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MAGIER der Neuen Zeit
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  • Liebste Lara'Marie 39_omartasatt

    Die Liebe ist der allergrößte Schutz den du haben kannst. Vertraue in die Liebe. Vertraue darin dass du sie in dir trägst. In diesem Vertrauen blicke nach vorne, blicke ins Licht. In all das Gute und Wunderschöne das vor dir liegt. Verbinde dich mit Ana'Anaraa. Entscheide dich frei zu sein. Manchmal ist es ein Atemzug der Liebe.....

    Von Herzen, El'Larana
  • Das ist grad das Problem, meine Liebe! MAN hat uns NICHT beigebracht was die LIEBE ist.
  • Liebste Lara'Marie,

    LIEBE kann niemand "beibringen". Liebe ist und bedingt nichts.
    Mit jedem deiner Schritte, die du bisher gegangen bist, ist die pure reinste Liebe aus der Wirklichkeit zu dir gebracht wird. Mit jedem Atemzug, den du tust, nimmst du die universelle Liebe auf. Es ist eine Liebe, die nicht vergleichbar ist mit der menschlichen Liebe, die wir auf Erden kennen. Die Liebe aus den höchsten Bereichen der Wirklichkeit, die in jedem deiner Schritte zu dir gebracht wurde, ist die bedingungslose Liebe. Sie bewertet nicht, sie nimmt dich an, so wie du bist. Sie achtet und ehrt dich als der göttliche Mensch, der du bist.
    Einst bist du als Lichter Engel auf die Erde gegangen, deine Seele weiß dass und in der tiefen Hinwendung zu deiner Seele, mit deinen Schritten erinnert sich deine Seele.

    Vielleicht möchtest du dich dafür entscheiden, deinen Fokus auf diese Liebe zu legen, dich einhüllen zu lassen, deine Gedanken genau darauf auszurichten, was dir durch die wunderschönsten Energien deiner Schritte übermittelt wird. Mit jeder Hinwendung hierauf verstärkst du, was diese Liebe und das Licht in dir und für dich bewirken können, wenn du es dir erlaubst anzunehmen. Gleichermaßen entziehst du dem, was du "nicht" nähren möchtest die Energie, in dem du ihm keine Aufmerksamkeit mehr schenkst.

    Von Herzen 23_elexier
    Fia'Laureen




    editiert von: Claudia Fia'Laureen, 24.07.2017, 08:55 Uhr
  • Liebe Lara'Marie,
    Omar Ta Satt,

    ich kann nachfühlen , was du zum Ausdruck bringen möchtest. Hat doch der Mensch vor nichts so viel Angst, wie vor der Liebe.
    ja, es stimmt, niemand im Aussen hat uns beigebracht, was Liebe ist, weil es gar nicht möglich ist. Den Schlüssel dazu tragen WIR in uns und wir müssen diecLiebe zulassen.
    Aber einer hat es uns vorgelwbt und fühlen lassen, sofern unsere Seele bereit war, und das war Jesus. Er hat die Menschen mit dem Prosonodolicht und der Eleuaenergie berührt und tiefe Erfahrungen, was Liebe wirklich ist, waren und sind möglich.
    In "Beibringen " schwingt für mich Verstandesenergie mit, doch die Liebe erfährt man mit dem Herzenverstand- ohne Worte, einfach fühlen, Hingabe, loslassen.

    Liebe Lara'Marie , ich wünsche dir von Herzen, dass die Liebe für dich so weit fühlbar wird, dass deine Ängste gehen können und noch viel mehr.

    Herzliche Grüsse
    in Ana und Elexier
    Hellena
  • Liebe Lara'Marie
    wenn ich die Liebe mal nicht richtig fühlen kann oder glaube keinen zugang zu haben dann fange ich im kleinen an gehe in die Natur und sehe die Wunder wie zum Beispiel der Löwenzahn sich durch alles durch wühlt um ans licht zu kommen oder das Lächen eines Kindes ich öffne meine Augen und mein Herz für das schöne im Leben und finde so zur Liebe und dehne sie aus und Vertraue mir dabei.
    Lichtvolle Grüße Solvana
  • Liebe Lara'Marie,

    vorab ein paar Worte zur Liebe. Liebe ist nichts, was man "beibringen" oder "lernen" kann. Liebe ist kein Gefühl und keine Entscheidungssache. Liebe ist. Liebe ist ein Bewusstseinszustand, eine Lebenseinstellung, obwohl sie mit dem Bewusstsein nicht erfasst werden kann. Sie ist ein Zustand, jenseits des menschlich erfassbaren. Liebe bedeutet, sich allem zu öffnen und ihm frei und unvoreingenommen zu begegnen. Liebe kann nicht erreicht werden. Sie ist von selbst. Angst lässt uns aus diesem Zustand der Liebe in einen niedriger schwingenden Zustand fallen. So hat Liebe, wie auch die Angst, viele Facetten in ihrem menschlich erfahrbaren Ausdruck. Denn Liebe kann nicht erfahren werden. Sie ist jenseits von allem und zugleich ist sie alles. Sie ist mehr eine Grundmotivation, eine Grundausrichtung im Leben. Eher ein Bewusstsein. Das höchste Liebes-Bewusstsein, das wir erfahren können ist das Christusbewusstsein. Die bedingungslose Liebe. Aber alleine dadurch, dass wir es "bedingungslose Liebe" nennen, ist die Liebe an sich wieder durch uns im für uns erfahrbaren und beschreibbaren begrenzt. So nimmt sie alles, so, wie es ist. Und sie ist einfach und fast schon "langweilig" oder leer und unspektakulär. Sie ist pures Sein. Nichts. Bei ihr gibt es keine Spitzen und Tiefen. Alles ist einfach. Als intensiv fühlender Mensch kann es sich anfangs wie Abgestumpftheit anfühlen. Und sie entfaltet sich, indem wir bewusst unser Herz öffnen. Indem wir uns für alles öffnen, was wir bisher abgelehnt haben. Und das geht nicht von heute auf morgen. Es ist eine Entwicklung. Schritt für Schritt. Schritt für Schritt in höheres Bewusstsein der Liebe. Deswegen heißt es auch "bedingungslose" Liebe. Denn wahre Liebe liebt alles ohne wenn und aber und ohne etwas auszuschließen. Sobald wir nur eine kleine Kleinigkeit nicht annehmen können, wie es ist, ist es keine Liebe. Da hilft nur Ehrlichkeit mit uns selbst. Und auch darin ist wiederum die Liebe. Liebe im Menschlichen können wir vielleicht am ehesten mit Mitgefühl erfahren. Mitgefühl, das sieht und erkennt, und zugleich voller Wertschätzung sein lassen kann. Die größte Liebe, die wir menschlich leben können, ist die Selbstliebe. Denn die Selbstliebe trägt die größte Macht in sich.
    So ist es anfangs wie ein Teufelskreis. Wir brauchen Liebe, um uns unseren Ängsten zu stellen. Doch können wir die Liebe nicht geben, da wir sie durch die Angst nicht leben können. Die Angst hält uns von der Liebe ab, die wir doch brauchen, um die Angst selbst zu überwinden. Das ist ein Kreislauf, den wir durchbrechen müssen.

    Erinnere Dich an Deine Kraft in Dir, die so viel machtvoller ist, als alles Dunkle dieser Welt. Lasse Dir nicht mehr Angst machen von diesen alten, dunklen Energien. Stelle Dich ihnen. Gebe Ihnen keine Macht mehr über Dich. Es kann sich immer alles ändern. Alles ist möglich. Es sind alte Erinnerungen und Erlebnisse aus früheren Inkarnationen, diesem Leben, Ahnenthemen oder/und in der heutigen Zeit auch kollektive Themen, die wir durch Vererbung von Generation zu Generation und gesellschaftlich "mittragen", um sie in der jetzigen Zeit zu erlösen. Diese Energien haben längst ihre Macht aus sich heraus verloren. Sie können sich nur noch halten, da sie als Gesamtstruktur machtvoll sind und uns so mit unserem Bewusstsein, unseren Gedanken und Emotionen binden. Als ganzes Konstrukt haben sie noch Macht, aber nur, weil wir ihnen diese Macht auch weiterhin geben. So treffe eine Entscheidung für Dich, ob Du Deine Macht wieder zu Dir zurück nehmen möchtest. Dann öffnet sich ein Raum in Dir, der Dir den nächsten Schritt offenbart. Was das sein wird, kannst nur Du wissen. Vielleicht eine Aurabehandlung, wie schon geschrieben wurde, eine Meditation, ein Channeling, eine Ausdehnung Deiner eigenen Kraft oder ganz etwas anderes. Es kann und darf leicht und einfach sein. Sehe, was sich Dir zeigt. Es möchte sich etwas in und durch Dich verändern. Sei bereit dazu. Denn es wird geschehen. So hast Du die Möglichkeit, Dir von jemandem helfen zu lassen, der Dich von außen unterstützt, Du findest etwas, das Dir hilft oder Du kannst selbst diese Energien erforschen.
    Diese Energien zeigen sich uns auch, da sie selbst in's Licht erlöst werden möchten. Sie selbst möchten aufsteigen und sich erhöhen. Doch sie können es nicht aus sich heraus. Sie können nur das, was sie schon immer getan haben. Sie können nur Angst machen, Macht ausüben, binden, Grenzen setzen, einengen usw.. So brauchen sie uns Menschen, damit wir sie erlösen. Du bist ein so großes Licht. Und sie suchen sich die größten Lichter, damit dies geschehen kann. So möchten sie "nur" noch einmal gesehen werden, angenommen werden, um selbst erlöst zu werden. Das kann durchaus heftig und intensiv sein. Aber es ist niemals mehr, als wir selbst verarbeiten können. Es hilft, wenn Du Dich ihnen öffnen kannst. Gehe auf sie zu. Schaue ihnen mit Deiner Liebe und Kraft in die Augen. Denn sie sehnen sich nach Liebe, ohne es selbst zu wissen. Denn sie kennen kein Mitgefühl/keine Liebe, aber sie wissen, dass ihre Zeit vorbei ist und sie gehen müssen. Komme in?s Gespräch mit ihnen. Auf einer Herzensebene. Heiße sie willkommen mit Mitgefühl, Dankbarkeit, Hingabe und Vergebung. Und frage sie, was sie brauchen. Sie sind keine Monster. Ja, sie sind unschön, dunkel, unangenehm, scheinen bedrohlich, gefährlich. Das sind sie auch, wenn wir uns an diese oberflächliche Energie binden und hängen bleiben. Schaue darunter. Schaue immer tiefer. Dann kannst Du ihren Kern erkennen, erkennst vielleicht ihren Ursprung in Deinem Leben, in Deiner Vergangenheit, siehst, wie sie Dein Verhalten im Alltag und in bestimmten Situationen beeinflussen. Du siehst, was sie wirklich sind. Und je mehr Du sie mit Mitgefühl, Vergebung, Hingabe und Dankbarkeit betrachtest, desto mehr werden sie durchlichtet. Siehe das Positive in ihnen. Das, was sie Dir und der Welt bisher ermöglicht haben. Sehe nicht nur ihre Dunkelheit, sondern besonders das Licht hinter dieser Dunkelheit. Es sind keine fremden Energien. Sie gehören in irgendeiner Weise zu Dir. Nehme sie deswegen als erstes an. Sage Ja zu ihnen. Fühle und erfahre sie, so viel Du nur kannst. Das klingt vielleicht verrückt, aber probiere es aus. Und wisse, dass Du die Kraft dazu hast. Denn sie dürfen sein und mussten sein. Sonst wärst Du heute nicht die, die Du jetzt bist. Bisher waren sie dienlich und notwendig, doch jetzt werden sie nicht mehr gebraucht und sie dürfen gehen. Freue Dich darüber, dass Du sie jetzt in Deinem Leben erlösen kannst. Denn daraus setzt sich viel Kraft und Lichtvolles in Dir frei. Und vertraue Dir und dem Leben, dass Du es kannst. Du trägst alles in Dir, um Dich ihnen zu stellen. Und das Leben selbst wird Dich dabei unterstützen, wenn Du dies voller Mut tust. Schaue für Dich, was Du für Dich selbst tun kannst und wo Du Dir vielleicht Unterstützung bei jemandem holst. Denn oft hängen wir so tief drin, dass wir selbst den Wald von lauter Bäumen nicht mehr sehen können. Dann hilft es vielleicht, wenn jemand anderes uns wieder zeigt, wie wir die Bäume wieder sehen können. Oder wir gehen einfach durch diese dunkle Tal, wissend, dass es irgendwann zu Ende ist. Denn am Ende können wir es nur selbst schaffen. Wir können uns nur selbst unseren eigenen Ängsten stellen. Schritt für Schritt. Jede Angst, die wir anschauen, verschwindet. Angst hat nur Macht über uns, weil wir nicht hinschauen. Denn das ist gerade ihre Absicht. Sie wollte uns ursprünglich vor etwas Schlimmem bewahren und ermöglichte uns so, weiterzugehen und zu überleben. Doch viele Ängste werden nicht mehr gebraucht und möchten jetzt gehen. Und wir merken es ja oft selbst, dass wir irgendwann genug von bestimmten Ängsten haben. Doch wir können sie nur erlösen, wenn wir uns nicht mehr gegen sie wehren. Wenn wir sie nicht mehr loswerden wollen. Denn das bindet uns daran und lässt sie wachsen. Schaue für Dich, ob Du dafür bereit bist. Vielleicht kannst Du Dich aus dem befreien, was Dich festhalten möchte und nach unten zieht. Trete einen Schritt zurück, um es dann betrachten zu können. Es zeigt sich nur, um noch einmal durchlebt zu werden, um dann endgültig zu gehen. Je mehr Du Dich wehrst, desto intensiver wird es. Es ist nicht das Dunkle selbst, das uns zu schaffen macht, sondern unser Widerstand dagegen ist es, der es künstlich zu etwas aufbläst, was es in seiner Essenz nicht ist. Denn solange wir nicht hinschauen, muss es größer werden, damit wir endlich hinschauen. Betrachte es einfach und sehe, dass "es zu böse ist, um wahr zu sein", wie Du schreibst. Erlaube es ihm, dass es so ist. Voller Mitgefühl, Vergebung und Dankbarkeit. Denn es ist so. Lasse es so stehen. Und fühle, wie böse es ist. Fühle, was es in Dir auslöst. Lasse alles in Dir aufsteigen, was sich zeigen möchte und schaue es einfach nur an. Fühle es, sehe es, erkenne es. Ja, es ist. Halte es nicht auf, sondern lasse es fließen. Voller Hingabe. Öffne so Dein Herz, für das, was sich Dir zeigt.

    Alles Liebe
    Kerstin Myriel
  • Omar Ta satt, ihr Lieben. Danke für eure e-Mail und wertvolle Unterstützung . Es geht mir schon etwas besser. Wir sind gesegnet.

    An'ANASHA
    Lara'Marie

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