erlangen bzw. einzunehmen, die immer allem und allen Lebensformen von jedem Standpunkt aus zum höchsten Wohle dient. Das ist das was bei mir dann darin, im Hohepriesterbewusstsein, immer einfach passiert bzw. ist. Lange Zeit viel es mir sogar unglaublich schwer mich als Einzelperson und Individuum wahrzunehmen und überhaupt zu definieren. icon_rolleyes Im meinem Tiefsten bin und bleibe ich irgendwie mehr ein WIR.

    Was jedoch im Paradoxum nicht bedeutet das man "privat" keine eigene individuelle Meinung mehr hat oder haben kann/soll. Vielleicht kann man das weiße/r Priester/in-Sein in einer Facette auch mit "Die Kunst bewusst Einheit und Individuum gleichzeitig zu sein/sein zu können" beschreiben.


    Mit liebenden Grüßen wünsche ich uns allen, als Einzelperson und Gruppensein, icon_wink angel2 ein glückliches, erfülltes Neues Jahr!
    Soreia



    editiert von: Katharina Soreia, 04.01.2019, 17:30 Uhr
  • Ihr Lieben,

    AN'ANASHA noch einmal für alle Eure Beiträge. Ich empfinde es immer als sehr wertvoll, wenn wir uns austauschen. Eure Sichtweisen helfen mir, eine andere Perspektive einzunehmen und mich dem Thema noch einmal gelassener zu nähern.

    LG Lara
  • Liebe Lara 03_ananasha

    ''Sorge gut für Dich ,
    dann kannst Du auch gut für andere Menschen sorgen ,,.

    Ich finde sehr viel Weisheit darin

    Von Shimaa
    zu Shimaa
    Nada 57_Jesus_Christus
  • 39_omartasatt liebe Katharina Soreia liebe Familie grouphug

    Für mich zeigte sich unser ''URLICHT,, als weißes Licht ,spiralförmig in einer
    transparenten Blüte .

    wunderschön love3

    23_elexier Nada



    editiert von: Corinna Nada, 16.01.2019, 09:52 Uhr

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