Blog von Ulrike Ina'Nathim Claeßens

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✨ Erlösung & Heilung ✨ für LebensGemeinschaften aller Art


39_omartasatt ihr Lieben alle winke
immer weiter sucht und findet das Licht und die Energie der neuen, dritten Zeit seinen, ihren Weg - immer leichter wird es, sich in Liebe von dem zu trennen, was nicht mehr dient.
Wir wirken für andere und lassen andere für uns wirken. So entwickeln wir uns ganz persönlich weiter.

Neben unseren ganz persönlichen Wegen, mit unserem ganz persönlichen Sein sind wir oftmals auch Teil einer Gemeinschaft.
Wir sind Teil unserer ganz persönlichen Familiengemeinschaft - der Familie, in die wir hineingeboren wurden und vielleicht auch der Familie, die durch uns entstanden ist.
Wir sind Teil einer ganz persönlichen Partnerschaft - mit einem menschlichen Partner oder einem Partner aus dem Tierreich.
Wenn ich meinen Blickwinkel weit mache sind wir auch Partner eines Zuhauses mit all den Wesen und Menschen, die dort noch sein können und sind.
Wir sind oftmals Teil einer Arbeitsgemeinschaft und auch Teil einer Lebensgemeinschaft an einem Ort.

Wir alle tragen das Sehnen nach Gemeinschaften in Liebe und Frieden in uns. Doch noch ist nicht immer alles schon in Liebe und Frieden mit sich. Wir wünschen und sehnen uns nach Veränderung und wissen noch nicht, wie sie in unserer Gemeinschaft Einzug halten darf.
Vielleicht wünschen wir uns ab und an, dass in einer, in unserer Gemeinschaft Wunder geschehen und sich in weniger leichten Zeiten alles zum Guten fügt - doch irgendwie fehlt uns der Schlüssel zu diesen Wundern.
Hm - ich mag jetzt weniger aufschreiben, dass ich den Schlüssel zu diesen Wundern habe ... icon_lol ... doch trage ich - wenn es richtig und gut ist und allen Seelen einer Gemeinschaft dient - die Kraft in mir, einen solchen Schlüssel der Wunder zu aktivieren und in einer Gemeinschaft etwas frei zu setzen, was ihr die Kraft gibt, über sich hinauszuwachsen und aus sich heraus den Wundern die Türen und Tore so weit zu öffnen, dass sie Raum einnehmen können. Ein Raum öffnet sich, in dem sich wie von Zauberhand geführt alles fügt, was bereit ist sich zu fügen.

So durfte und darf ich es immer wieder erleben.
Menschen werden ruhig und können sich wieder anschauen. Ja sogar ihre Waffen können sie fallen lassen - ganz ablegen, neue Wege des Miteinanders betreten.
Ein runder Tisch darf entstehen - ein Austausch beginnt, der alle Sichtweisen und Bedürfnisse mit einbezieht.
Genau passende Helfer finden ihren Weg dorthin, wo sie gebraucht werden.

Wenn du also nun Teil einer Gemeinschaft bist, für die du dir Veränderung, Entwicklung, Erlösung undoder Heilung, Leichtigkeit, Gelassenheit oder einfach nur Freude wünschst, dann mag ich gerne dein Helfer sein, der dich und alle Seelen der Gemeinschaft dabei unterstützt, dass genau diese Energien Einzug halten.

Gemeinschaften sind vielfältig und vielschichtig und es ist hier wichtig, in Achtsamkeit zu wirken.
Bist du zum Beispiel selber Vater oder Mutter und deinem Kind geht es in seiner Klassengemeinschaft gerade wenig gut, ist es erlaubt, dass ich für diese Gemeinschaft wirke.
Bis du Lehrer oder Lehrerin und in deiner Klasse gibt es Situationen, die du verändern möchtest, ist dies erlaubt - auch mit einem ganzen Schulgemeinschaftsfeld lässt sich arbeiten, wenn du Teil von ihm bist.
Immer dann, wenn du ganz persönlich Teil einer Gemeinschaft bist oder Verantwortung für eine Gruppe von Menschen trägst - genau dann ist mein Wirken erlaubt.

Mein Wirken selber ist ganz einfach. Es entspringt in einem Raum des göttlichen Gewahrseins in mir, der tief mit dem Lichtfeld von QUIN'TAAS verbunden ist und der sich immer mehr mit Energien höchster LiebesKraft und LiebesMacht füllt - getragen und gehalten vom goldenen Licht der Sanfheit.
In diesen Raum hole ich all die Seelen und die GruppenSeele einer Gemeinschaft. in diesem Feld findet Erlösung, Transformation, Heilung und Neuausrichtung statt - zum höchsten Wohle all dieser Seelen - zum höchsten Wohle der Gemeinschaft.

Gerne bin ich aus diesem Feld meines Wirkens für dich da.
Hast du Interesse, dann lass es mich wissen.
Am einfachsten erreichst du mich per Mail info@fincaira.com oder per PN.
Der Ausgleich für diese Wirken beträgt 60 Euro.

Herzensgrüße sende ich dir und euch
deine & eure Ulrike Ina'Nathim winke


Kommentare zu diesem Artikel


39_omartasatt ihr Lieben alle winke
ich mag euch an dieser Stelle an einem schon recht großen Wunder teilhaben lassen, welches ich und wir im Feld des Wirkens für Gemeinschaften erleben durften.

Immer wieder mal werde ich als NotfallEngel energetisch in Schulklassen gerufen.
So war es letzten Freitag und dann auch am Sonntag an der Zeit, für ein drittes Schuljahr zu wirken, in dem es sich zeigte, dass sich mehrere Kinder fast bis aufs Blut in Kämpfe miteinander verfangen hatten.

Während ich am Freitag einfach aus dem Feld des göttlichen Gewahrseins für die gesamte Klassengemeinschaft und alle mit ihm verbundenen Seelen gewirkt habe, habe ich am Sonntag die "Streithähne" in die Kammer der Heilung nach QUIN'TAAS gerufen.

Dort haben sie sich versammelt und ich habe den "Oberstreithahn" gefragt, ob er mal die Energie Liebe spüren möchte. Ja - das wollte er. Mit großen KullerAugen stand er vor mir.
Und während er sich durchfluten ließ, habe ich ihn und all seine Kameraden darum gebeten, mir doch mal ihre Waffen zu zeigen. Das taten sie alle gerne - und ich hab einfach nur still gestaunt, was sie mir da alles zeigten.

Ich hab sie alle dann gefragt, ob die Liebe denn nun zu ihnen allen und auch zu den Waffen fließen darf.
Ja - das durfte sie. Und so ist geflossen, was fließen durfte.

Am Montag hat dann meine AuftragGeberin - Engel der Notfälle in ihrer Schule - am Nachmittag folgende Zeilen zu mir geschickt.

Zitat

Nach jeder Pause bin ich in die 3b und habe mit den Jungen geredet. Immer wieder sprachen sie von den AT's und versuchten mir zu erklären, was es damit auf sich hat.
Ich habe es erst gar nicht so ernst genommen, doch dann sagte einer, "solange es die bösen AT's gibt, kann sich nichts verändern und der Krieg wird weitergehen".

Also, die AT's sind kleine Figuren aus Lego, die böse oder gut sein können und die die Kinder sich selbst ausgedacht haben. Sie spielen nämlich in jeder freien Minute mit Lego und dort spielte sich der Kampf auch ab.

Dann habe ich meine Hände aufgehalten und vorgeschlagen, dass sie mir jetzt alle bösen AT's geben, dass wir sie nicht mehr brauchen, alle sind doch von der Liebe berührt worden.
Alle legen mir ihre Waffen, Bomben, Laserschwerter, Fahrzeuge etc. in meine Hände.

Nach der nächsten Pause fragte ich wieder nach und ein Junge sagte: "seitdem die AT's weg sind, haben wir Frieden."

Der "Oberstreithahn" war ganz sanft und still und irgendwie verträumt.


Kinder, frei von Ego - wenn sie zeigen dürfen, was sie zeigen wollen (oder auch müssen, weil sie aus welchem Grunde auch immer gerade gar nicht anders können) und dies dann geachtet und mit Liebe berührt wird, dann öffnet der Himmel seine Tore und die Wunder fallen zu ihnen herab. Ich habe es schon öfter erleben dürfen und jedes Mal berührt es mich ganz ganz tief.

Ich schick euch liebste Grüße
in Dankbarkeit
eure Ulrike Ina'Nathim winke
39_omartasatt ihr Lieben alle winke
gestern durfte ich für eine Familiengemeinschaft da sein, in der es durch den Tod eines Familienmitgliedes gerade weniger leicht ist. Es ist dann so, als ob ein Trostpflaster in das Familienfeld gelegt wird, welches allen Beteiligten hilft, den neuen Weg leichter zu finden - vielleicht auch wie eine Taschenlampe im Dunkeln, die unterstützt, Hindernisse leichter wahrzunehmen und dann einen Weg zu finden, der weniger Schmerz in sich trägt.

Und lange lange hab ich darüber nachgedacht und mich eingefühlt, in wie weit das Wirken für Gemeinschaften auch übergriffig sein kann und Menschen daran hindern kann, ihre Schritte selber zu machen.

Ich sehe gerade das Wetter draußen ... Schneesturm und Eis ... die Straßen vereist und weiß. Da darf jeder im Dorf den Weg von seiner Haustür bis zur Straße selber freischaufeln und enteisen und schauen, dass er seinen Teil dazu beiträgt, dass er gut erreichbar ist und auch selber sicher unterwegs.
Und gleichzeitig ist es wundervoll, dass für die Dorfgemeinschaft jemand gerufen werden kann, der sich dann um die Wege kümmert, die alle nutzen ... einfach, weil er die entsprechenden Werkzeuge oder Maschinen hat. So trägt jeder seine Verantwortung und gleichzeitig bekommen alle eine unterstützende Hilfe.

Hm - das Teil der Gemeinschaft sein ist so wichtig in diesem Feld des Wirkens. Ich erlebe es z.B. in meinem Leben ab und an so, dass ich den Tieren auf dem Hof gerne mehr geben würde, als ich darf. Doch wenn ich den Besitzer der Tiere frage, ob ich mal was tun darf und er sagt "ja - mach mal!", dann ist das kein Auftrag, der aus seinem Herzen gewachsen ist, sondern einer, den ich ihm ins Herz gesetzt hab und er sagt halt "ja".
Ich könnte Empfehlungen aussprechen ... doch wann empfehle ich?
Wenn ich um Rat gebeten werde oder wenn ich meine, einen Rat geben zu müssen?

Ich für mich kann mehr und mehr zurücktreten, einfach die Liebe fließen lassen, spüren, wie allein dieser Fluss Samen streut und Pflänzchen wachsen - und dann ist es gut, es sei denn, ich werde um Rat gebeten oder um mehr als einen Rat. icon_wink

Und so hab ich dann auch das Bild gehabt, dass ich zwar als Mutter den Auftrag geben kann, dass für mein Kind in der Schulklasse etwas getan wird, doch für den Ehemann in der Firma darf ich als Ehefrau keinen Auftrag weitergeben. Da ist es der Ehemann, der selber Auftraggeber sein darf.

Als Lehrer darf ich für das Kollegium um Hilfe bitten und um Klassen, die mir anvertraut worden sind - doch für Klasse x, mit der ich nichts zu tun habe, mit der ich nicht in direkter Verbindung stehe, geht es nicht. Doch kann ich dann auch wieder für die ganze Schule wirken lassen - oder eine Kollegen beraten, so er mich um Rat fragt.

Den Kindern, von denen ich oben geschrieben habe geht es übrigens weiter gut und die Klasse ist friedlich, kein Kind geht mehr auf andere los - es ist einfach nur wunderschön nach einer langen Zeit, in der es immer schwerer wurde.

Ich freue mich über die Hilfe, die ich hier in diesem Feld des Wirkens immer wieder geben darf - ja , wie der Mann mit dem Schneeschieber, der einfach dabei unterstützt, dass die Wege frei werden, so dass all die Menschen leichter zu ihren Zielen kommen, doch ohne die Verantwortung für ihren Anteil zu verlieren.

Herzensgrüße sende ich euch
eure Ulrike Ina'Nathim winke