Blog von Kerstin Myriel Wittig

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Bewusstseinslagebericht für Januar/Februar 2019


Die aktuelle Zeitqualität ermöglicht tiefe und umfassende Selbsterkenntnis. Das bedeutet, dass es möglich ist, die einzelnen Prozesse der letzten Monate mehr und mehr zu einem Gesamterkenntnisprozess zu vereinen. Was zuvor noch eher als verschiedene und unabhängige Erkenntnis- und Veränderungsprozesse empfunden wurde, zeigt sich immer deutlicher als ein Gesamtbewusstseinsprozess, der sich nach und nach aufschlüsselt und die einzelnen Teile des Selbst- und Weltbildes miteinander verbindet. Wurde bisher ein Teil nach dem Anderen in einer detaillierten Umfassendheit durchlebt und erfahren und jeweils einzelne Aspekte verinnerlicht, gelernt, ausprobiert oder verändert, so fügen sich die jeweiligen Essenzen dieser scheinbaren Einzelprozesse nun mehr und mehr zu einem Ganzen. Das größere Ganze kann erkannt werden und so zu einem umfassenderen Bewusstwerden des eigenen Seins führen. Dabei richtet sich der Kern der Erkenntnisse besonders auf das eigene Selbstbild, hindernde Strukturen im eigenen Selbstausdruck und beim Leben des eigenen Selbstes. Vor allem im Zwischenmenschlichen, in Kommunikation und im Umgang miteinander, vor allem auch der eigene Umgang mit sich und dem eigenen Körper. So zeigen sich verstärkt mentale Glaubensmuster, die bisher unbewusst gewirkt haben und die uns veranlasst haben, dass wir uns Selbst zurücknehmen, um uns „fremde“ Strukturen anzueignen und zu leben. Man könnte auch sagen, die eigene Lebenslüge kommt nach und nach in das eigene Bewusstsein.
Gleichzeitig erhöht sich die Möglichkeit, sich Selbst als das zu erkennen, was wir wirklich sind. Die Erkenntnis der eigenen Einheit mit und als Gott, dem Absoluten, allem, was ist, kann tiefer und tiefer im eigenen Bewusstsein verankert werden. Dies führt zu einem stetigen Erfahren, dass das eigene Selbst untrennbar in allem ist. Das, was wir sind ist Eins mit Gott und Allem. Wir sind das Alles. Diese erfahrene bewusste Erkenntnis kann nun auch mehr und mehr gelebt werden. Und sie möchte mehr und mehr im Leben erfahren und gelebt werden. Und so zeigen sich noch die unbewussten Anteile in uns, die noch nicht im Einheitsbewusstsein sind und die Verhaltensweisen, die noch nicht entsprechend eines allumfassenden Bewusstseins sind.

So zeigt sich auf der einen Seite das Leben und das eigene Sein immer vielschichtiger und sogar widersprüchlicher, aber zugleich vereinen sich diese Aspekte immer mehr zu einem übergeordneten göttlichen Verständnis, zu übergeordneten Einsichten. Dadurch kann die Anbindung an die eigene innere Quelle der Weisheit, der Quelle allen Wissens in uns immer mehr bewusst werden und daraus Orientierung für das eigene Handeln und Leben abgerufen werden. Es findet eine stetige bewusste Orientierung hin zum eigenen Selbst, zum Höheren Selbst, statt und gleichzeitig auch eine übergeordnete Zuwendung zu Gott selbst. Wir können uns als Gott erkennen, der sich gleichzeitig individuell als Mensch göttlich erfährt. Durch diesen Durchbruch der Selbsterkenntnis kann sich das gesamte Leben auf den Kopf stellen, es kann zu tiefgreifenden wunderschönen Erfahrungen kommen, aber auch zu erschütternden Zuständen. Denn Selbsterkenntnis bedeutet auch immer Sterben oder Tod. Denn das, was stirbt ist das Ego. Es sind die gewohnten und einen Rahmen der Sicherheit, Geborgenheit, Vertrautheit, Orientierung oder des Haltgebens schaffenden Gedanken, Verhaltensweisen und Umstände in unserem Inneren, die wir mit unserem Bewusstsein loslassen oder die plötzlich wegfallen. Dies kann zu Zuständen der Sinnlosigkeit, Depression, Orientierungslosigkeit, oder Haltlosigkeit im Leben führen, aber auch zu überwältigenden Gottes- bzw. Selbsterfahrungen. Denn das, was wir scheinbar suchen, können wir nur finden, wenn wir bewusst die Entscheidung treffen, uns Gott zuzuwenden, uns der Einheit von Allem wieder zuzuwenden, wenn wir uns nicht mehr als getrennt sehen und die selbst erschaffenen illusorischen Anteile in uns, durch die wir uns als getrennt sehen und erfahren, das eigene Ego, als das erkennen, was sie sind. Selbstbewusstsein bedeutet immer auch Egoverlust, solange wir uns noch als Ego, als eine getrennte Persönlichkeit identifizieren. In dem Moment, in dem wir uns als göttliches Selbst erkennen und dann auch als Eins in Gott, als Gott selbst, aber ohne überheblich zu sein, verändert sich unser eigenes Selbstbild. Dies kann plötzlich und unerwartet geschehen, es kann ein stetiger Prozess sein, es kann aber auch hin-und-her-springend sein zwischen Ego und Selbst, was dann zu Integrationsprozessen führt, die ein bewusstes Integrieren der erfahrenen Einheit, des eigenen Selbstes, nach sich zieht und wodurch noch unbewusste getrennte und im Ego verhaftete Anteile sich zeigen, um sich aus der Identifikation mit ihnen zu lösen.

Somit ist es entscheidend, in was das eigene Bewusstsein verankert ist. Sind wir noch mit dem Ego identifiziert und blicken auf ein (scheinbar) getrenntes Selbst, eine getrennte Seele, einen getrennten Gott? Sind wir noch mit einem Ego, einem falschen Selbst, identifiziert, haben aber schon Zustände als Selbst erfahren und wechseln eventuell immer wieder hin und her? Oder sind wir bereits im Bewusstsein des Selbstes oder der Einheit verankert und blicken als das Selbst, als Gott, beobachtend auf noch getrennte Egoanteile in uns als Teil von uns? Sehen wir uns Selbst als getrennt oder als Einheit, können wir dies bereits fühlen oder ist es möglich, dies bewusst zu erfahren, zu erleben und zu leben? Am Ende (und dieses Ende wird es nicht geben, da die Schöpfung unendlich ist), ist alles darauf ausgerichtet, dass wir das, was wir sind, nicht nur wissen, sondern es bewusst sind und leben. Dass wir es umfassend leben können, so dass es keinen Glauben mehr braucht, sondern ein inneres tiefes Wissen aus der gelebten Erfahrung heraus entsteht, eine innere Weiheit. In dem Moment, in dem wir es erleben, sind wir es. Dann gibt es keine Zweifel, keine Fragen mehr und dann brauchen wir nichts mehr im Außen als Bestätigung. Dann haben wir uns Selbst erkannt, sind, was wir sind und leben, was wir sind. Dann öffnen wir uns für die göttliche Einheit, denn dann sind wir diese Einheit und wir sehen und erleben sie ganzheitlich in allem. Ein Zustand tiefster Einheit, Vollkommenheit und Liebe, der nur schwer mit Worten erklärt werden kann. Erwachen. Erleuchtung.

So können sich in diesem Zusammenhang mit der gelebten Göttlichkeit als Mensch, des gelebten Selbstbewusstseins in dieser Zeit verstärkt komplexere Themenkomplexe zeigen, die uns deutlich machen, wie wir auf tieferen Ebenen uns selbst vom göttlichen Einheitsfeld trennen, wie wir bewusst die Trennung bisher erfahren haben, um uns jetzt wieder bewusst für die Einheit zu entscheiden und die Trennung loszulassen und bewusst die Einheit zu leben. Dies kann aufgrund der Grunddynamiken der kosmischen und umfassenden Veränderungen auch durchaus sehr körperlich sein, wie auch umfassend emotional, mental und das übergeordnete Selbst-/Weltbild betreffend. Es können tief erschütternde Veränderungen sein, die wir bewusst durchleben oder die uns einfach passieren. Je nach Lebensaufgabe und gewählten Aufgaben für diese Inkarnation, gestaltet sich dies ganz individuell. Wichtig dabei ist, dass alles OK ist, wie es ist. Jedes Wesen ist ein Funken der göttlichen Einheit und jeder Funken stellt einen anderen Aspekt des Ganzen dar, um die Vielheit erfahren zu können. Denn nur durch das Erfahren der getrennten Vielheit kann die Ganzheit bewusst werden. So kann sich das Ganze, können wir uns als das Ganze, als Gott durch das Erfahren in der Vielheit, in der Vielfalt, als Einheit bewusst werden.

Das Verlieren der Vielheit, der Trennung, der Egoanteile, die sich mit den getrennten Anteilen identifizieren, oder der Identifikation mit dem Ego, können dann erschütternde und/oder erhebende Bewusstseinsverschiebungen stattfinden. Wenn das plötzlich wegfällt, was bisher der Anker, der Lebensinhalt, die Ausrichtung im Leben, das eigene Weltbild, die Lebensstruktur war, kann dies sehr erschütternd oder grundlegend lebensverändernd sein. Dabei ist es wichtig und darauf zielt dieser Prozess des Egoverlustes ab, dass die eigene Ausrichtung auf das Selbst und auf das Allesumfassende, Gott, im Inneren ausgerichtet ist. Auf das, was wir wirklich sind, wenn wir uns nicht mehr identifizieren, sondern als das erkennen, was wir sind. Das bedeutet nicht, dass die eigene Individualität verloren geht, sondern es bedeutet, dass das eigene Sein viel umfassender erfahren und gelebt werden kann. Die eigenen Begrenzungen lösen sich in der Gesamtheit und der Unendlichkeit auf und gleichzeitig tritt das eigene Individuelle deutlicher hervor. Es ist ein freies Leben der eigenen Individualität in Anbindung an das Ganze und dadurch ein Schöpfen aus dem Ganzen. In Freiheit und mit ganzer Verantwortung. Wir arbeiten durch Identifikationen nicht mehr in einem getrennten Bewusstsein gegen die Schöpfung, gegen das Leben, gegen uns Selbst, sondern sind angebunden daran, sind das alles selbst, und nutzen den eigenen Willen nicht mehr gegen das Leben, sondern um Teil davon zu sein und bewusst im Einklang mit dem Leben, mit einer höheren Ordnung, mit der höchsten Ordnung, zu schöpfen. Wir haben zutiefst Vertrauen in das Leben und dass es uns wohl gesonnen ist. Dies ist zutiefst befreiend und erfüllend zugleich. Dies stellt aber durchaus unsere bisherige Ausrichtung und die eigene Lebensführung auf den Kopf und dieser innere Wandel, dieses Erwachen oder diese Erleuchtung, muss dann erst einmal integriert und mit dem alltäglichen Leben vereinbart werden. Es muss verarbeitet werden, neue Verhaltensweisen, Denkweisen, Umgangsweisen, etabliert werden. Und das braucht Zeit. So finden auch weiterhin Erwachensmomente statt und Phasen der Integration, dann aber aus Sicht der Einheit und als die Einheit selbst.

So werden immer tiefere und umfassendere eigene Anteile als das Eigene Selbst erkannt. Denn Einheit bedeutet Alles. Und Alles lässt nichts aus. Es kann nichts im getrennten Zustand zurückgelassen werden, denn nichts ist wirklich getrennt. So können tiefgreifende, erschütternde, erfüllende und befreiende Momente erlebt werden, für die es Zeit und Ruhe braucht, um sie zu verarbeiten. So dürfen und müssen wir uns ggf. das ermöglichen, was uns gerade gut tut. Jegliche Form von gewohnten Zwängen, Verhaltensmustern, Gedankengängen, Überzeugungen, die nicht dem eigenen neuen Bewusstsein entsprechen, können immer schwerer aufrecht erhalten werden. So kann es durchaus sein, dass wir einerseits einen starken Drang verspüren, uns der Welt oder anderen Menschen zuzuwenden, uns zu öffnen, gleichzeitig aber auch ein starkes Rückzugs- und Ruhebedürfnis brauchen, um eine innere Einkehr und ein inneres Verarbeiten zu ermöglichen. Hier ist ein gutes Ausbalancieren und ein unbedingtes Handeln nach den eigenen Impulsen, die aus dem Selbst kommen, und dem eigenen Wohlbefinden dienen, notwendig, um diese Zeite(n) gut zu überstehen.

Alles, was mit diesem Themenkomplex zusammenhängt, kann sich so deutlich im eigenen Leben und Bewusstsein zeigen, wie z.B. ein Ausdehnen der eigenen Wahrnehmung, erhöhte Sensitivität, vorübergehender Rückzug aus gesellschaftlichen Strukturen, Wissensdurst, Erkenntnisfluten, körperliche Prozesse und Symptomatiken vor allem im Kopf-Augen-Nasen-Ohren-Bereich, aber auch im Schulter-Nacken-Hals-Bereich, Gotteserfahrungen, innere Unruhe, Einheitserfahrungen, Wahrheitsprozesse, Kämpfe im Innen, wie im Außen, Unentschlossenheit, Zerrissenheit, wie ein Schweben oder Treiben im Leben (ohne Zweck, Sinn, Richtung, Antrieb), ohne zu wissen, was geschieht oder wozu etwas geschieht, ein In’s-kalte-Wasser-geworfen-werden vom Leben, plötzliche völlig unvorhergesehene und drastische Veränderungen, gesteigerte Intuition, Botschaften, Visionen des eigenen Selbstes, das Gefühl, alleine zu sein, mit niemand wirklich reden zu können usw.. Die eigenen Widerstände werden durchbrochen und wir müssen früher oder später hinhören, uns ergeben und uns Selbst von der Trennung und der Identifikation lösen, um uns uns Selbst zuzuwenden und hinzugeben. Wir müssen uns opfern, um uns hinzugeben. Wir müssen das Ego opfern, müssen als Ego sterben, um uns uns Selbst hinzugeben und als uns Selbst wiedergeboren zu werden.

So ist es eine Zeit, in der wir uns zeigen wollen. Authentisch, ehrlich, offen, in Freiheit, Liebe und aus der Wahrheit heraus. Und so zeigen sich noch viele Anteile, die uns noch trennen und uns davon abhalten, uns frei zu leben und auszudrücken und zu einem sich göttlich-bewussten Wesen auf Erden zu werden, das im Einklang mit Gott selbst schöpferisch tätig ist, um ein Sich-Selbst-bewusst-werden zu ermöglichen. Es ist möglich, an das eigene große Lebensthema in seiner umfassenden Tiefe heranzukommen. Quasi in einem Moment "alles" zu sehen, zu erleben, um es dann nach und nach auch in's Leben zu bringen. Nicht nur im Sein zu verbleiben, sondern es im ganz normalen alltäglichen Leben leben zu können. Nicht die Umstände müssen sich ändern, sondern wir müssen uns bewusst werden, wer wir sind, um das, was ist, mit neuem Bewusstsein zu füllen. Somit kann die Schere zwischen bewussten, zutiefst erfüllenden, heiligen, göttlichen Momenten und Einsichten und zutiefst schmerzvollen, traumatischen Herausforderungen sich deutlich zeigen. Die Unstimmigkeiten zeigen sich immer deutlicher, im Individuellen, wie auch in gesellschaftlichen oder zwischenmenschlichen Strukturen.

Dies alles dient uns, uns selbst zu erkennen, als das, was wir sind und schon immer waren. Wir selbst sind die Essenz, die in allem ist, die Essenz der Einheit, der Vollkommenheit, jenseits und inseits der Dualität und der Welt der Formen, und wir brauchen nur durch unsere eigenen künstlich erzeugten Illusionen hindurch zu gehen, um uns als das zu erkennen, was wir sind. Nichts braucht transformiert oder verwandelt zu werden, es braucht nur den ehrlichen Blick, der alles zu uns nehmenden Wahrheit und Selbsterkenntnis, um zu transzendieren.


Der nächste Bewusstseinslagebericht erscheint um den 26.02.2019.

Hier auch als pdf zum Ausdrucken: http://www.universalessentiallife.com/Bewusstseinslage
Dort findet Ihr auch ältere Berichte.

Kommentare zu diesem Artikel


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39_omartasatt liebe Kirstin Myriel

Die Weiblichkeit hat in vielen Zeiten sehr gelitten ,
Heilung ist auch ein Prozess ,ich denke an Atlantis .

03_ananasha
Nada
Liebe Sandra Myriel,

danke für Deine liebe Rückmeldung. Es ist schön, wenn Du ein fröhliches Frühstück hattest. Ich finde es auch schön, überall das Weibliche oder weibliche Anteile aufblühen zu sehen. Besonders in mir. icon_wink Dann noch viel Freude auf dem weiblichen Weg. Es kann ja nur noch schöner werden.


Liebe Nada,

man kann es als Leiden bezeichnen oder auch als ein bewusstes Zurücknehmen von Kräften im Kreislauf des Lebens. Denn sonst hätte sich das Männliche nicht in der Art entfalten können und die Schöpfung selbst sich nicht bewusst werden können, was ein derartiges Ungleichgewicht bedeutet. Dieser Entwicklungsschritt, der auch zur Erschaffung der Materie und der Welt, wie sie heute ist, unumgänglich war, ist jetzt übergeordnet so langsam abgeschlossen und das Leben fordert einen Ausgleich, um einen Schritt weiter zu gehen. Rein Männlich geht nicht mehr viel mehr, ohne sich zu verzetteln, zu verlieren oder sich selbst zu vernichten. So, wie es ja auch bei der eigenen individuellen Entwicklung zu beobachten ist. So gibt es Phasen des verstärkt Männlichen und Phasen des verstärkt Weiblichen. Tag und Nacht, Winter und Sommer, Ruhe und Aktivität. Und jetzt darf eine neue Phase des Weiblichen sich entfalten und Männlich und Weiblich sich in ein neues Gleichgewicht bringen, was für die Menschheit u.a. mehr Weiblichkeit und einen Schritt jenseits der Materie und des Egos bedeutet. Und damit auch ein Loslassen der Vergangenheit (und deren Prägungen) und ein Erkennen der Schätze, die erst durch das Geschehene jetzt und in Zukunft möglich sind.

So ergeht es dem Männlichen sicherlich auch nicht gerade gut, wenn es im Ungleichgewicht mit dem Weiblichen ist, auch wenn es vielleicht scheinbar gut wegkommt, weil es gerade dominiert. Von einer außenstehenden Sichtweise betrachtet, macht alles völlig Sinn und kann wertfrei betrachtet werden. Das harmonische Zusammenspiel, der Tanz zwischen Männlich und Weiblich und was dadurch erst an Schöpfung möglich ist. Das ist im Bericht mit Trinität gemeint, einer Dreiheit, statt einer Dualität, wo erkannt wird, dass alles gleichberechtigt seine jeweilige Aufgabe erfüllt.


Liebe Grüße
Kerstin Myriel
Ihr Lieben,

der Bewusstseinslagebericht Dezember/Januar 2018/19 ist online.

Ich wünsche Euch alles Gute für das neue Jahr.

Alles Liebe
Kerstin Myriel
Liebe Kerstin Myriel,

ganz wunderbar, vielen lieben Dank!

Von Herzen
Sarah'Elina
Liebe Sarah'Elina,

Danke Dir!

Alles Liebe
Kerstin Myriel
Ihr Lieben,

der aktuelle Bewusstseinslagebericht für Januar/Februar 2019 ist online.

Ein passendes Lied dazu: "Up where we belong", Joe Cocker & Jennifer Warnes

Alles Liebe
Kerstin Myriel
Guten Morgen nd omar ta satt liebe Kerstin Myriel
....wie immerhast du die Zeitqualität mit ihren Herausforderungen an und in uns sehr treffend beschrieben....
Einen Vorfrühlings-Gruß und ein goldenes An'anasha an dich 03_ananasha
Sandra Myriel
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