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Chakren Drehrichtung
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  • Wer übrigens mehr über Branca erfahren möchte, kann sich gerne im Internet erkundigen.
    Sie ist eine sehr sehr weise und spirituell erfahrene Frau, die hochenergetische Rituale in allen Lebenslagen anbietet. Wie oben im Text schon erwähnt, hat sie mir und meinem Papa durch energetische Reinigungen wirklich erstaunlich gut weitergeholfen. Ihre Arbeit und ihr Wirken ist sensationell und ich bin sehr dankbar, sie zu kennen.

    Alles Liebe heart

    Talina angel2
  • Liebe Talina,

    39_omartasatt ,

    auch ich nehme die Chakren durch Vibrationen wahr, nicht durch eine bestimmte Drehrichtung.
    Dabei hilft es mir sicher, dass ich nicht mit vorgegeben Konzepten arbeite, sondern meiner eigenen Wahrnehmung vertraue.

    Die Chakren haben sich durch die im Laufe der Jahre enorm gestiegene Erdenergie in ihrer Funktion auch zunehmend verändert. Die altbekannte Farbzuordnung ( rot, orange, gelb...) greift nicht mehr und die Chakren bilden sich zukünftig meines Erachtens wieder zurück zum ursprünglichen Goldenen Vereinigten Chakra. Der Prozess hat für mein Gefühl schon langsam begonnen).

    Herzensgrüsse
    in Ana du Elexier
    Hellena
  • Liebe Talina,

    beim tieferen Einsteigen in das Thema Chakren, zeigt sich jedes Chakra wie ein eigenes Universum, eine Welt für sich und wir bewegen uns in die Welt der Wahrnehmung, um diese, vom Menschlichen her gesehen, wahrzunehmen und für uns irgendwie greifbar und verständlich machen zu können. Alles in der stofflichen Welt, in der Welt der Form, ist Schwingung. Das stimmt schon. Das ergibt sich dadurch, dass alles in Form gebrachte, alles, was Schöpfung ist, die Polarität in sich trägt. Ja in sich tragen muss. Im Absoluten gibt es keine Polarität und damit auch keine Form. Und zwischen diesen Polaritäten schwingt die Schöpfung hin und her und durch diese Schwingung ist jegliche Materie, Energie, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Erfahrung, jede Form oder jede Schöpfung im Allgemeinen erst möglich (feinstofflich/höherschwingend oder materiell/niederschwingend). Dieses Schwingen bildet die Grundlage für die Schöpfung und für alles, was existiert. Es spannt wie einen Raum für die Form auf. Somit ist alles, was existiert, Schwingung. Und diese Schwingung können wir mit den physischen Sinnen nicht wirklich erfassen, deswegen gibt es die Wahrnehmung, die Hellsinne, damit dies für uns möglich ist. Es bewegt sich für die physischen Sinne dann eher im Rahmen des Abstrakten und trotzdem sind die physischen Sinne sehr nützlich dabei. Genau, wie der Verstand.

    Somit können die Chakren als Schwingung wahrgenommen werden, wie auch alles, was existiert. Aber darüber hinaus, ist es uns möglich, diese Schwingung noch zu differenzieren. Angst schwingt z.B. niedriger, als Freude oder Erfüllung. Und das ist das Geschenk des Menschseins, denn dies ist nur im menschlichen Körper und hier auf der Erde möglich, durch die menschlichen Erfahrungen und Möglichkeiten des Menschseins. So sind wir einerseits vielleicht (scheinbar) begrenzt durch die Materie oder den Körper, durch unsere Sinne und unsere Wahrnehmung, aber zugleich bietet es unendliche Möglichkeiten der Erfahrung, der Schöpfung und des Bewusstseins. Einen Spielraum, der nur hier und nur so hier möglich ist. Das haben wir der Geistigen Welt voraus. Es ist die Spitze der Schöpfung, dort, wo am Meisten geschieht und dort, wo "es" gerade geschieht. Denn Geist erschafft sich in die Materie. Und somit ist hier, am dichtesten Punkt der Materie, der Brennpunkt der Schöpfung.

    Und so dient uns die Wahrnehmung dazu, diese für die physischen Sinne übersinnliche Welt, wahrzunehmen und zwar in einer Einzigartigkeit, wie es nur hier als Mensch möglich ist. Und dazu haben wir die Sinne bzw. Hellsinne, mit denen wir dies tun können. Alles ist Schwingung, ja, aber wir sind in der Lage, diese Schwingung noch zu differenzieren. Dafür können wir die Hellsinne nutzen, die diese Schwingung in eine für uns greifbare und verständliche Form und Sprache übersetzt. Und das ist für jeden ganz individuell, je nachdem, welche Hellsinne wie ausgeprägt sind. So nimmt im Grunde jeder das Gleiche wahr, nur der Eine fühlt es mehr, der Andere sieht es mehr und so weiter, aber in der Essenz ist alles eine Bildersprache und wir müssen diese Sprache ganz individuell lernen. Und vor allem müssen wir lernen, rein wahrzunehmen und nicht eigene Themen als Projektionen, Interpretationen oder andere Filter darüber zu legen. Das ist die größte Herausforderung.

    So kann in jedem Chakra eine Unmenge an Informationen, an Schwingungen wahrgenommen werden. Da alles Schwingung ist, ist auch jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Muster, jedes Weltbild usw. Schwingung und die Chakren sind so ein Ausdruck von dem, was wir sind. Der Eine nimmt diese Schwingung als dunkel oder hell wahr (sehen), ein Anderer fühlt es als eng, fest, bewegungslos oder als frei, fließend, weit. Für den Einen stellt es sich als Drehrichtung dar, für einen Anderen als Farben, es kommt immer auf den eigenen Fokus an und die eigene Wahrnehmung. Es ist die eigene Bildersprache, die sich durch die eigene Wahrnehmung in eine für uns greifbare Form bringt. So ist es möglich, zu schauen, was diese Schwingung genau ist, eine Emotion, ein Gefühl, ein Gedanke, welches Thema, welcher Glaubenssatz, Bilder, Erinnerungen aus der Vergangenheit usw..
    Dabei ist es auch so, dass die Chakren nicht für sich getrennt sind, sondern dass jedes Chakra in jedem Chakra ist und dass alle Chakren miteinander arbeiten und wechselwirken und sich gegenseitig "blockieren", ausgleichen usw.. So gleichen sich die Chakren bspw. untereinander immer wieder aus, um das Gleichgewicht in der Polarität zu erhalten. So ist ein Zuviel in einem Chakra, ein Zuwenig in einem anderen Chakra, eine Überanspannung in einem Chakra, ist eine Schlaffheit in einem Anderen oder etwas Dunkles in einem Chakra ist etwas Helles in einem Anderen. Eine kindliche Verletzung im 2. Chakra und das Verdrängen der damit verbunden Emotionen wird dann bspw. durch mehr mentale Aktivität im 6. Chakra ausgeglichen oder durch ein Zurücknehmen der Wahrnehmung mit dem Dritten Augen (6. Chakra), ein Verschließen nach Außen (4. Chakra) und einer eingeschränkten Kommunikation und vermindertem Selbstausdruck (5. Chakra). Wir erschaffen uns dann z.B. einen Glaubenssatz, mit dem wir uns Selbst quasi neu kreieren und dann bspw. selbst begrenzen. Dann versperren wir uns vielleicht Fähigkeiten, nehmen uns zurück, gehen mit bestimmten Vorstellungen durch die Welt oder entwickeln ein für uns "ungutes" Verhalten als Kompensation (z.B. Sucht, Kontrolle, exzessives Verhalten, Ablenkung, Vermeidung). Durch Selbstreflexion, durch Bewusstwerdung, können wir uns von diesen Mustern wieder befreien, sie erkennen und verändern, und das ursprüngliche Selbst mehr entfalten und leben. Dann verändern sich die Chakren und deren Ausdruck. Alles ist verbunden und alles wechselwirkt miteinander. So auch bei den Chakren.

    Wir haben die Möglichkeit, mit diesem einzigartigen Werkzeug des Körpers und der (Hell)Sinne dies alles hier in seiner Vielfalt und Komplexität zu (er)leben, zu erfahren und wahrzunehmen. Es wird möglich, dies alles greifbar und bewusst zu machen und die Schöpfungsschwingung zu differenzieren. Und dafür sind wir ja hier. Es sind alles Beschreibungen, Bilder, Symbole, Metaphern für etwas, und Informationen von etwas, das an sich nicht beschreibbar ist, aber die Schöpfung Möglichkeiten erschaffen hat, dies zu tun. Es ist die Bildersprache der Schöpfung, die wir so in eine für uns verständliche Form bringen können. Dann sieht der eine Farben, ein Anderer fühlt es als eng und wieder ein Anderer nimmt es als hart, fest, nass oder was auch immer wahr. So können sich die Schwingungen dann auch als Drehrichtung in einem Chakra zeigen oder als dunkle Stellen oder als Verkrustungen oder als Farben. Wichtig dabei ist, es als das nehmen zu können, was es ist. Wahr-zu-nehmen. Es ist eine Bildersprache, die wir für uns entschlüsseln müssen, und die es für uns möglich macht, etwas jenseits der fünf Sinne wahrzunehmen und zu beschreiben. Es steckt dann immer "mehr dahinter", als nur das, was wir oberflächlich, vielleicht symbolhaft, wahrnehmen. Eine Farbe ist ja auch eine Schwingung, Wirkung, Bedeutung, Information und je nach Kontext verändert sich das dann auch eventuell wieder, je nach persönlichen Resonanzen.
    Und jedes Chakra bildet ja auch eine Schicht in der Aura. Somit können die Chakren nicht nur als Chakra im Körper wahrgenommen werden, sondern auch als Teil des Aurafeldes bzw. als Ausdruck im Aurafeld. Denn jedes Chakra drückt sich als Energiefeld aus, ist wie ein energetischer Projektor für den Körper, die Welt und die Erfahrungen, quasi wie eine Blaupause für die materielle Welt.

    Alles Liebe
    Kerstin Myriel



    editiert von: Kerstin Myriel, 06.02.2019, 02:21 Uhr
  • Liebe Talina,
    39_omartasatt ,

    ein Gedanke kam mir noch zu deiner Frage:
    Wenn ich mit den Chakren arbeite, dann stelle ich mich, ganz vereinfacht gesagt, als Kanal für die Göttlichen Energien zur Verfügung und lasse sie über meine Hände in die Chakren fliessen. Dazu spreche ich Worte der Heilung, die den Prozess unterstützen, aber nicht manipulieren. Alles weitere überlasse ich der Weisheit der betreffenden Seele, des Körpers, die Göttliche Ordnung wieder herstellen zu können, so es die Seele der betreffenden Person erlaubt.
    Zwar empfange ich Informationen - z.B.ein Vibrieren - aber ich greife nicht ein. Von daher wäre es für meine Art der Behandlung gar nicht wichtig, mit dem Verstand zu beurteilen, was richtig und falsch (oder krank und gesund) ist, ob links oder recht herum, ich lasse es geschehen, zum höchsten Wohle der betreffenden Person.
    Die Informationen, die ich von den Chakren erhalte, wie auch immer ,nutze ich zusätzlich, um die Ursache des Ungleichgewichtes eingrenzen und mit dem Klienten besprechen zu können, denn ich sehe meine Aufgabe nicht darin, einfach -hex hex - Symptome verschwinden zu lassen.


    Herzliche Grüsse
    in Ana und Elexier
    Hellena
  • Omar Ta Satt ihr Lieben heart

    Vielen herzlichen Dank für all eure tollen Nachrichten und Erklärungen!
    Ich hab mich wirklich sehr gefreut!

    03_ananasha 03_ananasha 03_ananasha

    Ganz liebe Grüße von Herzen heart

    Talina angel2
  • Liebe Talina,

    ich habe intensive 2 Jahre mit der Entwicklung von Chakren-Essenzen verbracht.
    Wenn ich mit einem Chakra und seinen Themen in engen Kontakt gekommen bin, hat sich mir immer wieder eine zeitlang eine Drehung gezeigt und es hat sich dann die Richtung zwischendurch geändert.
    Auch kurz hintereinander eine zeitlang links, dann rechts, dann links und so weiter.
    Meiner Erfahrung nach, drehen sich diese Felder wenn sie sich ausbalancieren und Energien integrieren. Dass das so eine Lebendigkeit hat, hat mich tief berührt.
    Die Chakren reagieren auf unsere Entwicklung und unsere Wünsche und Bedürfnisse.
    Das ist so wunderbar.
    Die Chakren-Essenzen zu sprühen ist immer wieder mal ein Geschenk. Nach dieser Entwicklung haben sie so viel Kraft. Und die Kraft steigert sich mit der Chakren-Arbeit in uns.

    Alles Liebe

    Gabi Sophia
  • Hallo ihr Lieben icon_smile

    vielen herzlichen Dank für all eure tollen Nachrichten und Erklärungen, ich freue mich über jede einzelne und bin sehr dankbar für all die Informationen!

    AN?ANASHA von Herzen heart

    Ganz liebe Grüße aus Andalusien

    Talina angel2

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