Blog von Kerstin Myriel Wittig

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Bewusstseinslagebericht November/Dezember 2017


„Leben ist das, was passiert, während Du dabei bist, andere Pläne zu machen.“ John Lennon

In diesem Sinne ist jetzt die Zeit, nach einem Durchschreiten und Bewusstwerden der natürlichen Rhythmen und den Zyklen des Lebens und des Todes, auch wieder verstärkt in den Fluss des Lebens einzutauchen. Im Flow zu sein mit dem Leben selbst.
So kommt jetzt eher eine Phase der Ruhe, des Sich-setzen-lassens, der Integration und Ausdehnung. Wie bei einer Schneekugel, bei der die glitzernden Schneeflocken herumwirbeln, sich jetzt langsam zum Boden bewegen und so ihre Schönheit zum Ausdruck bringen. Nur durch das Aufwirbeln können sie das zum Ausdruck bringen, was sie wirklich sind. Denn ohne die Bewegung kann sich das Licht nicht spiegeln, können die Flocken nicht als Flocken erkannt werden und kann das Spiel der Flocken mit der Figur nicht gesehen werden. Nur durch die Bewegung, können die Flocken das sein und zum Ausdruck bringen, was sie wirklich sind. Die Phase des Aufschüttelns haben wir jetzt hinter uns, denn Vieles wurde intensiv in uns aufgeschüttelt, durchgewirbelt, um als Erfüllung gelebt zu werden, in seinem Ausdruck als Glanz und Größe zu erstrahlen, als Tanz erfahren zu werden und sich dann wieder zu setzen. Der Tanz der Flocken mit der Figur, der dem Tanz des Lebens in unserem Menschsein entspricht. Wir können uns selbst nur leben, wenn wir uns ausdrücken. Wir können unsere eigene Schönheit und das, was wir sind, nur durch ein inneres Aufschütteln zum Ausdruck bringen. Nur, wenn wir uns bewegen, wenn wir mit dem Leben mitfließen, wenn wir uns ausdrücken und uns so von der Materie und dem Niedriger-schwingenden unterscheiden, mit ihm in Kontakt kommen, uns mit ihm reiben, können wir uns selbst wirklich sehen und erkennen. Nur, wenn alles miteinander tanzt, sich bewegt und spielt, entsteht Leben. Dann zeigt sich das, was wir wirklich sind, denn nur dann können wir uns selbst zum Ausdruck bringen und wirklich sehen. Nur so können wir wirklich Erfüllung sein und leben. Wie bei einer Schneekugel. Nur durch das Aufschütteln entsteht Bewegung und wir sehen die einzelnen Flocken. Wenn sie am Boden liegen, können wir das, was durch das Aufschütteln entsteht, nicht sehen. Wir können nur die Figur sehen und vielleicht etwas, das am Boden liegt. Doch erst durch das Aufschütteln, entsteht das Spiel der Flocken mit der Figur. Wir können erst jetzt die Flocken als Flocken sehen, ihre Schönheit und das Zusammenspiel zwischen Flocken und Figur. Es entsteht etwas völlig Neues, etwas Wunderschönes und zugleich Einzigartiges. Und es ist das, wofür die Schneekugel erschaffen wurde. Sie wurde erschaffen, um die Schönheit dieses Spiels zu sein und auszudrücken. Die erst so sein kann, durch das Aufschütteln. Und nur dadurch, dass sich die Flocken mit der Zeit absetzen, können sie erneut aufgeschüttelt werden und das Spiel beginnt wieder von Neuem. Immer wieder neu, immer wieder anders. Wie das Leben selbst, das sich in, mit und durch uns als Sein ausdrückt. So sind auch wir wie eine Schneekugel, die von Gott, der Schöpfung, dem Leben immer wieder neu aufgeschüttelt wird, damit Gott sich selbst, und somit auch wir uns selbst, sehen können und das leben, wofür wir geschaffen sind. Und so haben wir eine Phase des Aufschüttelns hinter uns und können nun eintauchen, in die Phase der Schönheit des Spiels des Lebens, des Betrachtens, Genießens, der Einkehr, Entfaltung, Integration und der Stille. Bevor wir dann wieder auf‘s Neue von Gott auf- und durchgeschüttelt werden.

So ist es besonders die Hingabe, die verstärkt in das Bewusstsein tritt und gelebt werden möchte. Du musst alles hingeben. Deine ganzen Überzeugungen, alles, woran Du Dich festhältst, alles, was Dir etwas bedeutet, alles, was Dir wichtig ist, alles, was Dich bindet, was Dir ein gutes Gefühl gibt, aber auch alles, was Dir ein schlechtes Gefühl gibt, alles, woran Du glaubst, alles, was Dir Kraft gibt, alles, was Du hast, alles, was Du bist oder glaubst, zu sein, somit alle Identifikationen, alles, was Dir ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität und Gewohnheit gibt, alles Irdische, Menschliche, Seelische, Materielle, aber auch Energetische. Einfach alles, was Dich in irgendeiner Form bindet und dadurch trennt. Trennt von der Unendlichkeit und Ewigkeit. Du musst sogar bereit sein, zu sterben, Dein Leben im menschlichen Körper hinzugeben. Denn jedes Hingeben ist wie ein Sterben. Etwas Altes wird hingegeben, damit etwas Neues sich entfalten kann. Etwas stirbt, damit etwas Neues widergeboren werden kann. Aus dem Alten. Ohne Tod, gibt es kein Leben. Denn der Tod ist der Anfang. Und der Anfang ist der Tod. Doch das, was Du wirklich bist, kann nicht sterben. Somit sind Tod und Geburt, Sterben und Leben, nur Facetten des Erfahrbaren. Sie sind Teile Deines Selbst, wie Einschlafen und Aufwachen. Und so opferst Du Dich selbst, um Du Selbst zu sein. Du opferst Dein falsches Ich, Deine Identifikation(en), um das zu sein, was Du wirklich bist. Denn Du bist das ewige Leben, die Unsterblichkeit, die Ewigkeit, aber auch der Tod und die Geburt. Du gibst Dich Dir selbst hin, weil Du erkennst, dass Du nicht das bist, was Du immer geglaubt hast, zu sein, aber trotzdem alles sein kannst, was Du in Wahrheit nicht bist. Du triffst immer wieder neue Entscheidungen, wer Du glaubst, zu sein. Das ist Hingabe auf persönlicher Ebene.
Hingabe auf menschlicher, materieller Ebene bedeutet, dass Du Dich dem hingibst, was Du tust. Dass Du liebst, was Du tust, aber auch tust, was Du liebst. Dass Du nichts nur so halb oder so nebenbei machst, sondern dass Du es voll und ganz und zu 100% mit Deinem ganzen Sein machst. Dass Du alles gibst, was Du kannst. Dass Du Eins bist, mit dem, was Du tust. Dass Du im Flow bist. Dies wird auch in dieser Zeit immer deutlicher, denn Multitasking wird immer weniger möglich. Es ist immer schwieriger, mehrere Dinge scheinbar gleichzeitig zu tun oder parallel. Es wird immer wichtiger, sich für eine Sache zu entscheiden. Denn dadurch geben wir uns dem hin, was wirklich wichtig für uns ist. Anstatt uns mit vielen Dingen zu verzetteln, weil wir uns nicht entscheiden wollen oder alles machen wollen, sind wir nun mehr und mehr gezwungen, uns zu entscheiden. Für das, was wir wirklich wollen oder für das, was gerade wirklich wichtig ist. Wir werden gezwungen, uns auszurichten, unserem Leben eine tiefere Richtung zu geben, statt oberflächlich viele Wege und Möglichkeiten offen zu lassen, werden wir vor die Wahl gestellt, einem oder wenigen Wegen wirklich zu folgen. Und dabei nicht das Ziel vor Augen zu haben, um schnell dorthin zu kommen, dann wieder ein neues Ziel zu haben, schnell dorthin zu kommen usw., sondern uns einer Vision zuzuwenden, die wir für uns, das Leben und die Menschheit haben. Eine Vision, die uns in die Tiefe führt und zu unseren wahren Zielen. Ziele, die den Weg das Ziel sein lassen, aber uns trotzdem dorthin führen, wo wir hin möchten.
Hingabe aus göttlicher Sicht oder göttliche Hingabe ist das sich selbst hingeben für etwas Größeres. Du stellst Dich selbst zurück. Meist, nachdem Du Dich selbst hingegeben hast, um Dich Selbst zu sein. Dann dienst Du etwas Größerem. Du stellst Dich selbst in den Dienst des Göttlichen. Du stellst Deinen Ruf, Dein Bild, das andere von Dir haben könnten, Anerkennung, Erfolg, geliebt zu werden, aber im Sinne von, dass Du anderen gefällst, Dich ihnen anpasst, damit sie Dich mögen und lieben, hinten an. Du stellst Deinen eigenen Vorteil zurück, um dem Anderen, der Menschheit oder etwas Übergeordnetem einen Dienst zu tun, dass sie sich selbst erkennen können oder dass sich etwas verändern kann. Du folgst dabei bedingungslos Deinem Herzen, was dann die Quelle der Göttlichkeit in Dir ist, und tust, was zu tun ist. Denn Du siehst und fühlst Dich, denn Du weißt, dass Du es bist, als individueller Teil von etwas Größerem, das Du als dieser Teil nicht überblicken und verstehen kannst. Dein einziger Wegweiser ist Dein Herz, der göttliche Funken in Dir und Dein Gefühl. Voller Vertrauen in das Leben selbst, in das Göttliche, dem Ur-Vertrauen, dass alles gut wird, gibst Du Dich selbst als Werkzeug Gottes hin. Egal, was zu tun ist, aber trotzdem mit einem Bewusstsein der Verantwortung. Denn Du bist Dir, mehr als jemals zuvor, über die Verantwortung Deiner Handlungen und Nicht-Handlungen bewusst. Deswegen folgst Du auch dem Göttlichen und nicht Deinen eigenen Ego-Impulsen. Denn Du erkennst die Folgen. Und Du erkennst dadurch die Wahlmöglichkeiten. Die Verantwortung, die mit Deiner Wahl verbunden ist. Und so wirst Du auch nicht mehr davon laufen, Dich verstecken wollen, wegschauen oder vermeiden, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen, Wahlmöglichkeiten zu haben und zu wählen. Obwohl Du weißt, dass jede Wahl im Grunde richtig und gut ist, triffst Du trotzdem eine Entscheidung und beziehst dadurch für diesen Moment Stellung. Du stehst zur Wahrheit, zu dem, was in diesem Moment richtig und gut ist. Ohne zu verurteilen oder auszuschließen, sondern einfach deswegen, weil es das ist, was jetzt sein darf. Du beziehst neutral Stellung, um etwas Höherem zu dienen. Und dabei dienst Du Dir selbst, dem Anderen und der gesamten Schöpfung. In diesem Moment stehst Du zu Dir. Du dienst niemandem, wenn Du immer wieder die Muster des Anderen bedienst, wenn Du anderen nach deren Mund sprichst, wenn Du Wahrheit vielleiht erkennst, aber nicht zum Ausdruck bringst oder wenn Du den Vorteil für Dich in allem suchst und herausholst. So tust Du das, was getan werden muss. Denn Du bist ausgerichtet darauf, die Welt lichtvoller, schöner oder besser zu machen, Licht zu sein und Licht zu bringen. Und Licht bringen beinhaltet auch, das Dunkle zu beleuchten, damit es sichtbar wird. Im Alltag bedeutet es, dass Du ungeschönt, deutlich, aber immer aus dem Herzen, mit Mitgefühl und in Liebe die Wahrheit ansprichst und aussprichst oder auch Deine Wahrheit lebst, damit andere sie sehen können. Du machst sichtbar, was sonst im Verborgenen bleiben würde und kannst so der Funke des Lichts der Veränderung sein. Du zeigst anderen, dass auch sie sie selbst sein können. Doch wenn Du Dich aus Angst versteckst, dann kann aus dem Funken kein sich ausbreitendes Feuer werden. Wenn Du Deinen Funken immer wieder auspustet, wenn ein Feuer daraus entstehen will, nützt es nichts. Dir nicht und anderen auch nicht. Das Leben, Gott, die Schöpfung, ist immer auf Entwicklung aus, es ist darauf ausgerichtet, dass immer mehr Licht wird. Sie unterstützt deswegen alles, was mit diesem Strom mitgeht. Und auch, wenn es vielleicht unangenehm werden könnte und wird, zeige jedem Deinen Funken, halte ihn an jede Zündschnur, Kerze oder an alles, wodurch dieser Funke sich ausbreiten könnte. Dann lasse denjenigen entscheiden, ob er ihn sich ausbreiten lässt oder ob er ihn wieder ausbläst. Tust Du dies in Liebe, so kann nichts passieren. Auch, wenn die Menschen vielleicht mit Anschuldigungen, Anfeindungen, Beschuldigungen, negativen Aussagen reagieren, sehe die Quelle des Lichtes in ihnen und sei damit einverstanden, dass jeder Mensch selbst wählen kann, auch das Leiden, die Schmerzen, das Dunkle, das Negative zu leben. Es ist ihr Recht, auch das zu leben. Doch Du hast Deinen Teil dazu beigetragen, dass mehr Licht sein kann. Denn es ist mehr Licht, denn Du hast Dein Licht leuchten lassen. Und irgendjemand wird es sehen oder sich daran erinnern. Das Entscheidende ist, dass Du der Funke der Veränderung bist. Und dieser Funke wird auch überspringen. Vielleicht nicht hier, aber dann woanders. Und bist Du noch mehr in der Hingabe und Achtsamkeit, wirst Du auch zuvor schon wissen und erkennen, was angebracht ist und ob Du den Funken entzünden solltest oder lieber nicht. Du wirst dann genau die Menschen und Situationen aufspüren, in denen der Funke zündet. Und so wirst auch Du selbst immer mehr Menschen und Situationen treffen, die in Dir einen Funken entzünden. Und dann stehst Du selbst vor der Entscheidung, ob Du ihn brennen lässt oder wieder ausmachst.

Hingabe erkennt. Hingabe durchschaut. Und Hingabe überwindet jeden Widerstand. Denn wo wir uns hingeben, das bekämpfen wir nicht, wollen es nicht los werden oder sind nicht dagegen. Wir öffnen uns dafür und damit. Denn Hingabe kann nur durch ein inneres Öffnen geschehen. Je mehr Du Dich öffnest und Dich hingibst, desto mehr erkennst Du, dass das Leben es gut mit Dir meint. Das Leben ist auf positiven Wachstum, positive Entwicklung ausgerichtet und je mehr um im Vertrauen daran bist, dass dies so ist, umso mehr kannst Du Dich dem Leben, Dir Selbst, dem Göttlichen hingeben. Das Leben will uns nicht schaden, alles, was geschieht ist zu unserem eigenen (Seelen)Wohl und zum Wohl der Schöpfung selbst.
So ist Urvertrauen die Basis für und zugleich die Auswirkung von Hingabe. Und Beides zusammen lässt uns das annehmen, was sich in unserem Leben zeigt. Wir vertrauen dem Leben und damit uns selbst, nehmen das, was ist und machen etwas daraus. Und das, was sich in der letzten Zeit verstärkt zeigt, ist unsere eigene Seele, unser wahres Sein und unsere Essenz. Und dieses möchte durch uns ausgedrückt werden. So sind wir aufgefordert, alles, was uns noch von uns selbst trennt und uns unser Ureigenes Licht nicht leben und ausdrücken lässt, durch Hingabe und Urvertrauen zu überwinden. Wir können die Brücke zu uns überwinden, vor der wir bisher immer Angst hatten und die wir nicht überschreiten wollten und überschritten haben. Jede Herausforderung dient uns, dass wir uns für uns selbst öffnen und uns selbst hingeben. Dass wir aufhören, unseren (Ego)Willen durchzusetzen, verändern zu wollen, zu kämpfen, in Widerstand zu gehen, dagegen zu sein, es loswerden zu wollen, es weghaben zu wollen. Wir durchschauen unsere eigenen Spielchen, die uns davon abhalten, das zu leben, was wir in unserem tiefsten Herzen wirklich wollen. So geben wir unsere eigenen Ego-Identifizierungen hin, und gleichzeitig geben wir uns dem Ego hin, weil wir es als Teil unseres Selbstes erkennen und durchschauen können. Wir trennen uns nicht mehr davon oder wollen uns trennen, sondern nehmen es wieder zu uns. Wir sind dann nicht mehr das Ego, sondern haben ein Ego. Wir kämpfen nicht mehr aus dem Ego gegen das Ego, sondern verbinden uns aus unserer Seele mit unserem Ego. Wir lassen das Ego Teil unserer inneren Welt sein. So können wir uns auch voller Vertrauen dem Ego hingeben. Denn ein bewusst ausgelebtes Ego wird sich selbst erkennen. Das Ego kann nur überleben, wenn wir es mit unseren Widerständen und unserer Aufmerksamkeit nähren. Geben wir ihm bewusst und in liebevoller Hingabe Raum, sich auszuleben, dann laufen sich die Muster irgendwann tod. Es erledigt sich irgendwann von alleine, da wir die Muster und deren Auswirkungen erkennen können und sie dann, nachdem sie uns bewusst wurden, nicht mehr brauchen. Sie lösen sich einfach auf, da sie im Grunde ohne wirkliche Substanz sind. Sie konnten nur bestehen oder sie bestanden nur aus unserem Festhalten. Dieses Festhalten hat emotionale, mentale, physische und spirituelle Muster erzeugt und wir haben diese aufrechterhalten, indem wir uns geweigert haben, das zu tun, was wir uns durch die Muster versagt haben. Wir haben unsere Energie, Aufmerksamkeit und Kraft in die Ängste, das schlechte Gewissen, die negativen Gedanken, die Zweifel, das „Verbot“, den Glaubenssatz, die Vorstellungen usw. gelenkt. In die Illusion, etwas nicht zu dürfen, nicht zu können, zu müssen oder zu sollen. Doch in dem Moment, in dem wir es bewusst und voller Hingabe und Genuss tun, ohne all die negativ behafteten Muster, zeigt sich die Illusion als Illusion, wird uns bewusst und löst sich auf. Ein bewusst ausagiertes Ego läuft sich irgendwann in’s Leere. Somit ist es gut, wenn wir uns unserer inneren Führung hingeben. Den Inspirationen, Impulsen, Ideen, der Intuition, aber auch den Gelüsten, Sehnsüchten, Launen, Verlangen oder das, worauf wir Lust haben oder auch nicht. Denn das ist Hingabe an uns selbst. Das, was wir meiden wollen oder verhindern wollen, das bleibt. Und so liegt es an uns selbst, dies zu erkennen und zu leben, den Unterschied zwischen unserer Seelenführung und unserem Verstand. Denn es ist dann meist der Verstand, der uns etwas ausreden möchte. Die innere Wahrheit fühlt sich sanft, leise zart, eher zurückhaltend, kurz, treffend und für den Verstand unklar an. Der Verstand dagegen ist laut, ausschweifend, mental, konkret. Die Seelenimpulse sind gefühlt eher unkonkret, offen und es ist nicht absehbar, was wirklich geschehen wird. Zugleich zeigt es sich aber griffig, klar, deutlich und stimmig. Das ist für den Verstand die Grundlage, daraus dann auf Basis unserer Muster etwas zu machen. Unsere Muster, Ängste, Glaubenssätze, Konditionierungen, Zweifel, Widerstände, „alte“ Geschichten führen zu Vorstellungen, Interpretationen und Projektionen, warum es nicht gut ist, nicht geht oder nicht möglich ist, was es für Folgen haben könnte und dass wir es besser lassen sollten oder dass wir doch etwas müssen. Es ist dann nicht das, was wir tun oder nicht tun, sondern es sind unsere Widerstände, es nicht zu tun, obwohl wir eigentlich fühlen, dass es gut wäre, es zu tun. So leben wir unsere Konditionierungen und Prägungen, statt uns selbst. Wir geben etwas Ausdruck, das es im Grunde nicht gibt und glauben, dass wir das sind.

Um diese Konditionierungen und Prägungen dieser Illusion des Egos zu erkennen, kommen verstärkt Themen in das Bewusstsein, die mit unserem inneren Kind zusammen hängen. Es sind Erlebnisse und Prägungen unserer Kindheit. Was hast Du als Kind für Traumata erlebt? Was hat Dir gefehlt? Wie wurdest Du von Deinen Eltern, Deinem Umfeld, der Gesellschaft konditioniert? Was hast Du alles angenommen und geglaubt, was aber gar nicht Deins ist? Was hat Dich zutiefst verletzt? Aber auch, was hast Du als positiv und schön erfahren? Du musst dies alles nicht genau wissen. Es ist auch nicht wichtig, wo es her kommt. Wichtig ist nur, dass es verstärkt um Muster der eigenen Kindheit geht in dieser Zeit. Denn die Kindheit ist prägend für unser weiteres Leben. Sie ist der Anfang und das Ende. Und solange unsere Kindheit nicht geheilt ist, können wir auch unser Leben im Alter nicht heilen. Denn der Ursprung liegt in der Kindheit. Je älter wir werden, umso deutlicher zeigen sich dann unsere Muster aus der Kindheit. Damals konntest du nicht anders, doch heute kannst Du. Deswegen ist jetzt der Moment, die eigene Kindheit in ihren Tiefen zu heilen, um einen neuen Anfang zu setzen, der aus dem Ende des Alten erst entstehen kann. Wir schließen mit den Erfahrungen unserer Kindheit ab, in denen sich viele übergeordnete und tiefe Themen befinden, um in einen nächsthöheren und noch tieferen Zyklus einzutreten. Unsere Kindheit ist der Schlüssel für unsere Zukunft. Und diese darf sich heilen und gestalten.

Wirklich hingeben können wir uns nur dann, wenn wir authentisch und echt sind und uns den natürlichen Rhythmen und Zyklen des Lebens angleichen, wenn wir in Einklang sind, mit ihnen. Mit unseren eigenen Rhythmen und mit übergeordneten Rhythmen. Und so bewirkt die Hingabe mit Urvertrauen an das Leben selbst, an das Göttliche, an uns Selbst, eine Ausdehnung der Liebe in uns und in der Welt. Das, was wir aussenden, werden wir durch das Resonanzprinzip, das Prinzip Wie oben, so unten, wie Innen, so Außen, zurück bekommen bzw. auch mehr und mehr im Außen erleben und empfangen. Das Leben bringt uns das, was wir aussenden. Das, was wir aussenden, empfangen wir. So werden wir uns unserer Muster der Kindheit bewusst, der Verletzungen, Konditionierungen, unerfüllten Bedürfnisse, aufgezwungenen Prägungen und Glaubenssätze, nicht-gefühlten Gefühle und Emotionen, der Zustände und Erfahrungen unseres inneren Kindes, um diese zu heilen. Um zu integrieren, was uns bisher noch gefehlt hat, was wir noch abgelehnt, verdrängt oder gemieden haben. So können uralte Verletzungen des inneren Kindes geheilt werden. In uns und im morphogenetischen Feld der Menschheit.
So finden verstärkt Transformationen in den unteren 3 Chakren statt. Urvertrauen (1. Chakra), inneres Kind und Emotionen (2. Chakra), Kraft, aber auch der Beziehung und des Kontakts (3. Chakra). Der Beziehung zu uns selbst und dem Leben und damit mit allem, was uns begegnet. Durch mehr Hingabe intensivieren wir diese Beziehung und damit wiederum heilen wir unser inneres Kind und fördern unser Urvertrauen. Und durch mehr Urvertrauen können wir uns wiederum mehr hingeben, uns dem Fluss des Lebens anvertrauen und authentisch sein. So entsteht ein Kreislauf, der uns immer tiefer und höher zu uns selbst, zu unserer Seele, unserer Göttlichkeit, zu Gott und zum Menschsein führt. Es führt zu mehr Erdung, mehr Angenommen-sein, mehr Wohlgefühl, und Liebe zum Menschsein hier auf Erden und zugleich zu einem erhöhten Bewusstsein der eigenen Göttlichkeit und Gottes-Essenz. Sowohl Innen und Außen, als auch Oben und Unten vereinigen sich, Männlich und Weiblich werden wieder Eins und Vollendung in uns und durch uns entsteht. Denn Vollendung oder Vollkommenheit ist die (Wieder)Vereinigung von Männlich und Weiblich in uns und somit das Überwinden jeglicher Trennung. Wir sind wieder Eins. Eins mit Gott, mit Allem-was-ist, mit uns Selbst. Und wir erkennen, dass es niemals anders war, ist und sein kann.

Es ist die Zeit der Erlösung. Das Ende des Versteckspiels. Das Ablegen der Masken. Ein Sich-Zeigen in Glanz und Würde. Viele alte Masken und Konditionierungen fallen ab. Wir erstrahlen und präsentieren uns, so, wie wir wirklich sind. Wir stehen zu uns, voller Hingabe, denn wir können uns nicht mehr länger verstecken oder Masken tragen. Die Schöpfung schreit nach Befreiung und nach Selbst-Offenbarung. Sie schreit danach, dass wir das Leben, unser Leben, in unsere Hand nehmen. Dass wir Verantwortung übernehmen, für das, was wir wirklich wollen. Dass wir uns bewusst werden, dass wir Schöpfer sind und was dies wirklich bedeutet. Das eigene Schöpferbewusstsein wird ausgedehnt und damit auch die Freiheit und die Bereitschaft, nach den vielen und intensiven Transformations- und Transzendierugsprozessen die damit verbundene Verantwortung und Liebe anzunehmen. Ein Bewusstsein dafür und auch die Bereitschaft, es wirklich zu leben und auszudrücken, was damit verbunden ist. Die tiefste Tiefe von Schöpferkraft, Seelenlicht, Liebe, Freiheit und Macht zu erkennen, zu fühlen und in voller Verantwortung und Achtsamkeit zu leben. Und besonders mit Ehrlichkeit allem zu begegnen, besonders uns selbst, und das Wahre zu sehen. Es wird immer weniger möglich, uns selbst etwas vor zu machen, anderen etwas vorzumachen und die Wahrheit und die Essenz der Dinge mit etwas zu überdecken, damit wir es nicht sehen oder mit ihm etwas machen müssen. Es liegt an uns, uns hinzugeben, in Ehrlichkeit, Wahrheit und in voller Freiheit.
Die Wahrheit durchdringt die Masken und Lügen. Wir haben keine Kraft mehr, das Alte falsche Bild oder die falschen alten Bilder aufrechtzuhalten. Keine Möglichkeit mehr, uns in Vorstellungen, Erwartungen, Projektionen oder anderen mentalen Konstrukten zu verfangen und zu bewegen. Das Echte tritt hervor und ist so präsent, dass wir nicht anders können, als die alten Strukturen grundlegend umzuschmeißen oder abzulegen. Wir können uns nicht länger vor den Veränderungen in uns drücken, indem wir uns auf das Außen und nach dem Außen ausrichten. Vieles kann so, mit und durch diese neue Ausrichtung, jetzt einfach von uns abfallen und wir werden zum Phönix aus der Asche.
Die Tarot-Karte „Der Turm“ kommt für die Menschheit und für die Gesellschaft jetzt zum Ausdruck. So gibt es jetzt den Film „Der dunkle Turm“. Alles, worauf sich unsere Gesellschaft aufbaut, was nicht der Wahrheit entspricht, was nur auf materiellen und engen Grundlagen aufbaut, auf Lügen und Täuschungen, auf Illusionen und Versteckspielen, auf Geheimhaltung und Ablenkung, auf Verschweigen und Maskieren, auf Eigennutz und Machtmissbrauch, wird in sich zusammenbrechen. Es wird an Energie verlieren, mehr und mehr und schließlich zerbröckeln und zusammenfallen. Die Illusion, die eigentlich falschen und inhaltsleeren Säulen, die uns bisher noch getragen haben, brechen unter der Last der Wahrheit, des Bewusstseins und der Visionen der Menschen für Veränderungen zusammen. Sie zerbrechen an ihren eigenen Konstrukten, Spielen und Verstrickungen. Die eigenen Schöpfungen des Dunkels brechen unter ihrer eigenen Last zusammen. Ein grundlegender Wandel, eine große Transformation öffnet ihre Tore. In uns und vor allem auch immer mehr gesellschaftlich und somit im Außen und in übergeordneten Strukturen. In den Strukturen, von denen wir es nie erwartet hätten, aber doch schon immer klar war, dass dies eines Tages geschehen wird. Damit verbunden finden auch ein Fokuswechsel und ein Wertewandel statt. Die Masken, die uns und in der Gesellschaft einmal wichtig waren, sind nun nicht mehr bedeutend. Wir erfahren Freiheit aus der Enge und Starre. Das, was wir auf unseren Erfahrungen und Konditionierungen unserer Kindheit aufgebaut haben, verändert sich, weil wir uns aus diesen vorgegeben Vorstellungen und engen Sichtweisen befreien.
Dieser Wandel geschieht durch die Hingabe an das, was ist. Durch die Hingabe an uns selbst. Denn durch Hingabe übernehmen wir die Verantwortung für das, was ist und nur dann können wir es auch wandeln. Wir werden immer mehr an Wände laufen, wenn wir so weiter machen, wie bisher und etwas loswerden oder weghaben wollen, wenn wir dagegen sind oder gegen etwas kämpfen, wenn wir es aufschieben oder wegschauen wollen. Wenn wir uns allem als zu uns gehörend hingeben - und alles beinhaltet auch wirklich alles, ohne Ausnahme (auch hier gibt es kein Wegschauen) – kann das erstrahlen, was schon immer da war, was nur überdeckt, überlagert oder versteckt war und was wir bisher nicht gesehen haben oder dem wir keine Aufmerksamkeit und Bedeutung gegeben haben. Das Leere und die Lügen werden sichtbar und das Wahre und Echte kann durch uns geboren werden. Wir gebären das Heiligste in uns selbst und in der Welt und die Welt gebärt das Heiligste aus sich. Der Glanz, die Schönheit, die Heiligkeit der Schneekugel wird in uns erweckt und gebärt die Stille, die Leben ohne Worte einfach nur sein lassen kann. Denn Wahrheit braucht keine Worte und Heiligkeit ist die Erfüllung in sich.


Der nächste Bewusstseinslagebericht erscheint um den 11.12.2017.


Hier als pdf zum Ausdrucken: http://www.anaschule.com/Bewusstseinslage
Dort findet Ihr auch ältere Berichte.

Kommentare zu diesem Artikel


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Liebe Vera Lijana,

AN'ANASHA für Deine liebe Rückmeldung. Das freut mich.

Alles Liebe
Kerstin Myriel
Liebe Kerstin Myriel,
ja die Intuition ist immer wichtiger - wie ich feststelle. Und das Leben im Hier und Jetzt - weil es gar nicht mehr anders geht. icon_smile

Danke für deinen sehr, sehr ausführlichen Bewusstseinslagebericht März/April. - Es kam mir so wie eine Wortmeditation.

Alles Gute dir und liebe Grüsse
Moorel
Lieber Moorel,

AN'ANASHA für Deine liebe Rückmeldung.
Die Intuition und das Leben im Moment sind die Basis. Denn sie sind das, was wirklich ist und sie führen uns zu uns selbst und zu allem, was ist.


Ihr Lieben,

in den Wirrungen des Zeitgeschehens, bei dem nicht nur unser eigenes Unbewusstes, sondern auch das kollektive Unbewusste mehr und mehr und immer deutlicher an die Oberfläche tritt, werden wir dazu aufgerufen, uns uns selbst zuzuwenden und unserer eigenen Intuition zu vertrauen und zu folgen. Das Leben im Moment und der Ausdruck des eigenen Seins, das So-sein-wie-ich-bin, nehmen an Bedeutung zu. Das Chaos nimmt zu, wenn wir wegsehen oder uns nicht uns selbst zuwenden "wollen". Als einzelner Mensch, sowie als Gesellschaft oder Menschheit. Nur, wenn wir uns bewusst werden, dass auch wir ein Teil des Kollektivs sind und Anteil an dem haben, was geschieht (z.B. Politik, Flüchtlinge, Kriege, Hunger, Gier, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Betrug, Mangel, Opfer), können wir uns selbst und die Welt transzendieren. Der Schlüssel liegt darin, Frieden im Unfrieden zu finden. Denn alles hat seine Daseinsberechtigung, seinen Platz und seine Wirkung. Das "Wozu" nimmt mehr und mehr an Bedeutung zu und dabei finden wir Halt und Stabilität nur in uns und durch uns. Solange wir nicht bei uns selbst ankommen und uns reflektieren, wird das Chaos noch größer werden (und es wird noch größer werden), bis ein Zusammenbruch geschieht, damit daraus Neues entstehen kann. Wie im Kleinen, so im Großen, wie unten, so oben. Und dabei gibt es kein gut oder schlecht, sondern nur das, was ist. Alles ist und entstammt der einen Quelle, dem einen Feld. Somit ist alles eins und an sich neutral und wertfrei (so wie jeder Körperteil für sich ein Teil ist und zugleich uns als übergeordneten Organismus Mensch bildet). Nichts ist richtig oder falsch, besser oder schlechter. Es sind unsere eigenen Schattenseiten, die in unserem Umfeld und auch im Kollektiv an die Oberfläche treten, um gesehen, erfahren, erkannt, angenommen und integriert zu werden. Wir können nur etwas verändern, wenn wir uns selbst verändern und alles als einen Teil von uns erkennen und wahrnehmen.
Wie schon Michael Jackson in "Man in the Mirror" gesungen hat: "If you wanna make the world a better place, take a look at yourself and make the Change" ("Wenn Du die Welt zu einem besseren Ort machen möchtest, richte Deinen Blick auf Dich selbst und mache die Veränderung").


Alles Liebe
Kerstin Myriel
Ihr Lieben,

der aktuelle Bewusstseinslagebericht für April/Mai ist online.

Hier noch ein Lied, das energetisch für diese Zeit gut passt, wie ich finde. Ich könnte es ständig hören. Es trägt für mich Energien der eigenen Göttlichkeit und dem Sein in Gott in sich, Gnade, Hingabe, Vertrauen, Liebe, Frieden, Erlösung, Geborgenheit, Stille, Getragen-sein, in sich zu Hause sein, angekommen sein.

https://www.youtube.com/watch?v=X6Mtpk4jeVA

Unten ist noch der Text mit Übersetzung, denn nicht nur die Musik, sondern besonders der Text haben es in sich. Und ich möchte anmerken, dass das Lied ohne Instrumente ist. Alles a cappella mit menschlichen Stimmen.


Amazing Grace (My chains are gone) von BYU Noteworthy

Amazing grace | Unglaubliche Gnade
How sweet the sound | Wie süß der Klang
That saved a wretch like me | Der einen armes Wesen wie mich gerettet hat
I once was lost, but now I'm found | Ehemals war ich verloren, aber jetzt bin ich gefunden
Was blind, but now I see | War blind, aber jetzt sehe ich

Through countless dangers, doubts and fears | Durch unzählige Gefahren, Zweifel und Ängste
I have already come | Bin ich bereits gekommen
Gods grace has brought me safely here | Gottes Gnade hat mich sicher hier her gebracht
And grace will lead me home | Und Gnade wird mich nach Hause führen

My chains are gone | Meine Ketten sind weg
I've been set free | Ich bin befreit
My God, my Savior has ransomed me | Mein Gott, mein Retter, hat mich frei gesprochen
And like a flood | Und wie eine Flut
His mercy reigns | herrscht seine Barmherzigkeit/Gnade
Unending love | Unendliche Liebe
Amazing grace | Unglaubliche Gnade

His guiding hand shall be my stay | Seine begleitende Hand soll meine Verankerung sein
His strength with me abide | Seine Strenge mit mir besteht fort
And though I stumble day by day | Und so stolpere ich Tag für Tag
He shall not leave my side | Er soll meine Seite nicht verlassen

My chains are gone | Meine Ketten sind weg
I've been set free | Ich bin freigesetzt
My God, my Savior has ransomed me | Mein Gott, mein Retter, hat mich frei gesprochen
And like a flood | Und wie eine Flut
His mercy reigns | Herrscht seine Barmherzigkeit/Gnade
Unending love | Unendliche Liebe
Amazing grace | Unglaubliche Gnade

This earth will one day melt like snow | Diese Erde wird eines Tages wie Schnee schmelzen
The sun refuse to shine | Die Sonne verweigert, zu scheinen
Yet God, who sent me here below | Jedoch Gott, der mich hier runter geschickt hat
Will be forever mine | Wird für immer mein sein
He'll be forever mine | Er wird für immer mein sein


Wer gerne Filme schaut, die in die Tiefe gehen, hat vielleicht Interesse an dem Film "Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott", der seit 6. April im Kino ist. Die DVD soll am 17.08.2017 erscheinen. Ein Film, der das Zeitgeschehen gut spiegelt, tief berührend ist und den Weg zu und mit Gott in einer so wunderschönen Weise beschreibt.
Filme können tiefe Erinnerungen wecken, transformierend wirken und dazu beitragen, sich selbst zu erkennen.
Hier ein Video mit Ausschnitten und dem Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=4eklX5riaoc


Alles Liebe
Kerstin Myriel
Ihr Lieben,

der aktuelle Bewusstseinslagebericht für Mai/Juni ist online.

Gerade in der jetzigen Zeit ist das Gelassenheitsgebet von Reinhold Niebuhr für den Alltag sehr nützlich:

"Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

Es führt in die eigene Verantwortung, Intuition und göttliche Anbindung. In jeder Situation, in der wir nicht weiter wissen, können wir uns so selbst fragen und in und durch uns Antworten finden, wie wir dem, was uns das Leben so bringt, begegnen und was wir daraus machen. Denn wir können die Welt nicht verändern, sondern (wenn überhaupt) nur unsere eigene.

Alles Liebe
Kerstin Myriel
Liebe Kerstin Myriel,
deinem Bewusstseinslagebericht kann ich nur zustimmen genau so fühlt es sich in meinem Leben an mein Körper zeigt mir ganz klar was er braucht und was ich sein lassen kann. Durch deine hinweise
wurde mir auch klar wie wichtig es ist seiner Berufung zu folgen. ich leite schon seit Jahren Menschen mit einer geführten Körperreise an und habe auch eine Wunderbare CD gemacht nur habe ich mich bis jetzt nicht richtig getraut damit an die Öffentlichkeit zu gehen und hadere mit mir schon eine ganze Weile durch deinen Bericht fühle ich mich sehr motiviert es endlich in die Tat umzusetzen.
Ich danke dir von Herzen
Irmgard Solvana
solavana
Liebste Kerstin Myriel,

An'anasha für Deinen Bewusstseinslagebericht. Das Gelassenheitsgebet begleitet mich schon seit vielen Jahren und auch im Jetzt-Augenblick strömt der Zauber und die Weisheit zu mir.

Lieben Herzensgruß
Claudia Karina
23_elexier
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