Blog von Günter Ter'Aranius Halmer

Lichtpionier
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Ist der Mut heute eine Binsenweisheit?


Ein jeder weiß was der Gegensatz von Mut ist?
Damit meine ich nicht die Angst, diese hat als Gegensatz das Vertrauen.

Was kam nach dem Mut als dieser mehr und mehr entschwand?
Dafür brauchte es eine neue Begegnung und die hieß?

Lassen wir es so stehen, was folgte nach dem, als auch dieses nicht half?
Was braucht es jetzt?
Ein Verständnis? Nein noch etwas mehr!
Einen Lösungsvorschlag? Auf gar keinen Fall!
Keinen Widerspruch? Das kommt schon näher!
Ein Zugeständnis? Auch noch etwas zu wenig!
Ein Rechthaben lassen? Unbedingt!
Was Wirklich?

Was bedeutet das?
Getraut sie sich jetzt, wozu noch?

Etwas was sich niemand eingestehen will, weil es einem die – was nimmt?
Und das ist Geißelung genug, um es nicht auch noch zu? – hören?
D.h. Ohne Mut musste das? - Ich bin hergegeben werden? Schon nicht?
Oder was sonst bedeutet der Gegensatz von Mut und seine Auswirkung?

Also was soll heute verstanden werden? Was als Unbedingt gilt?
Sich denen zu widmen, aus denen der Mut fortgegangen war und als Pflegefall hinterlassen sind bis zum jüngsten Tag?
Wird im weiteren Sinne Youh’Toh dadurch zum Pflegefall?

Je tiefer die Dualität, umso mehr? Der Kleinmut zur neuen Binsenweisheit?

An'Anasha
Ter'Aranius

Kommentare zu diesem Artikel


Du - lieber Ter‘Arianus winke OMAR TABSATT

für mich ist das Gegenteil von Vertrauen Misstrauen.
Von Kleinmut der Großmut.
Von Mut Angst.

Mut ist für mich eine Energie, sowie für mich alles was ist Energie ist.
Energie ist für mich Leben.
Alles ist Leben.
Alles trägt Leben.
Das Leben trägt alles.

Das göttliche Licht ist in allem was ist.
Der göttliche Funke ist in allem was ist.
Er wird sich in allem entzünden, wann immer AllEs dazu bereit ist.
AllEs wird genau dann den Mut haben sich zu Wandeln, wenn die Zeit reif ist.

Mut ist für mich die Energie, die mich meine Grenzen überwinden lässt.
Mut kann für uns alle die Energie sein, die uns alle Grenzen sprengen lässt.
Mut ist für mich ein Lebenselexier.
Mut ist für mich die Kraft, die mich über meine Schatten hinauswachsen lässt.

Yoah‘Toh ist für mich LiebesMut pur.
Nie habe ich vergessen, wer er wirklich ist.
Nie habe ich aufgehört ihn zu lieben.
Eine starke mutige Hand kann ein Leben retten.
Eine starke mutige Hand kann die Welt verändern.
Warum sollte ich je aufhören, meinem Mut zu vertrauen?
Warum sollte ich je aufhören, mit jedem Atemzug zu wissen, dass alles gut wird?

Meine Liebe und die Liebe eines jeden, der Yoah‘Toh seine Liebe schenkt, wird ihn nach Hause tragen - wird ihm hefen, sich zu erinnern.
Alles braucht seine Zeit.
Alles braucht seinen Raum.
Doch warum sollte Yoah‘Toh in übertragenem Sinne ein Pflegefall werden?
Das Vertrauen MONA‘OHA ist entzündet.
Das Licht transformiert jeden Zweifel. Jede Angst. Jedes Misstrauen.
Das Licht breitet sich aus.
Erlösung strömt.
Heilung findet statt.
Die Wahrheit sucht sich ihren Weg und die Masken fallen.

So ist es
in Liebe
deine Ulrike Ina‘Nathim winke
39_omartasatt lieber Ter'Aranius

Als Friedensbote ,der du bist
weiß Du auch ,das Mut ein Aspekt ist.
Die neuen Realitäten ,beinhalten das Bewusstsein
der ''Einen Absicht,, im Bewusstsein ,
der Schwingung auf einer gemeinsamen Frequenz und Absicht
die uns verbindet mit dem göttlichen Gedankenfeld und allen Planeten .
14_ashtar 03_ananasha

Möge es geschehen
In Verbundenheit
Nada 21_teeas
Liebe ulrike ina'nathim!

"Yoah'toh ist für mich liebesmut pur." Das ist doch mal eine wunderschöne aussage.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Deshalb freue ich mich besonders auf die zeit, die nun kommt, in der yoah'toh sich mehr und mehr wieder voll erkennt, schließlich aufsteigt und wieder heimkehrt,
wohlwissend, dass ein teil seines großartigen lichtes hier auf erden eine hinterlassenschaft bildet, einen abdruck seines puren lichtes, voller mut und liebe für das leben selbst.

In dem moment, wo er dies tut, wird sich das geschehen auf erden verändern, sowie auch im universum und auch in uns selbst, im moment der gnade lauschend der stille in der begegnung mit gott.

So, das musste mal raus. icon_wink

In der verbundenheit von elexier,

An'anasha, alexander sheranas.
du - lieber Alexander Sheranas winke 39_omartasatt
wie schön, dass du deinen Worten ihren Raum geschenkt hast. Sie tragen so viel Weisheit und Wahrheit.
Einfach nur schön.

Einst - vor soooo laaanger Zeit wusste niemand, was geschehen würde. Und bist heute geschieht so viel immer noch zum ersten Mal, dass es einfach nur immer wieder interessant ist und bleibt. Auch anstrengend und fordernd - doch so vieles ist einfach auch schon wunderwunderschön.

Jesus wieder in die Augen zu schauen ist eine Sehnsucht, die mich immer wieder weiter gehen lässt. Doch gerade fühle ich, was es mir bedeuten wird, Yoah'Toh wieder in die Arme zu schließen.
Zwei wundersame wunderschöne Feste werden das - Momente, die meine Seele wohl niemals vergessen wird.

AN'ANASHA dir von Herzen
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deine Ulrike Ina'Nathim winke
Liebe Ina'Nathim!

An'Anasha für Deine vielschichtigen Ausdruck über den Mut.
Dein Vertrauensbeweis ist sehr ausgeprägt und Beeindruckend, dass wird noch eine Rolle spielen.

Was Yoah'Toh betrifft, ob er zum Pflegefall wird, stellte ich bedingt in den Raum, denn es mutet mir eher so an, als dass ich es auch glauben würde.
Vielmehr trage ich das Gefühl in mir, das die einstig hoch bewerteten mutigen Aspekte (hierbei liebe Grüße an Nada) zuerst in die Veränderung gehen und anschließend die gegenübergestellten Aspekte folgen werden.
Die Veränderung des Mutes bedeutet einen geleisteten Aufwand zu vollziehen, ohne zu wissen, ob es sich auch lohnt, also eine Belastungsprobe zu wagen und hernach wenn es eine Sicherheit haben wird, folgt der Gegensatz von Mut, sonst gelangen wir nicht in die Veränderung, dazu später.

Damit meine ich, der Mut muss stets Opferbereit sein, um überhaupt in Richtung Veränderung und Erlösung kommen zu können - und das mutet zur vermeintlichen Ansicht, dass ein Pflegefall zu behandeln ist, da das Vertrauen um ein Gelingen sich auch entzieht - und öfters scheiterten Versuche dahingehend, die dann als Opfer an Anstrengungen geleistet waren, indes den Fall nicht weiter so liegengelassen werden konnte.
Ich will damit andeuten, dass der Mut die Fleißaufgabe hat und der Gegensatz dabei zusieht und erwartet bis die Veränderung annehmbar wird.
Dabei darf der Mut sich nicht überhöht zu meinen oder fühlen, sonst fühlt sich das Andere als Pflegefall dem geholfen wird.
Mit anderen Worten - zu helfen ist erwünscht, aber eine Danksagung darf nicht erwartet werden, so dass es nicht als Hilfe zu werten ist und hier wird das Gegenteil von Mut in die Veränderung kommen, wenn zuvor der Mut sich in der eigenen Sicht verändert hat, ohne einer Überhöhung, das ist die Transformation des einstigen Wertes und des Gegensatzes, anders wird sich das nicht lösen, weil der Mut den neuerlichen Schritt machen muss – wobei die geistige Welt es gerne gesehen hätte für ihre tausend Schritte, um einen von uns zu sehen.

Und Du liebe Ina'Nathim bist für den Mut oder Großmut wichtig, weil Du es bereits in Dir hast, für die Veränderung zur Erlösung.

An'Anasha
Ter'Aranius
Lieber Ter'Aranius 39_omartasatt

Mut mag eine Wunder-Volle Binsenweisheit sein icon_smile

Mut und Wut...so nah beieinander, tragen sie in ihrem Kern das Feuer der Liebe in sich.
Beides eine äusserst kraftvolle Energie doch zuweilen auch kraftraubend...das richtige Maß im Sande verlaufend.

Die Binse große Weisheit trägt
ihr Anblick scheint schmächtig und klein, welches das Auge im Äusseren sieht
doch um ein Vielfaches größer das was im Verborgenen sprießt
hin zum Kern der Liebe aus der sie entsprungen
still steht sie da...beinah unscheinbar
und doch nimmt sie alles wahr
tief in ihr eine Weisheit ruht
diese zu tragen, dafür braucht es sehr viel Mut icon_wink

So begrüße ich den Pflege-Fall
Mutig mag ich die Liebe begrüßen, so manches Mal machte sie mir als Mensch auch Angst, blind und nicht sehend, nicht hörend welches Lied die Liebe singt.
Sie möchte erkannt werden in all ihren Facetten, so möchte ich mutig sein und ihr ein Gesicht schenken.
Lasse mich fallen und geniesse die Pflege der ALL umfassenden Liebe.

Liebste Herzensgrüße
Sheri'Ana
Liebe Sheri'Ana,

wenn ich Deine Worte lese, dann verstehe dahinter Deine Tiefe, obwohl sich in mir vieles oder alles umdreht, schon beim ersten Satz, was meine Sicht betrifft.

Und dabei habe das herannahende Gefühl in das Tal der Tränen hineingezogen zu werden, um all jenes zu betrauen was nicht gelungen ist, was trotz Anstrengung nicht erreicht sein konnte oder bewahrt blieb als vormaliger Grund, aber jetzt aufgegeben werden muss, losgelassen werden muss, da die bestehend gewordenen Verhältnisse, die durch das Unterbleiben des einen Schrittes einem sonst zuschütten und darin man sich ertränkt.
Ich spüre Deine Liebe in dem was Du geschrieben hast und doch wollte ich mutig sein, um der Verzagtheit zu trotzen und sie zu überwinden, was ich für mich auch geschafft habe, nur war das nicht immer für mich alleine, das tat ich auch um uns zu beflügeln, weil ich uns stolz und frei machen und sehen wollte, was in mir die Wesenseinheit ist, wo ich mich sehe und erkenne, so dass es die Erlösung mit Aufrichtigkeit hat – das ist das Bild was ich immer sah, was mich hoffen und aushalten ließ.
Es wird mich verändern, wenn ich die neue Weisheit zulassen muss, da ich diese nie wollte, lieber wäre ich mit Unglückseligkeit aus der Existenz gegangen, bevor ich es zu tun habe, aber die vorhandenen Möglichkeiten sind nun weg, wurden nicht mit letzten Mut ergriffen, derweil wäre meine Liebe dann so groß gewesen, so unendlich groß, mein Licht hätte bis zu Melek Metatron gestrahlt, in einer Zustimmung der höchsten Übereinkunft - nun komme ich mit verweinten Augen in der Trauer riesen groß.
Ich war mir so sicher, dass die kosmische Spezies Mensch auch den einen Schritt vollzieht und ins Himmelreich wiederkehrt, um auch in die Hallen des Allvaters, so wie die anderen kosmischen Gattungen, würdevoll einzuziehen, so dass wir auch das Prädikat mutig haben, aber unser Vater musste nicht nur eines, sondern zwei Augen zudrücken, um unsere Abordnung Mensch in der Heimkehrparade dann abnehmen zu können.

Es hat in mir eine Enttäuschung erlitten und die tut weh und doch spüre ich jetzt, dass es gut sein wird, denn es war mir sehr emotional, als ich gerade dieses schrieb.
Mit Deinen Worten über meinen Beitrag hast Du mich sofort im Herzen erwischt, so als wüsstest Du bereits von mir, was mich begleitet.

Alles Liebe
Ter'Aranius