Die Weiße Priesterschaft  :: 
Wie lebt Ihr Euer PriesterIn-Sein?
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  • Liebe Shira,

    auch was Du schreibst, klingt wunderbar klar und authentisch. AN'ANASHA!

    Von Martina Shana weiß ich, dass ich ebenfalls eine Blaue Priesterin bin. icon_smile

    LG Lara
  • Liebe Lara heart

    Den Weg zur Meisterschaft sind wir angetreten und es braucht einen reinen Geist .
    frei von niedrigen Schwingungen ,der Dualität .
    Die Feen könnten unser Vorbild sein ,mit Leichtigkeit schwingen sie durch die Lüfte ,in der Leichtigkeit und Reinheit des Herzens in weißen fließenden Gewändern .
    Ein unsichtbarer Ring verbindet uns ,ein magischer Kreis ,ein Kristall .

    Alles Liebe
    Nada angel



    editiert von: Corinna Nada, 28.12.2018, 15:21 Uhr
  • Liebe Lara,
    diese Frage habe ich mir über andere weisse Priester/innen auch schon oft gestellt.
    Danke das du dies hier tust.
    Ich denke so wie Nada in der Art und Weise mache ich es auch. Von meinem Priestersatz geleitet und meinen Priesternamen inspiriert.
    Jeder für sich sind wir doch alle zusammen eins.

    Aber super interessant die Antworten hier zu lesen.

    Lichtvolle Grüße
    Tamara Saviera
  • Zitat

    Ein unsichtbarer Ring verbindet uns ,ein magischer Kreis ,ein Kristall .


    Das hast Du schön ausgedrückt, liebe Nada. Danke auch für das Bild mit den Feen.

    Dir sende ich ebenfalls ein AN'ANASHA, liebe Tamara Saviera, für Deine Worte.

    Euch allen wünsche ich einen glücklichen und feenleichten Start in das Neue Jahr.

    LG Lara
  • An`anasha, liebe Lara,
    ich verstehe dich gut. Mir ging und geht es teilweise auch so wie Dir. Sehr zurückgezogen und in mich gekehrt.
    Nach dem Auflösen alter Gelübde, mit einem Mal war es nicht getan, geht es Stück für Stück voran - mich im richtigen Moment, bei offenen Menschen zu öffnen und Hilfen im Praktischen und aus geistiger Sicht zu geben. Vorher habe ich allerdings ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Und siehe da, diese Menschen sind dann sehr offen und sei es nur für ein Gespräch. Das für sich ja auch einiges in Gang setzt.
    Geduld ist für mich angesagt. Warten zu können. Das etwas auf mich zu kommt, anstatt voraus zu preschen.
    Dann frage ich bei gegebenem Anlass mal nach, wie es jetzt geht.
    So fühle ich mich in meiner Aufgabe Menschen zu begleiten wohl und angekommen.
    Im Stillen bete ich für diese Menschen und lasse sie dennoch frei - sich zu entwickeln.
    Gesegnete Zeit
    Nira`Marie 25_gesha
  • Liebste Lara heart

    Viele wunderschöne Worte sind hier geschrieben. Für mich leuchtet jede Priesterin einzigartig, in all ihrer Schönheit und Aufgabe. Die Priesterin in mir lebt nicht nur dann, wenn ich Rituale vollziehe, oder bewusst wirke. Vielmehr ist die Priesterschaft ein lebendiger Teil in mir. Priesterin zu sein bedeutet für mich tiefste Hingabe, Liebe und die Bereitschaft zu dienen. Es bedeutet für mich ganz, ganz tief zu vertrauen und in jedem Atemzug den Spuren der Liebe zu folgen, den Weg der Weissen Priesterschaft bewusst zu vollziehen. Manchmal braucht man gar nichts zu tun, ausser das zu sein was man ist. Die Liebe sucht sich ihren Weg....

    21_teeas 57_Jesus_Christus

    Deine El'Larana
  • Liebe Nira'Marie,

    AN'ANASHA für die Schilderung, wie Du persönlich Deine Bestimmung als Priesterin in der Dualität lebst. Ja, es lassen sich bestimmte Menschen berühren, oft sicher sogar auf einer nicht bewussten Ebene. Sich da zurückzunehmen und den anderen Raum und Zeit zu geben, ist bestimmt genau richtig, aber nicht immer ganz einfach. Jedenfalls merke ich das für mich manchmal.

    Liebste El'Larana,

    Du bist für mich die Weiße Priesterin per excellence. heart Dieses Vertrauen, diese Hingabe fallen mir nach wie vor schwer.

    Bald beginnt ein Neues Jahr, ich bin gespannt, was es mir/uns bringen wird.

    LG Lara



    editiert von: Brigitte Lara, 30.12.2018, 19:49 Uhr

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