Blog von Kerstin Myriel Wittig

Lichtpionier
Forenrang: Lichtpionier
zurück

Bewusstseinslagebericht für November/Dezember 2018


Das Weibliche und die weiblichen Anteile in uns, haben sich in einem Befreiungsschlag aus der Gefangenschaft und Knechtschaft des Männlichen und der männlichen Anteile in uns befreit und beginnen, die Macht über sich wieder zurückzuerobern. Sie haben sich auf Augenhöhe platziert und bedeuten nicht mehr etwas Untergeordnetes oder Vernachlässigbares, etwas Unbedeutendes oder Unwichtiges. Das Weibliche hat sich und seine Bedeutung im Gesamtgefüge erkannt, sich wieder erhoben und das notwendige Zusammenspiel mit dem Männlichen akzeptiert. Das Bewusstsein selbst hat sich auch im Weiblichen erkannt und es füllt sich so die Lücke, die über die Jahrtausende in den Menschen und der Menschheit durch die einseitig männliche Ausrichtung entstanden ist. Diese einseitig männliche Ausrichtung war notwendig, um einen gewissen Rahmen zu erschaffen, den das Weibliche jetzt füllen kann. Doch das Männliche nimmt diesen, in seinen Augen „Machtverlust“, nicht so einfach hin. So kann es zu inneren und äußeren Kämpfen kommen, die geprägt sind von Widerständen, Kämpfen, Kontrolle. Das Männliche will den verlorenen Machtanteil nicht so einfach hergeben und hält nach alter Gewohnheit stur und starr am Bisherigen fest, auch wenn die Veränderungen sich schon deutlich zeigen und unumgänglich sind. Das Weibliche hat dabei bereits deutlich an Kraft gewonnen und gewinnt zunehmend an Kraft, um sich zu behaupten und sich nicht mehr in die bisherigen Strukturen, Gewohnheiten und Verhaltensweisen ziehen zu lassen. Es begehrt auf und fordert seinen Platz. Dies ist im inneren Rahmen zu beobachten, wie auch im Zwischenmenschlichen, in Gruppen, in der Gesellschaft und der Menschheit. Es hat sich grundlegend etwas verändert und dies wird sich noch weiter ausdehnen. So kann es zu heftigen Auseinandersetzungen kommen, die aber an sich nicht wirklich schlimme Folgen haben können, auch wenn sie könnten. Denn das Weibliche erkennt immer mehr, wie es selbst an Kraft gewinnt, während dem Männlichen die Ruder davon schwimmen. Das Männliche verliert seine Machtposition, wird auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, während das Weibliche sich erhebt und aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. So wird die nächste Zeit noch eine intensive Zeit, in der sich das Weibliche und das Männliche neu ausbalancieren müssen. Es ist noch keine vollkommene Harmonie dieser Anteile in der Materie abzusehen, eher ein vorübergehender Ausgleich nach einem weiteren Schritt, aber dieser Schritt hat es in sich. Es ist vielleicht der Schritt, der am Schwierigsten ist. Denn er erfordert eine Veränderung der Handlungen und Taten. Ein Aufbegehren, ein Nicht-mehr-mitspielen, ein Neue-Wege-gehen, ein Anders-sein und dadurch auch vielleicht auch erst einmal ein Gefühl von Alleine-sein, von Starre, von Ausweglosigkeit, von Perspektivlosigkeit. Ein Hauch Revolution, Meuterei und Ausbrechen liegt in der Luft. Und nach und nach erkennen sich die neu erweckten und entflammten Anteile und schließen sich zu einer umfassenderen Kraft zusammen, die wirklich Neues erschaffen kann. Das Männliche, wie das Weibliche legen nach und nach die eingefahrenen Muster, Verhaltensweisen und Gewohnheiten ab und sind bereit, etwas vollkommen Neues zu ermöglichen. Nach und nach können die bisherigen Strukturen nicht mehr weiter bedient, gehalten und gelebt werden, da sie zunehmend anstrengend sind, immer mehr Energie, Zeit und Aufmerksamkeit benötigen, uns innerlich leer fühlen lassen, nicht zu dem führen, was wir gerne hätten, es nur noch leere Automatismen sind und sie uns indirekt daran hindern, sie weiter zu leben und an ihnen festzuhalten, wie z.B. durch Krankheit, äußere Umstände, verändertes Verhalten Anderer usw.. Die Zeichen werden immer deutlicher, die uns die Folgen unserer Entscheidungen, Handlungen und Taten aufzeigen.

So haben bisher jegliche Hinweise oder Worte nicht zu einer Veränderung geführt, da die alten Strukturen so verfestigt waren und nur zu noch mehr vom Selben geführt haben. Eine Richtungsänderung war nur schwer möglich, alleine durch ein Erkennen und Verstehen. Wissen hat bisher nur bei Wenigen ausgereicht, um zu erkennen und zu verändern. Deswegen folgt jetzt für Viele die Zeit nach dem Motto „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Die Folgen der eigenen Entscheidungen, Taten und Handlungen oder auch der Nicht-Taten und Nicht-Handlungen und der aufgeschobenen und nicht getroffenen Entscheidungen, fliegt uns regelrecht um die Ohren. Die Verzögerung, bis wir den Spiegel vorgehalten bekommen, ist immer kürzer und die Auswirkungen sind immer deutlicher. Und das ist gut so, denn das alte Spiel ist ein für alle Mal vorbei. Und dazu sind wir aufgefordert, es zu erkennen. Vieles läuft immer mehr in’s Leere, macht einfach keinen Sinn mehr, hat keinen Nutzen oder dient nur einseitig uns Selbst oder anderen. So kann es erst zu gefühlten inneren Revolutionen kommen, wie auch zu äußeren Revolutionen. Die Menschen sind immer weniger bereit, das alte Spiel noch weiter zu spielen. Und durch den sich verstärkt ausdehnenden weiblichen Anteil, können neue Wege, neue Ideen, geboren werden. Es ist dabei immer wichtig, sich auf das Wozu auszurichten. Die Zeit des männlichen Warum geht dem Ende zu und es eröffnet sich das große Feld des Wozu für die Menschheit und für gesellschaftliche Strukturen, Gruppen, Familien. Denn es steht das Gemeinschaftliche, das Miteinander zunehmend im Fokus. Das Verändern dessen, was wir miteinander leben, wie wir miteinander umgehen, welche Welt wir gemeinsam erschaffen. Und so kann es verstärkt zu Weltkriegen kommen. Nämlich Weltkriege im Sinne, dass die inneren Welten von Menschen und Menschengruppen, in welcher Form auch immer, aufeinander prallen und es zum „Krieg“ kommt. Zu Diskussionen, Kämpfen, Rechthaberei, Auseinandersetzungen, Kräftemessen, Machtgehabe usw.. Dabei treffen vor allem das Weibliche und das Männliche aufeinander. Jeweils die männlichen und weiblichen Egoanteile, die sich gegenseitig scheinbar bekämpfen, aber unter der Oberfläche sich durch diesen Kampf und Widerstand gegenseitig nähren und bestärken. Denn Kämpfen verändert nichts. Es ist ein kurzes Auseinandersetzen, ohne dass wirkliche Veränderung geschieht. Aber in tieferen Ebenen bläht sich so das Gewohnte auf, bis es eines Tages platzen wird, und gleichzeitig zeigt es immer deutlicher auf, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. So findet dieser Kampf noch einige Zeit statt, um sich schließlich in einem neuen Frieden im Gleichgewicht einzupendeln.

So entwickeln wir uns immer mehr vom lebenden Toten zum toten Lebendigen. Was bedeutet, dass das Ego, das bisher unser Leben bestimmt hat, sich zunehmend zurückzieht und dem Selbst Platz macht. Bzw., das Selbst erobert sich seinen Platz als das, was wir sind, zurück und bestimmt zunehmend unser Leben. Somit entwickeln wir uns aus den Schichten des Egos heraus und richten uns auf das Leben des eigenen Selbstes und des göttlichen Planes aus. Somit erwacht das Selbst wieder zum Leben und die Regentschaft des Egos ist zu Ende. Vom lebenden Toten zum toten Lebendigen. Und vielleicht kannst Du diese Lebendigkeit zunehmend in Dir spüren. Dann zeigt sich das eigene Selbst, das Leben selbst und dies erzeugt einen unbeschreiblichen Kraft-, Ideen- Antriebs-, Erfülltheits- und/oder Glückseligkeitsschub. Das Gefühl, alles ist möglich, packen wir’s an. Aber gleichzeitig wird uns bewusst, dass wir vielleicht gar nicht wirklich wissen, was wir eigentlich wollen. Wo sollen wir anfangen? Was wollen wir eigentlich? Wo fangen wir denn an? Und dies läutet auch weiterhin Phasen der Selbstfindung, der Neuausrichtung, der inneren und vor allem auch weiterhin äußeren Veränderungen ein. Diese werden zunehmend klarer und strukturierter, da das Weibliche sich zunehmend frei entfalten kann und mit dem Männlichen zunehmend in Einklang kommt. So können Phasen der Orientierungslosigkeit auftreten oder völlige Planlosigkeit, Ideenfluten, Kreativphasen, Tatenergüsse oder ähnliche Zwischenprozesse, die zu einer Neuausrichtung in der Lebensgestaltung führen. Dabei steht das Was jetzt wieder verstärkt im Vordergrund und vereint sich allmählich mit dem Wie. Und dem allen zugrunde ist das Wozu das Ausschlaggebende und das Richtungsgebende. Das göttliche Wozu gibt dem Weiblichen Was und dem Männlichen Wie die Richtung und so entsteht göttliche Schöpfung. Das menschliche Erschaffen und Gestalten aus der Trennung vom Göttlichen heraus, durch das Ego, wird zunehmend durch ein göttliches Schöpfen abgelöst. Durch ein in Einklang sein mit dem Göttlichen und dem Leben. So wird ein Leben der Dualität immer mehr durch ein Leben der Trinität ersetzt. Und dafür müssen wir verstehen, was es bedeutet, als Mensch in der Welt der Materie zu leben, was durch die Polarität bzw. Dualität erst möglich ist. Wir sind dazu aufgerufen, uns nicht mehr nur für eine Seite zu entscheiden und uns in dieser zu verlieren, die andere Seite zu verteufeln und sie abzulehnen und jegliches Heraustreten aus der gewählten Seite ablehnen. Wir sind dazu aufgerufen, uns nicht mehr nur für eine Seite zu entscheiden, sondern von außerhalb, beide Seiten als notwendige Teile des Ganzen zu erkennen, als Gegenspieler, die erschaffend wirken und von denen jeder Teil im entsprechenden Kontext seinen Einsatz und seine Bedeutung hat. Es geht um Einschluss, nicht um Ausschluss. Um Trinität, nicht um Dualität. Um Einheit, nicht um Trennung. Es geht um Liebe. Und auch darum, in dem Einen auch das Andere zu erkennen und es wie eine Art Werkzeugkasten zu sehen, bei dem jedes Werkzeug seine Aufgabe hat. Völlig wertfrei. Ohne besser oder schlechter, richtiger oder falscher. Und wir müssen auch begreifen, dass die Ignoranz dieser Umstände, ein Voranschreiten der Menschheit und der eigenen Entwicklung hinauszögert und es uns auf die harte Tour vom Leben gelernt wird. Wer nicht hören will, muss fühlen. Aber auch die harte Tour darf und muss sein. Deswegen dürfen wir auch sie nicht verteufeln und nur die leichte Tour haben wollen. Das wäre wieder Dualität.

So tritt zunehmend mehr Lebendigkeit, Freiheit, Einheit, Kreativität, Umsetzung und Verantwortung in unser Leben. Und zwar für und aus uns Selbst heraus. Und diese wollen zunehmend auch gelebt werden. Was zu äußeren Konflikten führen kann, mit denjenigen, die uns in den alten Strukturen halten und an sie binden wollen. Abhängigkeiten zeigen sich immer deutlicher, und das Festhalten an alten, in sich geschlossenen und überholten, in’s Leere laufenden und sinnlosen, nicht mehr greifenden Gewohnheiten, Abläufen und Verhaltensweisen. Das sich ausdehnende Weibliche lässt uns dies immer deutlicher sehen, lässt uns hinter der Oberfläche wahrnehmen, während das Männliche sich immer mehr in ihnen verstrickt, um an ihnen festzuhalten. Gleichzeitig kann sich aber auch das Weibliche in seiner festgefahrenen Gewohnheit der Schwäche, Unfähigkeit, Ohnmacht oder Abhängigkeit verlieren und das neu erweckte männliche In-die-Tat-gehende, uns dazu auffordern, Veränderung zu leben und sich vom Bindenden loszureißen. Und immer müssen wir bereit sein, die Trennung von Innen und Außen zu überwinden. Denn das Äußere ist immer ein Spiegel unseres Inneren. Somit ist es egal, ob sich etwas im Inneren oder bereits durch äußere Umstände zeigt. Es ist immer ein Abbild von uns Selbst. Auch dies ist eine der wichtigen Lektionen in dieser Zeit. Es gibt keine Trennung zwischen Innen und Außen, zwischen dem weiblich orientierten Innen und dem männlich orientierten Außen. Und doch wird auch das Innen von männlichen Anteilen geprägt, wie auch das Außen von weiblichen und es ist das Zusammenspiel beider, das die innere und äußere Welt erschafft.
So sind wir begleitet von den Fragen „Was will ich wirklich?" und „Wozu?“, um dieses innere und äußere Durcheinander sich nach und nach sortieren zu lassen. Vielleicht hilft Dir dabei die Bullet Journal Methode oder es findet Dich etwas Anderes, was Dich Dein Leben sortieren lässt. Lasse Dich weiblich führen, setze es männlich um und probiere und spiele kindlich damit oder plane männlich, lasse weiblich geschehen und sei kindlich flexibel. Aber auf gar keinen Fall darfst Du Dich unter Druck setzen. Gerade in solch intensiven Phasen, hat es vielleicht den Anschein, als würde nichts oder nicht viel passieren, als wären wir faul, als könnten wir doch nicht nur nach uns schauen und für uns sorgen. Wir müssen doch funktionieren, haben Pflichten, müssen etwas und dürfen etwas Anderes nicht. Doch das ist der Irrtum, den wir auch zu durchschauen haben. Gerade in solchen Phasen, ist es wichtig, unserer inneren Führung zu vertrauen und uns nicht in gewohnte Muster zu zwingen. Vielleicht auch einmal etwas scheinbar Verbotenes zu tun oder etwas, das wir so noch nie gemacht haben oder etwas, das wir bisher immer so gemacht haben, einmal nicht zu tun oder anders. Einfach nur, um es mindestens einmal gemacht zu haben oder auch, um uns Selbst etwas Gutes zu tun. Keine Angst davor, über die eigenen Grenzen oder die Grenzen, die uns Andere (und damit indirekt wir Selbst) setzen wollen, zu gehen. Keine Angst, uns Selbst etwas Gutes zu tun, auch einmal Nein zu sagen, nicht immer für Andere da sein zu müssen oder davor, was die Anderen wohl denken, sondern zur Abwechslung einmal für den wichtigsten Menschen in unserem Leben da zu sein: für uns Selbst.
Und so nutze das Aufbegehren in Dir und gegen äußere Strukturen, die Du als nicht in Ordnung, als nicht gerecht empfindest. Spreche es aus, handle aus Dir heraus, aber tue dies aus dem Blickwinkel der Trinität, der Dreiheit und nicht aus dem Festhängen in einem Pol der Dualität heraus. Erkenne die Bedeutung, den Schatz, aber zugleich auch den Irrtum in jedem der beiden Pole. Verteufele nicht das Eine und hebe das Andere hervor, sondern sehe Beides als Leben-schaffende Miteinanderspieler und nicht als sich bekämpfende Gegenspieler. Bewirke Veränderung durch Wahrnehmung, durch Erkennen, durch Trinität, und durch ein Einschreiten bei Ungerechtigkeit, bei Irrglauben, bei Unwahrheit, bei Sackgassen, bei Abhängigkeiten, bei ungesundem Verhalten, bei Macht- und Kontrollspielen, aber ohne Ablehnung und Kampf. Sehe die Wahrheit und handle danach. Ganz sachlich nachvollziehbar und aus Liebe. Nicht überstülpend, belehrend, missionierend oder narzisstisch, wie dies bisher noch gesellschaftlich gelebt wird. Lebe die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst. Und sei bereit, Dich immer wieder selbst zu hinterfragen und Dich auch nicht allzu ernst zu nehmen.


Der nächste Bewusstseinslagebericht erscheint um den 30.12.2018.

Hier auch als pdf zum Ausdrucken: http://www.universalessentiallife.com/Bewusstseinslage
Dort findet Ihr auch ältere Berichte.

Kommentare zu diesem Artikel


Erste Seite Vorherige Seite Seite 16 / 16 (106 - 107 von 107 Insgesamt)
39_omartasatt liebe Kirstin Myriel

Die Weiblichkeit hat in vielen Zeiten sehr gelitten ,
Heilung ist auch ein Prozess ,ich denke an Atlantis .

03_ananasha
Nada
Liebe Sandra Myriel,

danke für Deine liebe Rückmeldung. Es ist schön, wenn Du ein fröhliches Frühstück hattest. Ich finde es auch schön, überall das Weibliche oder weibliche Anteile aufblühen zu sehen. Besonders in mir. icon_wink Dann noch viel Freude auf dem weiblichen Weg. Es kann ja nur noch schöner werden.


Liebe Nada,

man kann es als Leiden bezeichnen oder auch als ein bewusstes Zurücknehmen von Kräften im Kreislauf des Lebens. Denn sonst hätte sich das Männliche nicht in der Art entfalten können und die Schöpfung selbst sich nicht bewusst werden können, was ein derartiges Ungleichgewicht bedeutet. Dieser Entwicklungsschritt, der auch zur Erschaffung der Materie und der Welt, wie sie heute ist, unumgänglich war, ist jetzt übergeordnet so langsam abgeschlossen und das Leben fordert einen Ausgleich, um einen Schritt weiter zu gehen. Rein Männlich geht nicht mehr viel mehr, ohne sich zu verzetteln, zu verlieren oder sich selbst zu vernichten. So, wie es ja auch bei der eigenen individuellen Entwicklung zu beobachten ist. So gibt es Phasen des verstärkt Männlichen und Phasen des verstärkt Weiblichen. Tag und Nacht, Winter und Sommer, Ruhe und Aktivität. Und jetzt darf eine neue Phase des Weiblichen sich entfalten und Männlich und Weiblich sich in ein neues Gleichgewicht bringen, was für die Menschheit u.a. mehr Weiblichkeit und einen Schritt jenseits der Materie und des Egos bedeutet. Und damit auch ein Loslassen der Vergangenheit (und deren Prägungen) und ein Erkennen der Schätze, die erst durch das Geschehene jetzt und in Zukunft möglich sind.

So ergeht es dem Männlichen sicherlich auch nicht gerade gut, wenn es im Ungleichgewicht mit dem Weiblichen ist, auch wenn es vielleicht scheinbar gut wegkommt, weil es gerade dominiert. Von einer außenstehenden Sichtweise betrachtet, macht alles völlig Sinn und kann wertfrei betrachtet werden. Das harmonische Zusammenspiel, der Tanz zwischen Männlich und Weiblich und was dadurch erst an Schöpfung möglich ist. Das ist im Bericht mit Trinität gemeint, einer Dreiheit, statt einer Dualität, wo erkannt wird, dass alles gleichberechtigt seine jeweilige Aufgabe erfüllt.


Liebe Grüße
Kerstin Myriel
Erste Seite Vorherige Seite Seite 16 / 16 (106 - 107 von 107 Insgesamt)