Blog von Anne Fabijenna Cohrs

Lichtpionier
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Innere Schau-Wer ich wirklich bin.....


OMAR TA SATT liebe Lichter,
eigentlich weiß ich schon lange, dass ich beim Frühjahrs Festival 2016 eine innere Schau hatte. Aber es war bisher immer noch eine gehörige Portion Zweifel mit im Spiel. Und solche Worte im Ohr wie: "Klar, das hättest Du gerne, aber das bildest Du Dir wohl leider nur ein"....
Beim Freitags Seminar, das Channeling von Sananda. Ich konnte mich nur sehr sehr schwer wieder beruhigen hinterher. Und kann mich auch jetzt noch extrem in diese Energien hineinsteigern.
Plötzlich wußte ich, warum ich JETZT hier auf SOL'A'VANA bin. Warum ich all diese Inkarnationen gelebt habe. Was immer und immer wieder meine Aufgabe war.
Einerseits war und ist das ein wundervolles Gefühl. Es hat das mein Leben verändert. Mein Denken, mein Fühlen, mein Handeln und meine Sichtweise auf die Dinge.
Andererseits macht es das Leben im Moment anstrengend. Also im Sinne von, es kostet viel Kraft und Energie. Ich bin so oft so müde und erschöpft. Brauche Pausen und Ruhe. Und natürlich kommen sehr viel mehr Menschen zu mir, die meine Hilfe brauchen. Das ist wundervoll und erfüllend. Und braucht viel Kraft....
Und ich lese kaum noch Tageszeitungen und höre kaum noch Nachrichten, weil ich diese Meldungen nicht ertragen kann. Ich will es nicht wissen....
Und der Kreis der vermeintlichen Freunde wird kleiner, bzw verändert sich. Es kommen wunderbare Lichter hinzu.
Und ich erkenne immer mehr, die lichtvollen Menschen.

Der Zweifel darf immer weiter verschwinden und MONA'OHA ist sehr präsent.

Beim Freitags Seminar ging es um Nyroos und die WEEDA Gruppe. Plötzlich ergaben mein Lebenssatz und mein Priestersatz einen klaren Sinn.

Der Kreis hat sich für mich geschlossen. Ich bin angekommen. Und dafür bin ich unendlich dankbar.
Von Herzen Anne Fabijenna

Kommentare zu diesem Artikel


Liebe Anne Fabijenna,
ich kann Deinen Schilderungen folgen und denke, dass es vielen Lichtern so geht.

Die Zeit und Kunden sind anstrengend u wesentlich zeitintensiver. Wie oft habe ich mir in den letzten Wochen innerlich immer wieder gesagt, dass ich mich besser abgrenzen muß. Es ist derzeit wesentlich mehr das Abgrenzen als das Reinigen.
Bei mir ist auch mehr Kundenzulauf, mehr durch Vermittlung als durch Werbung. Und die Themen sind weit heftiger als letztes Jahr. Und die Verschnaufpause sind weniger.
Durch eine Kundin wird mir stark gezeigt, dass ich Regel setze und nicht sie. Anzahl der Anwendung, Ausdehnung übers Wochenende usw. Wird meist mit Lob und Dank angeködert. Es ist, als ob da jemand Anker wirft im Energiefeld und einen aussagt.

Ich bin sehr hilfsbereit und stehe meinen Kunden bei. Aber nicht zu Lasten meiner Kraft . Hier lerne ich gerade deutlich u spreche auch wesentlich klarer.

Auch fällt mir auf, dass mein Blick auf Ursachen von Störungen viel breitet geworden ist. Dieser breite Blick und das Wissen über Ursachen war plötzlich da . Bei mir mischt sich zur Zeit das Sehen, Fühlen und Wissen . Ist ein neues Erleben und macht erst unruhig u unsicher.

Herzlichst
Annelore Soreia
Liebe Annelore Soreia,
ja das mit dem Abgrenzen und Schützen und Grenzensetzen wird zunehmend wichtig. Da hast Du recht!!! Und es ist ein Geschenk, dass wir die Dinge erkennen dürfen.
Von Herzen, Anne Fabijenna
39_omartasatt liebe Anne Fabiljenna,
ich kann da nicht mitreden, da ich noch keine innere Schau hatte. Aber ich fühle mich sehr geehrt, dass Du uns hier vertrauensvoll und so authentisch von Deiner Erfahrung berichtest. Dafür möchte ich Dir danken. 03_ananasha dass Du bist, die Du bist.
heart Meerle
39_omartasatt liebe Anne Fabijenna
Ich finde deinen Erfahrungsbericht sehr spannend.
Ja, die Veränderungen sind so spürbar und dagegen sein,
bringt nur Leid auf allen Ebenen .
Die Angst vor Verlust des Alten ,was vielleicht gar nicht so schlecht war.
Dann kommen die Symptome ,das kann bis um Tod führen .
Die Wahrheit ist immer die Veränderung ,welche Heilung bringt.
Alles Liebe
Nada love3