Blog von Kerstin Myriel Wittig

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Bewusstseinslagebericht Januar 2018


So war es vielleicht die Zeit, dass Du erkennst, dass Du selbst die Weichen für Dein Leben stellst. Dass Du selbst die Macht in Dir trägst, mit der Du Dich und Dein Leben gestalten und erschaffen kannst. Du selbst bist das Kind, das sich als Gott erkennt. Das Licht und das Gotteskind. Das Göttliche, aus dem Vater und Mutter geboren werden. Anfang und Ende vereinen sich, Kind und Gott finden sich und schließen den Kreis. Und so hast Du vielleicht auch intensiv das letzte Jahr noch einmal durchlebt, die einzelnen Teile zu einem Gesamten zusammengefügt, Dir Gedanken über das Neue gemacht, das in diesem neuen Jahr für Dich anstehen wird und Dir Deine Vision für Dich in der größten Version in Deiner Vorstellung durch Inspiration erschaffen. So hast Du vielleicht noch ein Stückchen umfassender erkannt, wer Du bist und wofür Du hier bist. Dass Du als geistiges Wesen in die Materie abgestiegen bist, um Dir einen Körper als Geschenk der Erde als äußere, vergängliche Hülle anzulegen, um Dich selbst zu erfahren und zu erkennen. Dass Du selbst das Christuskind bist, das die Macht Gottes in sich trägt, da Du ein/der göttliche/r Funke bist und Du nicht auf eine äußere Instanz warten kannst, damit sich für Dich und in der Welt etwas verändert. Du bist der Anfang und das Ende, Du bist das Licht, in Dir ist Licht, Du bist die Veränderung.

Das neue Jahr beginnt mit dem Thema Angst vor Autoritäten und Autoritätshörigkeit. Den eigenen Willen wieder befreien, denn lange haben wir ihn unterdrückt, um Autoritäten oder äußeren Führern, Vätern die Verantwortung für uns und unser Leben zu übertragen. Vater Staat und Mutter Kirche. Der innere Vater als Führer in den menschlichen, körperlichen Belangen und die Mutter Kirche für die geistig-seelischen Belange. Kirche kann auch für Religion, Spiritualität, Glaube oder Überzeugung stehen. Doch wirken die Muster der Kirche stark in der Gesellschaft, selbst wenn wir keine religiöse Praxis pflegen. So ist es an der Zeit, dass wir das Zepter wieder unserem inneren Vater übergeben als Führer unseres Lebens, als Träger unseres göttlichen Willens und unserer Selbstverantwortung, statt uns an äußeren Vätern zu orientieren. Äußere Väter waren lange Zeit Lehrer, Eltern, Ärzte, Vorgesetzte, Medien, sog. Experten und Meinungsbildner. Allen voran der Staat und dessen Vertreter, die Politiker, die für uns sorgen sollen, auf uns aufpassen sollen, für Sicherheit und Ordnung sorgen, uns ein Wohlbefinden ermöglichen, Entscheidungen treffen, es richten, für Recht und Ordnung sorgen sollen. Wir haben unsere innere Macht an äußere Autoritäten abgegeben.
Da rechtlich gesehen die BRD kein Staat ist, sondern ein Unternehmen, und Deutschland noch im Besatzungsstatus, werden wir durch diese äußere Führung in einer Scheinwelt gehalten und uns wird vorgespielt, dass alles ganz anders wäre, nämlich so, wie wir es vielleicht gerne hätten, dass es wäre, es aber nicht ist. Wie wenn ein adoptiertes Kind nicht gesagt bekommt, dass es adoptiert ist und ihm eine heile, glückliche Familie vorgespielt wird. So fühlen wir intuitiv und mit unserer Seele, dass etwas nicht stimmt. Wir fühlen die innere Orientierungslosigkeit und die innere Haltlosigkeit durch das vorgespielte äußere Spiel. Wir leben eine Maske der Identität, die nicht unsere ist. Wir fühlen uns noch als Opfer, Schuldige, getrennt von uns selbst, heimatlos, selbstlos, wir wissen nicht, wer wir wirklich sind, sind entfremdet, ohne Kenntnis unserer gemeinsamen Herkunft, Verbundenheit und Gemeinsamkeit, wir sind als Volksidentität/-seele in uns selbst getrennt. So wundert es uns auch nicht, dass die Herrschenden uns an der Nase herum führen, uns ein falsches Spiel vorspielen, uns belügen und betrügen, versprechen, was sie nie halten wollten, uns von uns selbst fernhalten, uns entmachten, manipulieren und kontrollieren. Und wir spielen dieses Spiel mit und begeben uns in die Rolle der Opfer, Abhängigen, Hörigen, Identitätslosen, wir flüchten vor uns selbst in die künstliche Welt des Materialismus, der Macht, des Konsums, der äußeren Identität und Identitätssuche durch materielle Dinge, um der inneren Leere und Selbsterkenntnis zu entfliehen. Wir geben unsere Verantwortung ab und begeben uns in ein Abhängigkeitsverhältnis, das uns immer mehr auszehrt, ohne uns zu nähren. Dabei wirken noch die Folgen der Weltkriege in uns nach, die uns zu dem geprägt haben, was wir heute sind. So geben wir die Verantwortung für uns selbst ab, leugnen unseren inneren Vater, unsere innere Kraft und dienen dem selbstgewählten äußeren Vater und der äußeren Mutter, weil wir glauben, wir wären die Verlierer und wir müssten uns untergeben und fügen. Wir fühlen uns selbst fremd, obwohl wir glauben, uns selbst zu kennen. Wir wissen nicht mehr, wer wir als Volk und damit auch als Individuum sind. Wir lassen uns unserer wahren Volksgeschichte und Menschheitsgeschichte, ja der ganzen Schöpfungsgeschichte berauben. Wir lassen uns führen von ebenfalls sich selbst fremden Individuen und glauben und hoffen, dass sich dieses Mal oder eines Tages etwas verändern wird in einem immer gleichen Spiel mit immer den gleichen Spielführern. Wo wir andere ein Spiel mit uns spielen lassen, bei dem sie die wirklichen Spielregeln nicht offensichtlich mitteilen, sondern wo wir sie selbst finden und lesen müssen, um wirklich mitspielen zu können. Oder um uns für ein anderes Spiel zu entscheiden, wenn wir das alte Spiel durchschaut haben.

So ist es kein Zufall, dass Flüchtlingsströme in das eigene Land kommen oder nach der Kanzlerwahl sich wochenlang keine neue Regierung bildet. Dies alles spiegelt unsere ureigene innere Flucht, Orientierungslosigkeit, Trennung, Hilflosigkeit, Zerrissenheit wieder und es ist ein Abbild der eigenen Opferhaltung und Abgabe der Verantwortung in unserem Inneren, der Traumata unserer Geschichte als Volk und unseres eigenen Seelenwegs durch die Inkarnationen. Unseren inneren Kampf der Meinungen und Ansichten, unsere innere Uneinigkeit. Das Kriegstrauma steckt uns noch durch unsere Ahnenlinie in den Knochen, wenn wir es selbst nicht miterlebt haben. Das, was wir menschlich innerhalb der Familie oder im Alltag leben, wird uns deutlich als Volk auch im Außen gespiegelt. Denn es kommt die Zeit, da wir die Seele des deutschen Volkes heilen, indem wir unsere eigene Seele heilen und so diese geheilte Seele in die kollektive Seele einspeisen. Wir heilen unsere eigenen Familien- und Seelendramen, um die kollektiven Seelen zu heilen.
So ist die innerdeutsche Trennung zwischen Ost und West ein Spiegel unserer eigenen Trennung gewesen, von Ohnmacht, Abhängigkeit, Opfer und Freiheit, Unabhängigkeit, aber auch Täter und Mächtigen. Die Trennung von Ost und West, von Anfang und Ende, vom Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, von Tod und Geburt prägt uns zutiefst. Diese Wunden der Weltkriege und der innerdeutschen Trennung scheinen äußerlich vielleicht geschlossen und körperlich geheilt zu sein, doch die Narben erinnern uns immer wieder in unserer Seele daran, denn die seelischen Wunden sind noch nicht verheilt und das Trauma und Drama ist noch in uns.
So führt die Erkenntnis und Vereinigung unseres Kindes mit Gott während des letzten Mondzyklus nun weiter zur seelischen Vereinigung zwischen Ost und West, zwischen Opfer und Täter in der Volksseele. Und damit zur kollektiven Übernahme unserer inneren Vaterschaft. Wir erkennen die Volksseele in uns wieder und überwinden die „Staatenlosigkeit“ und die Lüge unseres Seins, die die Grundlage unserer Kultur ist.
Es geht um das Auflösen der Angst vor Strafe, Tadel, Manipulation und Kontrolle durch falsche Autoritäten, indem wir durch Selbstbefreiung von fremden Autoritäten unsere eigene natürliche Autorität entwickeln. Indem wir in uns Führungsqualitäten entwickeln und sie zum Wohl aller und von allem einsetzen. Es ist die Heilung von Vaterthemen in uns und die Erkenntnis, dass wir uns nur selbst Führer sein können und durch die Mesterung der Selbstführung erst andere Menschen führen können. Und die Erkenntnis, dass innerer und äußerer Führer und innere und äußere Führung Eins sind. So können auch Abhängigkeiten, Gewohnheiten, Bequemlichkeiten, eingefahrene Verhaltensweisen, Gedankenspiralen, emotionale Kreisläufe, Süchte und Zwänge sich deutlicher zeigen, mit denen wir den Mangel an innerer Führung, an Sinn, Werten und Orientierung im Leben kompensieren.
Dies hat tiefgreifende Auswirkungen, wenn dies geschieht, denn das deutsche Volk als Träger der globalen „Opferrolle“ und des „Schuldigen“ für die Erde, heilt dies für die Menschheit und den Planeten. Im Organismus und Lebewesen Erde ist das deutsche Volk Träger dieser Thematik, die auch jeder Mensch als Teil der Menschheit als individuelle Form in sich trägt. Und dies ist ein grundlegender globaler Schritt für die Menschheit: Von der Opferrolle in die Selbstverantwortung, von der Selbsttrennung zur Selbsterkenntnis. Was für einen Menschen gravierende Auswirkungen in seinem Leben hat, hat für ein Volk, einen Kontinent, eine Menschengemeinschaft und einen Planeten ebenfalls gravierende Veränderungen zur Folge. So bekommt die Aussage, dass der Wandel von Deutschland ausgeht, eine greifbare Bedeutung. Denn solange die Menschheit noch diese Last der Kriege und der Kriegsfolgen trägt, der Schuld, Ängste, ständige Bereitschaft, angegriffen zu werden, Existenzangst, Todesangst, Verlustangst, Verlust, Ausweglosigkeit, Hunger, Mangel, Kampf um’s Überleben, das Gefühl, alleine zu sein, der Geteerte und Gefederte zu sein, ausgeschlossen zu sein, in der Opferrolle, Außenseiter, fremd bestimmt, arbeiten zu müssen, um zu überleben, helfen zu müssen, um etwas zu verändern, Vertreibung, Flucht, …, kann sich ein Volk und übergeordnet eine Menschheit nicht befreien.
Aber es ist genau das, was uns in unsere wahre Macht und Kraft führt. Denn nur durch ein Gegenteil wird das, was ist, sichtbar. Das, was ist, kann nicht gesehen werden, denn es ist einfach nur. Nur, was wir im Vergleich in einem Spiegel sehen können, als Relativität erfahren können, wird sichtbar und wir können es erkennen. Das Sichtbare wird nur sichtbar durch das Unsichtbare und nur dadurch können wir das Sein erfahren, das sowohl sichtbar als auch unsichtbar sein kann, aber in sich die Einheit von Beidem ist. Die Einheit, die wir ursprünglich sind, könnten wir sonst nicht erfahren, da in ihr alles und nichts als Potential zwar angelegt ist, aber nicht sichtbar ist. Ein weißes Blatt Papier ist die Einheit, der Raum, auf dem nichts ist, aber alles entstehen kann. Erst, wenn wir einen Stift nehmen und etwas darauf malen, wird es sichtbar, da es sich vom Rest, von seinem Gegenteil abhebt und sichtbar wird. Es wird aus dem Raum der Möglichkeiten heraus „erschaffen“, damit sichtbar und erfahrbar gemacht. Somit sind wir selbst und die Welt das weiße Blatt Papier, auf dem wir uns selbst zeichnen, um uns zu erfahren. Wir selbst machen es durch uns und aus uns sichtbar und erkennen es durch uns und in uns. Die Polarität und die Welt der Relativität ist deswegen die Grundlage der Schöpfung. Würde die Polarität verschwinden, würde die Erde, jeder Mensch und die gesamte Schöpfung verschwinden.

So ist es eine Zeit, in der die Polaritäten sich nochmals deutlich zeigen, besonders in Bezug auf Selbsterkenntnis, Selbstverantwortung, Selbstentfaltung, um sich auf eine nächst höhere Ebene zu vereinen. So treten besonders Themen in das Bewusstsein und in unsere Alltagssituationen, die mit dem eigenen Willen in Kontrast zu fremdem Willen stehen, mit Opfer/Täter in Kontrast zu Selbstverantwortung, von innerem Vater/Führer und äußerer Autorität, von Minderwert und Selbstwert/-liebe, von Seele/Selbst und Ego, von Göttlichkeit/Einheit/Verbundenheit und Trennung. Und dies nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern vielleicht auch auf übergeordneten Ebenen, z.B. Arbeitsumfeld, Politik, Länder, Kontinente, v.a. in Bezug zur verletzten deutschen Seele in uns oder den Anteilen, die Du als vielleicht Nicht-Deutscher diesbezüglich noch ungeheilt in Dir trägst.

So erkennen wir mehr und mehr das Spiel der selbstgewählten äußeren Autoritäten, der äußeren und materiellen Ablenkungen und „falschen“ Erfüllungen unserer tiefsten Sehnsüchte. Wir erkennen mehr und mehr, dass wir das, was wir wirklich suchen, nicht auf herkömmliche Weise finden werden und nicht durch Abgabe unserer Verantwortung an äußere Autoritäten oder Systeme. Wir können es nur in uns finden und durch uns selbst leben. Dies fördert die Selbstverantwortung und das Ablösen von äußeren Autoritäten. Seien es Vater und Mutter im Familiären oder Staat und Kirche/Glaube im Gesellschaftlichen. Wir werden sozusagen als Mensch und als Menschheit reif und erwachsen, erkennen die Wahrheit hinter der Fassade der Erwachsenen, z.B. dass es keinen Nikolaus oder Osterhasen gibt, dass wir selbst das Christkind sind oder dass wir andere Visionen für unser/das Leben haben und nabeln uns ab, um auf eigenen Füßen zu stehen, unseren eigenen Weg zu gehen. Wir nabeln uns nicht nur räumlich und zeitlich ab, sondern seelisch und geistig. Dies ist die wahre Abnabelung nach der Durchtrennung der Nabelschnur, um nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistig hier auf Erden und im Körper anzukommen. So ist dies die Pubertät der Menschheit, die sich selbst erkennt und sich selbst entgegen der Vorstellungen von Vater und Mutter (Staat und Kirche/Glaube) ausdrücken und leben möchte und nun die innere Kraft und Stärke findet, es auch zu tun. Dies sind erste Geburtswehen der Erkenntnis des Neuen, wodurch wir uns selbst neu gebären.
Und mit der Kraft des Kindes, des Gottes in uns, dem Christkind, wird uns dies möglich. Die göttliche kindliche Kraft des Anfangs und des Endes. Denn etwas muss enden, damit etwas Anderes beginnen kann. Dies ist der Kreislauf von Tod und Geburt, von Entstehen und Vergehen, von Sein und Nichtsein. So erwacht der Ur-Wille und das Ur-Sein in uns. Wir erkennen und wenden uns endlich den tiefen Ursachen zu, statt an den oberflächlichen Symptomen herumzudoktern und den Heilungsprozess zu verdrängen, zu verschleiern und zu verzögern. Es ist die Zeit, uns unseren tiefsten Schmerzen und Verletzungen endlich zu stellen und nicht mehr davon zu laufen, mit kindlicher Neugier und göttlicher Leichtigkeit, um eine Wurzel unserer Begrenzungen herauszureißen.


Der nächste Bewusstseinslagebericht erscheint um den 07.02.2018.

Hier auch als pdf zum Ausdrucken: http://www.anaschule.com/Bewusstseinslage
Dort findet Ihr auch ältere Berichte.

Kommentare zu diesem Artikel


Seite 1 / 12 (1 - 7 von 83 Insgesamt) Nächste Seite Letzte Seite
...ich hätte nie gedacht, dass das "sich hineinfallen lassen"
so schwer ist und je länger die "Alten Gewohnheiten" gelebt wurden,
umso schwieriger erscheint mir der Weg ---
und doch will ich ihn gehen!

Genau wie Du, liebe Kerstin Myriel es berichtest, ist es wirklich confused

AN ANASHA für Deinen Bericht.

Von Herzen
Lotte Ariadne
Liebe Kerstin Myriel heart
Ich glaube es geht in dieser Zeit darum unseren ganzen Müll herauszutragen ,
alles IN uns und UM uns herum .
Alles DAS was nicht in der Liebe schwingt ,was uns
unglücklich macht und unsere Kraft schwächt ,an uns nagt
an uns zieht und zerrt.
Loslassen ,geht oft mit Schmerz icon_rolleyes Hand in Hand .
Aber es geht um die Innere und Äußere icon_wink FREIHEIT . layoesha
Ein wichtiger Prozess .
IN 23_elexier
Nada love3 guitar
Liebe Lotte Ariadne,

schön, wenn Du Dich in dem Bericht wiederfinden konntest. Wichtig finde ich, nicht aufzugeben und durchzuhalten. Es erscheint manchmal so endlos und mühsam und Gedanken des Aufgebens tauchen vielleicht auf. Dabei hilft mir, dranzubleiben, wissend, dass sich alles zum Allerbesten fügen wird und jeder einzelne Schritt nicht umsonst, sondern wichtig war und ist, auch wenn der Weg schwierig erscheinen mag. Mit jedem Schritt ist die positive Veränderung etwas mehr spürbar und erlebbar.

Herzensgrüße
Kerstin Myriel


Liebe Nada,

ja, über-übergeordnet geht es um Selbstliebe und Abgrenzung. Es geht darum, die eigenen Grenzen zu überwinden und eigene Grenzen zu setzen, um dadurch in das Vertrauen, in die eigene Kraft und Freiheit zu gelangen. Und, wie Du schreibst, "unseren ganzen Müll" loszuwerden, für den wir uns noch verbiegen und einengen (lassen). Es geht auch darum, im Außen alte Strukturen aufzubrechen und Veränderung zu bewirken, beim alten Spiel nicht mehr mitzuspielen, wie bisher. So ein bisschen Revolution liegt in der Luft, die durch die wachsende Unzufriedenheit mit dem Alten und dem inneren Antrieb für Neues entsteht. Und über-über-übergeordnet geht es, wie Du schreibst, um Freiheit.

Alles Liebe
Kerstin Myriel
Liebe Kerstin Myriel,

An'Anasha für den Bericht icon_smile
Magst uns bitte auch die Quelle nennen?

Sonnige Sonntagsgrüße icon_cool
Andrea Myriel
Liebe Andrea Myriel,

wenn etwas nicht von mir ist, schreibe ich die Quelle dazu oder verlinke. Den Bericht habe ich aber selbst geschrieben. Die Quelle bin somit ich selbst oder das, was durch mich gewirkt hat. Deswegen steht auch kein Link oder Verweis dabei.

Herzensgrüße
Kerstin Myriel
liebe Kerstin Myriel

du sprichst mir aus der Seele - ich spüre beides: alt und neu - vor allem spüre ich eine bizzelnd freudige Aufbruchsstimmung in mir und in der so leuchtend grünen Natur. Auch die Naturwesen "polieren" die Welt aufs Schönste, wie für einen Empfang - daraufhin, auf die Freude und Schönheit richte ich mich aus.

03_ananasha für Deine tief empfundenen Worte

Herzensgrüße Cornelia Sherin
Liebe Cornelia Sherin,

AN'ANASHA für Deine lieben Worte.
Alles bereitet sich auf den Wandel vor. "Bizzelnd freudige Aufbruchstimmung" ist eine schöne Bezeichnung dafür. Wie wenn alles vorbereitet ist, es fehlt nur noch der Startschuss. Unter der Kruste des Alten schimmert schon das Neue hervor, das nur darauf wartet, endlich ganz freigelegt zu werden, um in voller Pracht zu erstrahlen.

Irgendwo habe ich gestern gelesen, dass die Zeit kommen wird, in der das Neue endlich auch einfach sein darf. Das Bild fand ich auch schön.

Alles Liebe
Kerstin Myriel
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