Erfahrungen und Erlebnisse mit den SA'MAA'TAH Schritten  :: 
Gefühle und Gedanken zum zweiten Zyklus
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  • Liebste Sangitar,
    heart
    wie sehr staune ich über diesen wundervollen Zyklus ..... ein Überblick und das fühlen jeder CD an meinem Herzen hat mich tief berührt und alles in mir zum Schwingen gebracht .... angekommen beim zweiten Schritt breitet sich das Wunder der Heilung aus ..... fühlbar ist die Wirklichkeit ..... alle menschlichen Gedanken werden still .... die Seele dehnt sich aus.
    Freude, Kraft, Liebe, Wahrhaftigkeit .....
    AN'ANASHA
    24_tanaatara 03_ananasha
    von Herz zu Herz,
    Sarah'Elina
  • 39_omartasatt ihr Lieben alle winke
    ich mag mal wieder etwas mit euch teilen fallinginlove

    Ich hab ja hier ein Hundekind, welches fast immer an meiner Seite ist, sobald ich eine CD mit einem Schritt einlege und anhöre.

    Es ist auch bei jeder Heilbehandlung mit dabei und ich kann genau beobachten, wie es mit den Energien mitgeht, sowohl beim ÜberDieFerneWirken als auch vor Ort. Es unterscheidet da genau Vorgespräch und Beginn der Übertragung oder erfasst genau die Energiewechsel, was ich über seine Atmung wahrnehmen kann - Energiewechsel = tiefes Ein- und Ausatmen. Oder es steht dann auf und trollt sich ... Normaler BehandlungsBegleitModus ist auf der Seite liegen und tief tief schlafen (oder so tun als ob es schläft icon_wink ).

    Bei den Schritten vom zweiten SA'MAA'TAH-Zyklus war es nach dem Einlegen der CDs immer besonders schnell da und seitdem ich mit der MAHANA-Energie behandeln darf, beobachte ich Folgendes: Sobald ich in der Behandlung die Kristalle in meinen Händen aktiviere, rührt es sich und begibt sich in die AufDemBauchLiegePosition. Sobald ich den MAHANA-Kanal öffne, macht es die Augen auf und schaut und schaut und schaut. Es beobachtet, bis der Energiefluss dann stoppt und dann legt es sich wieder hin oder steht auf - je nach Lust und Laune.

    Heute war ich mit ihm draußen, bin an verschiedenen Orten gewesen, an denen ich Energien erspürt und Energien verankert habe. Orte, an denen wir noch nie oder schon länger nicht mehr waren.
    Mein Hundekind kennt es, dass ich stehen bleibe um zu fotografieren oder zu staunen oder einfach an einem Ort verweile. Meist sucht es sich dann ein Stöckchen und zerkaut es.
    Heute war das auch so.
    Doch immer genau dann, wenn ich begann, die Energien zu bündeln und fließen zu lassen, kam es in WindesEile zu mir, setze sich ganz aufmerksam neben mich und schaute in die gleiche Richtung wie ich. Es blieb sitzen, bis alles getan war und erst dann flitze es wieder los.
    Bei einem Mal hätte ich es für Zufall gehalten - doch es waren gleich dreimal.

    Staunende Herzensgrüße schicke ich euch und ein sanftes Wuff von meinem LichtHund
    eure Ulrike Ina'Nathim winke
  • 39_omartasatt ihr Lieben alle winke
    die Energie der Achtsamkeit mag ich sooo gerne und wenn ich mir ab und zu eigene Lebenssituationen in Verbindung mit Achtsamkeit anschaue, darf ich staunen undoder schmunzeln.

    Eine mehr staunige Geschichte aus meinem Alltag ist diese. Ich fahr ja durchaus recht flitzig Auto - doch nur dann, wenn die Straßen frei sind und ich mich selber flitzig fühle.

    Im Straßenverkehr gibt es ja das interessante Feld der Geschwindigkeitsbegrenzungen und ich fühle mich da gerne ein, warum diese an manchen Stellen existieren und an anderen weniger.
    Kann ich einen Sinn erkennen, der andere und mich schützt, dann finde ich diese Geschwindigkeitsbegrenzungen ebenso sinnvoll und halte mich an sie. Ab und an kann ich keinen Sinn erkennen und dann erlaube ich es mir schon mal, mein Auto etwas schneller fahren zu lassen. Doch eben nur etwas.

    Jetzt war ich ja in Brandenburg unterwegs und fuhr über Land - 70 km waren erlaubt und ich konnte den Sinn nicht erkennen, fühlte allerdings, dass es Sinn macht.
    Diese Strecke über Land war die Verbindungsstrecke zwischen dem Zuhause meiner Meerle und unserer Ferienwohnung. Und so durfte ich sie öfter fahren und gleich beim dritten Mal wusste ich, warum es Sinn machte, dem Gefühl in mir Achtsamkeit zu schenken: in der Dämmerung war die Straße plötzlich voller Wildschweine und ich war froh, dass ich dem Moment mit weniger als den SiebzigSachen unterwegs war.

    Die zweite Geschichte ist dann eher eine schmunzlige ... wobei naja ... schmunzlig ... ab und an bin ich halt einfach blöd ...
    Am NeujahrsTag sind der Elias und ich mit den HundeKind hoch zum SulzbergGipfel. Am Tag vorher waren das Tierli und ich ein wenig neben der Spur und von daher sind wir mit dem Auto so weit wie möglich hoch. Da waren wir achtsam. Und dann sind wir auch den kürzesten und gleichzeitig leichtesten Weg hoch und runter den schönsten und auch steilsten.
    Auf dem Weg sind wir dann über die wunderschöne grüne große Wiese gelaufen und in einer Erdmulde lag ein Dummy - das ist ein Sandsäckchen, mit dem Retriever (ApportierHunde) jagdersatzmäßig ausgebildet und beschäftigt werden. Mein HundeKind und ich sind da eigentlich ganz gut drauf, doch mir fehlt oft die Zeit oder auch einfach die Lust.

    Doch da in der Wiese lag dieses Dummy und weit und breit weder ein Mensch noch ein Hund zu sehen ... also entweder vergessen, nicht gefunden oder noch nicht gefunden. Ab und an legen die Menschen eben diese Dummys aus und schicken den Hund dann in die Suche, ohne dass er weiß oder ahnt, wo er finden wird. Und ab und an bleiben die Dummys einfach ungefunden, weil der Hund es nicht findet und der Mensch grün in grün dann auch nicht findet oder sich erinnert.

    Auf jeden Fall war meine DummyFreude so groß, dass ich mein HundeKind hab suchen lassen und schnell war es gefunden. Schnupperschnupper ... "da ist es - doch Frauli - ist nicht meins!" Ja - richtig. Doch brachte es mir das Dummy - ganz stolz - nach der dritten Aufforderung meinerseits es dennoch aufzunehmen.

    Der Elias kannte DummyArbeit bisher noch nicht und ihm war auch nicht bewusst, was da so in dem Tierli und mir an Wissen und Können schlummert.

    Also hab ich das Tierli neben mich gesetzt und das Dummy geworfen. Tierli wartet - dann kommt das "Apport!" und dann der Blitz - saus ... wobei saus ... spring ... flieg .... eeeeeeeeendlich!!! Zack los - zack aufgenommen und zack wieder bei mir. Bitte schön!
    Ja und als Belohnung hab ich das Dummy dann noch einmal ohne Wartezeit geworfen. Und in der großen Freude kam der nächste Sprung mitsamt unglücklicher Landung. Aua. Sch... hab ich gedacht und sofort den AchtsamkeitsFilm vor mir gehabt. Und gleich auch all die Energien .... Heilung pur floss sofort.

    Ja - es war nicht unser Dummy - ich hätte mich auch nur erinnern können. Und ich hab nicht beachtet, dass wir zusammen den Berg hoch sind und dann den schönsten und auch sehr steilen Weg runter - die Gelenke und Muskeln also schon einiges geschafft hatten.

    Ja ... gut ... wir sind dann ein wenig weiter gekommen. Bis zur Straße und dann hat der Elias das Auto geholt ... im Wissen, dass es berg- und geländetauglich ist ... alles andere wäre wieder wenig achtsam gewesen und eine andere Lösung hätte gefunden werden dürfen.

    Ja - und jetzt darf ich mich weiter in Achtsamkeit üben und dem HundeKind Ruhe lassen. Es läuft schon wieder gut - es war wirklich "nur" ein Stein, auf dem es mit der Pfote mit Schwung gelandet ist.

    Hm ... das grüne Sandsäckchen namens Dummy liegt noch im Auto. Wenn die Schonzeit durch ist werden wir es wohl hoch zur Wiese bringen und dort hinlegen, wo ich es gefunden habe. Ich werde wohl noch Leckerli dazu packen und vielleicht auch unsere Telefonnummer ... vielleicht finden wir ja so ein HundMenschTeam, mit dem wir uns ab und zu zum DummySpaß verabreden können.

    Mal schauen.
    Herzensgrüße von mir
    eure Ulrike Ina'Nathim winke
  • Liebe Lady Ina'Nathim

    So wunderbar erzählend und so erheiternd und liebevoll, einfache voller Achtsamkeit Du Deine Erlebnisse mit uns teilst.
    An'anasha goldenblau und vervielfacht, so wie du es empfangen kannst.
    Diese Schritte verwandeln auch mich und machen mich ganz ruhig. Die Gewissheit der Wirklichkeit nimmt ständig zu. Die Ängste verlieren sich und ich fühle mich immer geborgener und getragen in den Händen Gottes. Noch nicht weit bin ich mit den Schritten des 2. Zyklus und auch noch nicht gewagt andere zu behandeln, aber ich freue mich die Ströme der Wirklichkeit dann auch mit dem neu geöffneten Kanal fliessen lassen zu können.

    Eine Frage habe ich: Ist Dein Hundebaby nun real oder existiert es "nur" in deiner Wahrnehmung? Ich habe ja auch so eine Schnugiputz und er hilft auch immer tüchtig mit bei den Behandlungen.

    Alles Liebe Dir Rowenna
  • Du - liebe Rowenna winke 39_omartasatt
    wie schön, dass du den Zauber des zweiten Zyklus spüren kannst.
    Er ist sooooo schön und er verändert, was bereit ist sich zu verändern. Tag für Tag.

    Du - meine HundeKind - ja, das ist real. Es liegt gerade neben mir auf dem Bett und schläft. Es ist sieben Jahre alt und irdisch betrachtet eine Golden Retriever Dame. Sie kam als Co-Therapeut Hund zu mir und wir zwei sind einander Schatten ... fallinginlove wink

    Ich nenne es immer HundeKind, weil es eben mein Kind im HundeKörper ist ... neben den MenschenKindern oder den KerzenKindern und den BlumenKindern und da uns die geistige Welt ja auch so oft mit "mein liebstes MenschenKind" anspricht, hab ich es einfach übernommen und mag ich dieses KindSein in all seinen Formen sooo sehr yes

    Du - ich drück dich und danke dir von Herzen für deine lieben Worte zu meinen Worten.
    AN'ANASHA
    In Liebe
    deine Ulrike Ina'Nathim winke
  • Liebe Lady Ina'Nathim

    Wenn ich noch ein paar Worte zu dem Unfall deiner kleinen HundKind-Dame sprechen dürfte. Ich weiss, dass Du Dich nicht darüber ärgern wirst.
    Das Thema Bestrafung ist ein Thema, welchem ich viel Aufmerksamkeit entgegengebracht habe. GOTT bestraft niemals. Das Gefühl oder der Gedanke über Bestrafung kommt aus der Dualität. Dahinter die Angst steckt wider das Licht etwas getan zu haben. Etwas Falsches, (in den Augen des Betrachters) etwas Ungutes, etwas Getan zu haben, was dem anderen Schaden könnte. Wir haben soviel Leid erlebt, indem wir in den Augen der Anderen etwas "Falsches" getan haben. In den Augen Gottes geht dies nicht. Die Wirklichkeit ist bedingungslose Liebe. So wurden Unfälle oder sogenannte Strafen Gottes aus dualen Energien erschaffen. In der Wirklichkeit gibt es keine Unfälle ansonsten Gott fehlbar wäre.

    Vielleicht hat Dir da Deine Hundekind-Dame etwas gespiegelt.
    Ich drücke Dich ganz feste und ich habe selten so einen achtsamen Menschen getroffen wie Dich.
    Alles Liebe
    Rowenna
  • Du - liebe Rowenna winke

    du bist mir auch eine ... fallinginlove ... sei versichert, dass all meine GedankenWelten rund um die wehe Pfote frei von jeglicher Energie der Bestrafung waren.

    Um dir die Sache mit dem Dummy verständlich zu machen gehe ich mal ein wenig in die vergangenen Jahre. Ich hab ja mit Hunden und Kindern gearbeitet - Co-Therapeuten und Co-Pädagogen Hund hatte ich an meiner Seite, vier an der Zahl und alle vier Golden oder Labrador Retriever.

    to retrieve = zurückkolen
    Retriever = Apportierhunde
    (kleine Erklärung für die mitlesenden NichtHundeMenschen)
    Apportierhunde arbeiten aus ihrer Zuchtgeschichte heraus in der Jagd auf Kleinwild nach dem Schuss und werden auf Signale hin ausgebildet. Sie arbeiten eng mit ihren Menschen zusammen und aus diesem Jagdverhalten ist der so genannte DummySport gewachsen: anstatt Wild werden Sandsäckchen, 500g schwer, gesucht und zum Menschen gebracht.
    Es ist eine Welt für sich, in die ich mit meinen Hunden über einige Jahre tief tief eingetaucht bin. Alle vier waren und sind da gut und weit ausgebildet und diese rassetypische Beschäftigung war immer auch ein Ausgleich zur Arbeit in Kindergärten und Schulen.

    Wenn ich also draußen in der Natur ein grünes Sandsäckchen von 500g Gewicht in einer Wiese liegen sehe, dann habe ich die verschiedensten Bilder dazu.
    Es gibt in dieser Dummyarbeit Aufgaben für den Hund, bei denen er zusieht, wie ein Dummy geworfen wird - und dann holt er es auf Signal.
    Genauso gibt es die Suche - und in der Suche wieder verschiedene Facetten. Eine davon ist die, dass so genannte Blinds gelegt werden. Das bedeutet, dass der Hund in eine Richtung gewiesen und dann über Pfeifsignale geleitet wird. In dem Fall weiß der Mensch, wo das Dummy liegt und der Hund arbeitet über die Signale und das Vertrauen in seinen Menschen.

    Um gut ausgebildete Hunde zu trainieren ist es hilfreich, Dummys so auszulegen, dass Fußspuren für den Hund nur noch minimal wahrnehmbar sind - also liegen Dummys ab und an schon einige Zeit im Gelände - Stunden oder auch Tage bzw. über Nacht.
    Genauso gibt es so genannte Memorys. Da wird ein Dummy auf dem Weg ausgelegt und auf dem Rückweg wird der Hund in die Suche geschickt.
    Es ist also mit dem Wissen über DummySport ein einfaches, ein Dummy einfach Dummy sein zu lassen und weiterzugehen. Das ist für mich Achtsamkeit. Ich war einfach nicht achtsam - nicht mehr und auch nicht weniger. Das ist alles.
    Im Umkehrschluss - ich war unachtsam und aus dieser Unachtsamkeit hat sich etwas entwickelt. Es ist einfach so und frei von jedem Gedanken an Strafe oder Bestrafung - frei von dem Gedanken an "kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort" - geht ja nicht ... Gott ist Liebe und Liebe ist.
    Allein das Wissen um die Dummys hätte eigentlich ausgereicht um den Schritt, den ich gegangen bin nicht zu gehen.

    Und in Bezug auf das "das ist nicht meins" spielt eben auch die feine Ausbildung meiner Hunde eine Rolle. Arbeit im Kindergarten bedeutet, dass schon mal etwas umkippt oder eine Dose mit Leckerli schwungvoll geöffnet wird und im Schwung Leckerli fliegen. Dann muss ein Co-Pädagoge Hund ruhig bleiben und in den Sichtkontakt zu mir gehen - aufspringen und fressen geht da nicht. Von daher fragt mein HundeKind aus dieser Vergangenheit heraus öfter mal, ob es etwas darf und es weiß okay bedeutet okay.
    Genauso ist es bei vier Hunden so, dass bei Aufgabenstellungen einfach drei warten dürfen während der vierte etwas tun darf. Auch hier hat mein HundeKind warten und teilen gelernt - und von daher ist es eben normal, dass etwas, was da draußen liegt nicht einfach gleich seins ist. Und aufgrund der ganzen Ausbildungsgeschichten steckt eben auch drin, dass es nicht einfach alles nimmt, was da liegt. Anderen beim Spiel mit Spielzeug zuschauen anstatt es ihnen abjagen war und ist bei meinem HundeKind ganz normal. Da zeigt es dann gegenüber fremdem Spielzeug Achtsamkeit und trägt lieber das eigene.

    Du - wenn solche Dinge in meinem Leben geschehen, dann nehme ich sie mit Humor und übe mich dann eben eine Zeit lang intensiv in Achtsamkeit. Schaue, wie das Tierli läuft, welche Belastungen möglich sind und welche noch nicht. Doch alles mit rückblickendem Schmunzeln und wissend, dass ich einfach meine eigenen Dummys einpacken kann, wenn ich mit dem Tierli arbeiten möchte bzw. Spaß haben.

    Gut - und dann ist es eben wieder eine Frage der Achtsamkeit, ob ich zum Arbeiten und Spaß haben raus gehe und mit ein Gelände aussuche, in dem alles passt. Ich hab an diesem oben beschriebenen Tag einfach nicht darauf geachtet, dass wir schon lange unterwegs waren - erst all die Höhenmeter hoch, dann steil runter. Das bedeutet, dass die Muskeln eben schon sehr vorbelastet waren. Genau dann ist die Verletzungsgefahr hoch und diese provoziere ich einfach, wenn ich nach wochenlangem Nichtstun mit Dummys den FreudenKick aktiviere.

    Achtsamkeit bietet Schutz und aus diesem Schutz heraus bleibt das Leben unfallfrei.
    Unachtsamkeit kann Unfälle provozieren. Dann ist der Unfall die Folge - nicht mehr und auch nicht weniger.

    Ich drück dich
    in Liebe
    deine Ulrike Ina'Nathim winke

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