Blog von Claudia Maria Rowenna Steinmann

Trainer
Forenrang: Trainer
zurück

Ernte deinen Baum Teil 1


Liebe Lichtfreunde

Teil 1 und Teil 2 von Ernte deinen Baum habe ich 2011 als Seelenweisheiten, Botschaften erhalten. Wie war da doch Quin'Taas schon nahe. Gerne teile ich diese wunderbaren Meditationen mit Euch.

Eine einfache Art zu manifestieren - Habt Ihr schon geerntet?

Wer sät der erntet. Wieviel haben wir schon gesät in diesen vielen Leben von Inkarnationen? Haben wir aber auch geerntet?
Die geistige Welt machte mir bewusst über eine liebe Therapeutin, dass ich nicht ernte. Eine riesige Plantage an Fruchtbäumen hätte ich bereits gesetzt. Ich sei ein richtiger „Krampfer“. Nun, dies kam mir richtig bekannt vor. Nun war ich an meinem Erschöpfungszustand angelangt und hatte mich gefragt, wieso meine Saat so wenig Früchte zeigte. Im Gegenteil meine Früchte wurden von den Anderen gegessen. Dies wurde mir in den letzten Wochen so klar über Träume und meinen Spiegel gezeigt.
Die geistige Welt machte mir über diese Freundin klar, dass ich die Früchte meines Baumes den Anderen zur Verfügung stelle. Ich lade alle ein davon zu essen. Ich selbst begnüge mich höchstens mit einem Apfel am Boden liegend, der vielleicht schon halbwegs faul sei. Dieses Bild machte mir so sehr meine eigene Geringschätzung klar. Wie Bilder liefen mir alle meine Spiegelungen der Nicht-Wertschätzung durch mein Bewusstsein. Mir wurde klar, dass ich Selbst nicht geerntet hatte. Die geistige Welt erklärte mir, dass jeder Mensch einen Baum hätte, den er ernten könnte. Beim mir ist es ein Apfelbaum. Ich liebe Aepfel und ich esse diese in vielfältiger Komposition. Jeder wird spüren, was für einen Baum er hat. „Zufälligerweise“ (hihihi, lachen meine Geschwister, der Anderen Seite) ist der Apfelbaum im Keltischen auch mein Baum. Sie erklärten mir, dass viele spirituelle Menschen selbst nicht ernten und alles verschenken. Dies solle sich ändern, erklärten sie mir. Sie machten mir klar, dass ich kein schlechtes Gewissen zu haben brauche, wenn ich meinen Baum ernte, denn die Anderen hätten alle auch einen Baum. Auch wenn sie um mich stünden, wissen alle genau, dass ich erst für mich die Früchte ernten werde, bevor sie etwas abbekommen. Zeigen uns dies doch z.B. die Wölfe sehr gut auf. Zuerst isst, das Alpha-Tier und erst wenn dieses satt ist, können sich die Anderen bedienen. Meine Geschwister von Lemurien, nun in Telos wohnhaft, erklärten mir ganz genau, dass ich mich nun eindecken solle, dass ich meine Kratten füllen solle und symbolisch genug für über den Winter auf die Seite stellen solle. Ich solle diese Früchte jedoch nicht einfach im Keller aufbewahren, sondern solle sie integrieren. Jede Frucht steht für etwas. z.B. Anerkennung für mein Buch, meine Arbeit, Wünsche, Ziele, Partnerschaft, Beziehungen. Es ist die Manifestation für etwas das wir uns wünschen. Die Früchte sind „es ist getan, es ist getan, es ist getan.“.
Heute abend beim Nachtessen-kochen und beim einen Gläschen Rosé kombiniert mit guter Musik aus dem Aether hätte ich vor Glück fast zerspringen können. Dieses Glück musste ich mit einer Freundin teilen und telefonierte ihr. Wir sprachen über unseren Baum und beim Sprechen wurde mir klar, dass es der eigene Lebensbaum ist. Wieviel habe ich schon mit den Lebensbäumen gearbeitet. Meine eigens erschaffene Meditation mit dem eigenen Lebensbaum beschrieben in meinem Buch deutet ja schon darauf hin. Da sage ich ja, dass die Früchte für die Ernte stünden. Diese aber auch zu ernten war mir bis anhin selbst nicht in den Sinn gekommen.

Nun. es ist alles ganz einfach, sagen mir meine Geschwister der Anderen Seite immer wieder. Tatsächlich, wir müssen visuell, bewusst nur um uns greifen und die Früchte essen. Sie pfücken und sie bewusst integrieren. Wir sind der Stamm und die Früchte hängen um uns herum. Es ist immer alles da, sagte mir immer die geistige Welt. Das es so nah ist, hätte ich nicht gedacht. In uns ist alles Wissen gespeichert, es hängt an unserem eigenen Baum. Alle Liebe, alle Wertschätzung, Geld, Vermögen, Beziehungen, alle Wünsche in bereits materialisierter Form hängen bereits an meinem Baum. Wieviel haben wir uns schon erschaffen in all unseren Zeiten unseres Daseins, sei es als inkarniertes Lichtwesen bis Mensch auf Mutter Erde und all die Äonen des Daseins in anderen Gezeiten und Welten in denen wir bereits existierten. Alles hängt an unserem Baum. Wir brauchen es nur zu ernten. Stellt euch vor, wie ihr euren eigenen Baum erntet und die Früchte verarbeitet oder sie direkt in euren Mund schiebt. Wie vor lauter „schmatz, schmatz“ euch der Speichel an den Mundseiten herabläuft. Integriert eure eigene Wertschätzung, euren Lohn für eure Arbeit und alle eure bereits manifestierten Wünsche. Es ist so einfach. Eure Realität wird sich dieser neuen Energie sofort anpassen. Denn alles ist Resonanz. Juhui, ich habe es bereits erlebt. Es ist so einfach. Wenn ihr nicht erntet, dann sät ihr immer weiter aus, krampft und krampft und kommt zu keinem Ergebnis. Darum auch das Ernte-Dank-Fest. Es scheint mir alles plötzlich so logisch. Wie lange habe ich gewartet - gewartet auf Godo. Ich hatte nicht geerntet. Ich bin überglück. Wenn ihr Lust habt, dann macht doch noch die nachfolgende Meditation für euren Lebensbaum, damit das Verständnis hierfür wächst. Auch werde ich mir einen Apfelbaum zeichnen und dieses Bild als Erinnerung an meinen Kühlschrank hängen. Beim jedem Verspeisen eines Apfels, denke ich ans ernten.

Ich bin eine Ex-Lemurianerin, nun Telosianerin
Rowenna

Meditation: Neuausrichtung von deinem Lebensbaum
Gehe in die Stille und atme in aufrechter Sitzhaltung in dein Herz. Verbinde dich mit deinem Helferteam, deiner Seelenfamilie, mit Mutter Erde und dem Kosmos.
Stelle dir vor, dass du ein Lebensbaum bist. Schaue dir deine Wurzeln an. Wie sehen diese aus? Sind sie klein, kurz, dünn oder stark, kräftig, sich ausbreitend und in die tiefe gehend?
Gehe mit deiner eigenen Schöpferkraft in die Vision von Wurzeln, so wie du sie dir vorstellst. Kraftvolle, dicke, den Platz einnehmende, sich ausbreitende und in die tiefe gehende Wurzeln. Dein Schöpfergeist gepaart mit deinem Helferteam werden die Wurzeln umgestalten. Ca. 0,5 m unterhalb deiner Füsse liegt dein Erdstern, wie eine Plattform.
Verbinde deine Wurzeln mit dieser Plattform und stelle dir vor, wie die Wurzeln von dieser aus immer tiefer in Mutter Erde eindringen bis sie das Herz, die Zentralsonne im Erdinnern erreicht haben. Verbinde deine Wurzeln mit diesem Zentrum. Verbinde andere Wurzeln mit allen Bereichen, Kammern, Welten, Dimensionen in Mutter Erde.
Dann sehe deinen Stamm an. Ist er dünn, gross, breit. Steht er gerade. Hat er Wunden?
Dann lasse deinen Stamm sich proportional nun den Wurzeln anpassen. Gib den Auftrag, dass eventuelle Wunden ausgeheilt werden, dass goldenes Licht wie Balsam in die Wunden einfliesst, dass der Stamm sich aufrichtet, sollte er krumm oder gebogen sein.
Verharre so lange mit deinem Fokus, deiner Aufmerksamkeit, bis der Stamm sich deiner Vision angepasst hat.
Dann sehe dir die Äste, den ganzen oberen Teil des Baumes an. Wie sieht er aus?
Welche Form hat er? Erkennst du die Krone. Zeigt die Krone gerade himmelwärts?
Hat er Blätter, Blüten und Früchte? Die Blätter stehen für die Versorgung. Die Blüten stehen für die Ideen und die Früchte für die Ernte. Ein gut entwickelter Lebensbaum trägt alles in Harmonie und Ausgewogenheit. Gehe mit deiner Schöpferkraft in die Vision von einem Baum, der mit allem ausstaffiert ist. Verharre so lange, bis er so ist, wie du in dir vorstellst. Verändere die Form, wenn er z.B. einseitig sein sollte. Lasse die Krone sich voll ausrichten mit der Quelle, indem du dir z.B. vorstellst wie ein Lichtstrahl die Krone mit der
Quelle verbindet. Die Äste verbinden dich zu den verschiedenen Planeten, Welten, Ebenen und Dimensionen. Stelle dir vor wie die Äste dich rückverbinden zu allen Planeten. Sehe oder gehe in die Vision wie deine Äste die Planeten erreichen, sie einbetten, halten, verbinden.
Lasse dich rückverbinden mit allen Welten, mit dem Allem was ist, indem du den Auftrag dazu gibst.

Danke alle deinen Helfer für die Unterstützung.

Ein Beispiel: Ich selbst hatte früher, als ich die Arbeit mit meiner Freundin Irin machte, nur Blüten am Baum. So war auch mein Leben. Voller Ideen aber ohne Früchte/Ernte. Es waren Luftschmetterlinge. Ideen, welche verpufften. Ich fing ständig etwas Neues an und merkte bald, dass es nicht meins ist und hörte auf. Nun bin ich gefestigter, standfester und kenne meinen Weg. Ein wichtiger Schritt dazu ist natürlich auch die Verschmelzung der
Seelengruppe mit der ausgleichenden Seelengruppe. (siehe entsprechendes Kapitel in meinem Buch oder auf www.rowenna.ch)
Vielleicht verstehst du nach dieser Meditation eher deinen Lebensbaum wie auch den Weltenbaum. Durch die Neuausrichtung deines Lebensbaumes wird sich in deinem Leben nun auch einiges ändern können. Bedenke jedoch, die Prozesse laufen nur in dem Tempo ab, wie du, dein Energiecoktail und deine Seele es erlaubt.

Rowenna

Kommentare zu diesem Artikel