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Christine Arana Fader

Anschrift


63067 Offenbach
Deutschland

Kontaktdaten

Telefon
E-Mail-Adresse:fader@gmx.net
Homepage:http://www.goldkamille.de

Ursprung

Ursprungsname:  Arana
Namensbedeutung:  Die Willkommene
Kosmische Eltern:  Sonnengott und Sanat Kumara
Herkunft:  Sternensaat

Kryonschule Qualifikationen

Lichtarbeiter, Bioenergietherapeut, Lichtkosmetiker, Heiler der Neuen Zeit

5 Bilder
Arana
Drachen Erlebnisse...
MORGAINE, das Leben...
DER WEG NACH AVALON,...

Drachenweisheit


Über mich

Die aktuellen Termine für die Drachenworkshops und das AVALON PROJEKT sind auf meiner Homepage zu finden.

www.goldkamille.de

 MEINE PRODUKTE:

"DRACHEN Erlebnisse" (Buch)

"DIE CHAKRA REVOLUTION" (Arbeitsbuch - ab Juli 2016) 

 

"KRAFT DER WEIBLICHKEIT (Kartenset) 

 "DER WEG NACH AVALON" - wie alles begann ... (Roman)

"CDs" / Trancereisen zur Drachenkönigin und zum Drachenkönig

"DAS KLEINE DRACHENHANDBUCH"

"DRACHENWEISHEIT" (Kartenset)

"MORGAINE" (Roman)

"GESPRÄCH MIT MERLIN"

"AVALON & CAMELOT" (Kartenset)

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ALLE PRODUKTE SIND IM HANDEL, BEI AMAZON, TALIA, HUGENDUBEL ODER IM ONLINE SHOP DES SCHIRNER VERLAGES ZU FINDEN!!! 

Leseprobe Morgaine:

Im Herzen werden alle Kriege gewonnen, dort ist der Schauplatz an dem du dir entgegen trittst. Dort beginnt der Weg des Glaubens und der Einweihung. Dort öffnest Du das Tor zur Freiheit.

Dieses Buch erzählt von Menschen die mit der Kraft ihrer Herzen, mit ihrem unbezwingbaren Mut, die unermessliche Ewigkeit überwanden. Ihre Namen und ihre Taten gingen ein in unsere Geschichte und werden bis ans Ende aller Tage unsere Herzen berühren. Damit wir uns erinnern, damit wir nicht aufgeben und ihnen zu Ehren immer und allgegenwärtig uns bewusst sind, dass es einzig um die Liebe geht. Lebendig geblieben in unseren Herzen erzählt dieses Buch wie tapfer sie kämpften und wie leidenschaftlich sie liebten.

Das Geräusch von Pferdehufen im Innenhof hat mich vom Spielen hochschrecken lassen. Schon gleich nach dem Mittagessen hatte meine Mutter angeordnet, ich müsse auf mein Zimmer gehen und solle dort bleiben. Sie hatte mir erklärt, sie erwarte hohen Besuch und ich dürfe sie nicht stören. Hastig springe ich auf und laufe zum Fenster, doch da ich erst fünf Jahre alt bin und nicht besonders groß, kann ich zwar den Himmel vom Fenster aus sehen, jedoch nicht in den Innenhof blicken. Mit all meiner Kraft schiebe ich die Truhe, in der sich meine Kleider befinden, unter das Fenster. Sie steht bereits schräg darunter, daher ist diese Anstrengung für mich zu bewältigen. Geschickt klettere ich auf die Truhe und schaue aus dem Fenster. Im Innenhof kann ich einen Trupp Reiter sehen, alle schwer bewaffnet, es sind Krieger. Sie waren alle schon längst von ihren Pferden gestiegen und kümmerten sich um die vom langen Ritt sehr müden und geschwächten Tiere. Ich sehe einen prachtvollen weißen Hengst. Sattel und Zaumzeug sind überaus wertvoll und prächtig. Das Tier wirft nervös den Kopf nach hinten und wiehert laut, als spüre es meine Blicke. Dann ergreift mich ein leichter Schwindel. Vor das Bild, das sich meinen Augen dort im Hof bietet, schiebt sich ein anderes Bild, ich sehe diesen Hengst mit weit aufgerissen Augen, wie er mit seinem Reiter in einer Schlacht kämpft, mutig, unerbittlich, beide sind mit Schlamm und Blut besudelt. Ein Banner, an dem der Wind zerrt, rot, mit einem goldenen Drachen darauf. Ich sehe den starken Arm des Kämpfers und in dessen Hand ein aufblitzendes Schwert, ich sehe, wie dieses Schwert herabsaust, bereit zu töten. Ich hole tief Luft und reibe mir meine Kinderaugen. Es geschieht ab und an, dass ich etwas anderes als die mich umgebende Wirklichkeit sehe, doch ich habe noch nie mit jemandem darüber gesprochen. Die Angst, ausgelacht zu werden, hält mich zurück und so schweige ich, was ich ohnehin meist tue. Die Dunkelheit ist hereingebrochen, der Duft von gebratenem Fleisch und von frischem Brot steigt in der Burg nach oben, bis in mein Zimmer. Ich fühle mich so einsam. Sogar meine Mutter mich vergessen, denke ich. Tränen der Trauer, aber auch der Wut, steigen mir in die Augen. Das kleine Holzpferdchen, mit dem ich am allerliebsten spiele, kann mich auch nicht trösten. Es ist schon ganz abgegriffen und ein Ohr wurde ihm leider bei zu wüstem Spiel abgerissen. Mit dem kleinen Holzpferdchen in der Hand verlasse ich mein Zimmer und schleiche die kalten Steinstufen hinunter. Ein dicker Wollteppich verhängt den Eingang zu dem Raum, in dem Gäste empfangen und auch verköstigt werden. Ich höre meine Mutter lachen und das Stimmengewirr einiger Männer. Leise schleiche ich zu dem Wandteppich und stecke meinen Kopf in den Raum. Der Tisch ist üppig gedeckt, die Kämpfer sind ausgelassen und genießen die guten Speisen und auch Wein und Met. Mein Magen knurrt, ich hatte seit dem frühen Mittagessen nichts zu mir genommen, denn seitdem sitze ich in meinem Zimmer, verbannt und einsam.
Ich erkenne den Kämpfer aus meiner Vision, den Mann auf dem weißen Hengst, er sitzt neben meiner Mutter und sie sieht ihn so merkwürdig an. Es hat den Anschein, als würden sie sich schon lange und gut kennen.
„Ha, wen haben wir denn da!“, ruft eine Männerstimme laut auf.
Plötzlich packen mich zwei starke Hände und reißen mich unsanft vom Boden hoch.
Der Mann lacht und wirft mich zu einem anderen Mann, ein großes Gelächter ist ausgebrochen. Ich fliege von Kämpfer zu Kämpfer bis hin zu jenem, den ich in meiner Vision sah, er hält mich vor sich hin und schaut mir grinsend in die Augen.
„Morgaine!“ Höre ich die verärgerte Stimme meiner Mutter. Sie ist nicht erfreut, mich hier zu sehen.
Tief schaue ich dem grinsenden Krieger in seine Augen.
„Du hast meinen Vater getötet“, kommt es eiskalt über meine Lippen.
Das Lachen des Kriegers stirbt, im Raum wird es still. Obwohl ich leise sprach, haben es alle gehört, auf die eine oder andere Weise. In mir ist irgendeine besondere Macht, ich konnte es schon öfters spüren.
Meine Mutter reißt mich an sich, sie hebt mich auf ihren Arm und läuft mit mir aus dem Raum. Sie sieht mich nicht an und spricht kein Wort mit mir. Hastig läuft sie in die Küche, drückt mich der dicken Köchin in den Arm und sagt:
„Sorge dafür, dass sie etwas isst und bring sie dann ins Bett, du wirst vor ihrer Tür schlafen, auf dass ich sie heute ja nicht mehr sehe! Habe ich mich deutlich genug ausgedrückt?“
Die dicke Köchin nickt und verbeugt sich vor ihrer Herrin.
Mutter rauscht davon.
„Du armes Kind“, sagt die Köchin, sie drückt mich fest an ihre riesigen Brüste und streicht mir über die Haare, „komm, ich mach dir etwas ganz besonders Leckeres zu essen, ich habe ein gute Idee, du wirst bei mir schlafen, zu zweit ist es viel wärmer im Bett. Deine Mutter hat heute Nacht nur Augen für eine Person“, sie grinst breit, „na ja, schön ist das nicht, da dein Vater doch erst seit kurzem tot ist. Ja, und ausgerechnet dieser … ach, es ist wohl besser, wenn du nicht alles so genau weißt, du bist ja noch so klein.“
Die Wochen vergehen und der Krieger mit dem weißen Hengst kommt ab und an zu Besuch, dann muss ich in meinem Zimmer bleiben und darf mich nicht blicken lassen.
Es stört mich nicht weiter, denn die dicke Köchin nimmt mich an solchen Tagen mit in ihr Bett und verwöhnt mich mit leckeren Süßspeisen.
Die Monate vergehen, ich werde bald sechs Jahre alt. Meine Mutter sieht unförmig aus, sie ist ganz dick geworden, ich glaube, sie ist sehr krank, denn sie muss sich oft übergeben und sieht schlecht aus.
Es ist früh am Morgen, ich gehe in den Raum meiner Mutter, dort sitzt sie gerne frühmorgens am Fenster und stickt. Sie hat ihre Arbeit im Schoß liegen, den Kopf nach hinten gelehnt und atmet schwer. Ihr Bauch ist groß und wölbt sich mir entgegen und so lege ich meine kleine Kinderhand darauf.
Da ist er wieder, der Schwindel. Ein Bild schiebt sich vor das Bild der Realität, ich sehe kleine Kinderfüße, fleischige kräftige kleine Oberschenkel, erschrocken ziehe ich die Hand weg. Da ist ein Baby drin, denke ich.
Meine Mutter hat die Augen aufgeschlagen, schaut mich liebevoll an und sagt: „Du bekommst ein Geschwisterchen.“  „Ja“, erwidere ich mit gemischten Gefühlen, „ich bekomme einen Bruder.“ „Liebe Tochter, weißt du, wenn du sieben Jahre alt wirst, mein Kind, dann beginnt für dich ein ganz neues Leben. Du wirst nach Avalon gehen. Das ist ein ganz besonderer Ort für ganz besondere Mädchen. Dein Vater hätte dies nicht erlaubt, aber jetzt entscheide ich alleine und ich möchte, dass du dort ausgebildet wirst.“ Sie schaut für einen Moment zum Fenster. „Als du geboren wurdest, kam der große Merlin vorbei, er wollte dich unbedingt sehen. Damals sagte er, du gehörtest nach Avalon. Er selbst hat mir vor einigen Tagen die Kunde zukommen lassen, dass er an deinem siebten Geburtstag kommen wird, um dich abzuholen.“ Sie streicht mit der Hand liebevoll über ihren Bauch. „Ich werde dich auf keinen Fall dorthin bringen können und bei Merlin bist du in guten Händen.“ Noch in dieser Nacht höre ich das Wehklagen meiner Mutter und kurz nach Sonnenaufgang den Schrei eines Kindes. So schnell ich kann, laufe ich, den Korridor hinunter und stürme in ihr Gemach. Schlaff und erschöpft liegt sie in den Kissen.

Die alte, magere Hebamme mit den wirren Haaren säubert das neugeborene Kind und ich gehe zu ihr, um mir den neuen Erdenbewohner anzuschauen. Das Kind schreit und wimmert und schlottert am ganzen kleinen Körper, ich lege meine kleine Kinderhand auf sein zartes Köpfchen und augenblicklich wird es ganz ruhig. Die Hebamme lächelt mir zu, wickelt das Kind in eine warme Decke und legt mir meinen Bruder in den Arm.

Die Wochen vergehen schnell. Wenn Artus schreit, weil er Bauchweh hat, kann nur ich ihn beruhigen. Sobald ich meine Hand auf seinen Bauch lege und diese tiefe Liebe in mir spüre, hört mein Bruder bald auf zu weinen, und so kommt es, dass er oft bei mir im Bett schläft. Doch der Tag des Abschieds naht, ich hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht. Aber eines Abends, die Sonne steht schon tief am Himmel, kommt ein Reiter in den Hof, ein alter Mann mit weißem langem Haar auf einem schönen dunkelbraunen Pferd, dessen Fell im Sonnenlicht glänzt. Glücklich sitze ich auf der untersten Steinstufe vor der Eingangstür, die zur großen Halle führt, mit dem schlafenden Artus im Arm. Voller Liebe wiege ich ihn leicht und halte ihn fest an mein Herz gedrückt. Der alte Mann sieht uns an, steigt langsam vom Pferd und kommt auf uns zu. „Du bist Morgaine“, sagt er, „mein Name ist Merlin, ich bin gekommen, um dich nach Avalon zu begleiten.“ „Ich weiß“, erwidere ich, „kann Artus mit mir kommen?“ „Oh, um ihn musst du dir keine Sorgen machen. Du wirst viel lernen dort, wohin du gehst, es ist besser, wenn dein Bruder noch eine Zeit lang hier bleibt, ich werde mich auch um ihn kümmern. Ihn werde ich bereits an seinem vierten Geburtstag holen.“ Er übergibt sein Pferd einem Stallburschen mit den Worten: „Bei Sonnenaufgang brechen wir auf, sorge dafür, dass mein Pferd und ein Pferd für Lady Morgaine bereit stehen.“

So beginnt die Geschichte von Morgaine. Die Geschichte von Artus, den Rittern der Tafelrunde, Merlin, Camelot und Avalon. Dies ist eine Geschichte von Mut, Liebe und Hingabe die jedes Herz berührt.

 


Beruf Kriegerin des Lichtes und Drachenreiterin

Krafttier Drache
Der Drache ist ein lebendig gewordener Funke aus der göttlichen Quelle, der das göttliche Feuer in sich trägt.
Der Drache steht für die magischen Kräfte des Universums. Er ist der Hüter der Magie, aber auch der Hüter der Elemente und ihrer Kräfte. Der Drache ist der Hüter von Yin und Yang, die das Leben auf unserer Erde im Gleichgewicht halten. Drachen leben in der Wirklichkeit, dort haben sie ihren Platz als Wächter über das magische Wissen. Magie ist das Wissen des Wissens. Magie ist das natürlichste auf der Welt, Magie ist all das, was dich verzaubert. Magie ist, wenn du einen Sonnenblumenkern in die Erde steckst und dann daraus eine große prächtige Sonnenblume wächst. Magie ist, wenn ich dir sage wie wundervoll du bist und dies ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert. Magie umgibt uns, sie ist überall, sie ist leicht, sie ist lichtvoll und sie ist mächtig. Drachen sind magisch, Drachen hat es schon immer gegeben, sie waren bei der Schöpfung unserer Galaxie zugegen und haben zu dieser Zeit ihre Aufgabe übertragen bekommen. Sie sind älter als alle Planeten, älter als jede Seele. Sie stehen in Kontakt mit der Quelle aller Existenz. Dies allein ist der Grund, warum wir beim Anblick eines Drachen weiche Knie bekommen. Oder sogar ein Gefühl von
Angst in uns aufkeimt. Es ist die Macht, die wir fürchten, ein Gefühl aus unserem kollektiven Unbewussten.
Machtvoll zu sein ist für viele negativ besetzt, doch das muss nicht sein, negativ ist es nur, wenn Macht missbraucht wird. Ich muss mich doch fragen, wer wohl einen Nutzen davon hat – wer speist denn das Kollektiv mit solchen Glaubenssätzen wie „Macht ist schlecht“, „Geld ist schmutzig“ usw.? Auch darüber könnte ich ein Buch schreiben – aber … zurück zum Drachen. Der Drache ist reine Liebe. Machtgierige Menschen haben dem Drachen etwas „Böses“ angedichtet, da sie wussten, dass der Drache seinem Begleiter Kraft und magisches Wissen schenken kann. Das wiederum würde bedeuten, dass diese Menschen ihr Leben eigenverantwortlich und frei von Angst führen könnten. Das war bisher nicht gewünscht. Doch die Drachen zeigen sich in der heutigen Zeit vermehrt, es ist der Wunsch der Drachen und der geistigen Welt, dass wir ein Leben in Liebe, eigenverantwortlich und frei von Angst führen. Wir haben alle die gleiche Macht, dass andere machtvoller sind als wir, liegt alleine daran, dass sie uns die Macht wegnehmen.
Wenn dich ein Drache berührt, dann möchte er dich lehren, dass du den Platz einnimmst, der für dich gedacht ist. Er wird dich mit großen Kräften verbinden, er wird dich lehren, die Kraft der Elemente zu beherrschen. Er ist der Hüter des
gesamten Wissens des Universums. Er lehrt dich, mutig deinen Weg zu gehen und über dich hinauszuwachsen. Er will dir sagen „Schluss mit all den faulen Kompromissen“. Dein Drache möchte, dass du dich vom Niederen zum Höheren wandelst, er möchte, dass du ja sagt zu deinem Schicksal, er möchte, dass du deine Aufgaben annimmst, denn jede gemeisterte Aufgabe führt dich näher zur Meisterschaft. Jede gemeisterte Aufgabe bringt dich näher zu deinem Seelenplan, auf diesen Weg möchten die Drachen uns führen. Dieser Weg ist nicht bequem und niemand trägt uns in einer Sänfte die steilen Abschnitte hinauf. Dieser Weg ist zuweilen steinig und einsam, aber nur dieser Weg führt in das Licht, nur dieser Weg führt in die Freiheit.
Die Seelen, die einen Drachen als Seelenbegleiter zur Seite gestellt bekamen, sind die Ältesten der alten Seelen, sie sind die Hüter und Hüterinnen, sie sind die Magier und die Hohen Priesterinnen seit Anbeginn der Zeit. Wer sich selbst als Drachenreiter erkennt, ist bereit, in den Spiegel der Wahrheit zu schauen, um ja zu sagen zu sich selbst, und um ja zu sagen zu der hohen Aufgabe, die dir einst aufgetragen wurde. Das Unbewusste besitzt Zauberkraft und kann uns damit auf wundersame Weise leiten. Vertraue deinem Drachen und vertraue deinem Herzen – immer, zu jeder Zeit, in jedem Moment und mit jedem Atemzug.
Es gibt viele unterschiedliche Drachen, einige davon möchte ich in diesem Buch vorstellen. Mache jedoch zuerst die hier beschriebene Trancereise, um deinen Drachen zu finden und dann beschäftige dich mit der Aufgabe, die er für dich bereithält. Alles was ich über die Drachen hier schreiben kann, ist selbstverständlich allgemein, es gibt bei jeder Begegnung etwas ganz individuelles, jede Verbindung zwischen Mensch und Drache ist einzigartig. Nimm dieses Buch, um andere Menschen mit ihren Drachen zu verbinden, lies ihnen die Trancereise vor. Findet euch, denn ihr seid Gefährten von Herz zu Herz seit Anbeginn der Zeit.

(Leseprobe aus "Das kleine Drachenhandbuch") 


Interessen

Die Liebe , das Leben, die Freude, meine Freunde, die Bäume, die Sonne, den Mond, meine Berufung...........

.......meine große Liebe ist BLACK - der schwarze Drachen, den ich reite.