Lichtarbeit für Tiere  :: 
BORAC hat um sein Leben gekämpft
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  • Omar Ta Satt, liebe Lichtarbeiter und Lichtarbeiterinnen,

    seit einigen Tagen beschäftigt mich zutiefst ein Thema, was mich einfach nicht mehr loslässt.
    Es geht um einen kleinen Hund im Ausland. Auf ihn wurde ich aufmerksam, weil ich bei Facebook in einer Gruppe bin namens Retriever-Notfelle. Dort wurde über ihn berichtet. Nach bisherigen Erkenntnissen konnten die Tierschützer, die diesen Hund BORAC tauften, folgendes rekontruieren:

    Er hat(te) weißes Fell. Seine gering ausgeprägte Muskulatur ließ die Experten darauf schließen, dass er sich eher im Zwinger aufgehalten hatte als in freiem Gelände. Und daraus wurde die Möglichkeit abgeleitet, dass es sich um einen Zuchthund gehandelt haben könnte. Weil er für diese Zwecke als nicht mehr geeignet gehalten wurde, wählte man von den Tätern offenbar die noch beschriebene Todesart.
    Der kleine BORAC wurde auf einer Wiese abseits einer Siedlung gefunden. Er war sehr schwer verletzt worden. Nach der Form und Tiefe der ihm zugefügten Wunden wurden ihm zwei Hiebe mit einer Hacke zugefügt. Ein Schlag traf ihn am Kopf, ein zweiter am Hals.

    Als BORAC gefunden wurde, rang er um sein Leben. Man brachte ihn sofort zum Tierarzt. Seinen Kampf hat der kleine BORAC leider verloren. Bei den weiteren Untersuchungen stellte man fest, dass BORAC einen Chip hatte. Anhand der Chip-Nummer konnte man den Hersteller und den belieferten Kunden (Tierarzt) ermitteln. Offenbar wurde ein deutscher Chip bei einem ausländischen Arzt verwendet, der auch keine Nachweispflicht über den Einsatz dieser Chips hat.
    So verliert sich die Spur momentan zu den Tätern.

    Es sind noch einige Menschen in dem Forum dort aktiv, um weiterhin nach den Verantwortlichen für diese Tat zu fahnden.

    Ich finde für diese Täter keinen anderen Begriff als den des Mörders. Ein Mensch kann sich wehren, wenn er in Gefahr ist. Was soll aber ein kleiner Hund machen?

    Als ich von diesem kleinen Hund gelesen hatte, hatte ich nicht nur Ärger im Bauch, sondern auch ein Meer von Tränen in den Augen. Insbesondere, weil das Coaching einer lieben Freundin an mir auch den "Tierkommunikator" herausgearbeitet hatte, bin ich besonders sensibel und betroffen zugelich, was BORAC angetan wurde.

    Daher bitte ich alle Lichtarbeiter, die sich hier angesprochen fühlen, von Herzen, zusammen mit mir BORAC nicht nur eine Lichtbrücke in eine, seine bessere Welt zu bauen und ihn auf ihr zu geleiten. Sondern ihm aufzuzeigen, dass es mehr liebevolle Menschen, Tierschützer und Hundeliebhaber auf der Welt gibt, als BORAC je in seinem Leben zählen könnte.

    Obwohl ich diesen kleinen Kerl nur von den Fotos her kenne, fühle ich mich zutiefst mit ihm verbunden und bete dafür, dass er meine Initiative für ihn hier annimmt und zumindest uns sein Vertrauen wieder ausspricht. Mir laufen schon wieder die Tränen...



    editiert von: Jan-Peter Nama'Ba'Ronis, 27.04.2015, 23:12 Uhr
  • Lieber Jan-Peter Nama'Ba'Ronis,

    ich kann dich sehr gut verstehen und unser Verstand kann nicht erfassen, was da geschah.
    Es sind so viele Seelen, die sich bereit erklärt haben, etwas auf sich zu nehmen, um damit Heilung, ein erkennen, die Wahrheit zu fühlen oder was auch immer für ein großes Kollektiv bewirken. Denn gerade dann, wenn solche Nachrichten und erreichen, entsteht im Kollektiv Mitgefühl, Vergebung und kann so viel Öffnung der Herzen und Heilung bewirken.
    Unser Verstand kann solche Taten nicht begreifen und so lehne dich an Mutter Maria an, erfahre ihren Trost für dich und lasse dir von Kuthumi berichten zu diesem Wesen, dass so genannt würde, wie du es hier schreibst.
    Du hast ja sogar einen so schönen Aufruf hier gemacht. Das ist sehr berührend.

    Fühle dich allerliebst umarmt und gehalten
    Fia'Laureen
  • Lieber Jan-Peter Nama'Ba'Ronis - OMAR TA SATT

    auch ich kann dich so gut verstehen - deine Liebe zu den Tieren auf Solvana ist so groß und dein Herz so weit.

    Gerade solche Schicksale wie das von Borac berühren uns so tief und wir tauchen oft wieder ein in das Feld des Suchens nach einem Schuldigen. Doch gibt es weder einen Schuldigen noch Schuld - es gibt Opfer und Täter, Täter und Opfer - Opfertäter und Täteropfer - und es ist ein energetisches Zusammenspiel, welches uns lehrt, die Muster, das Meer des Kampfes zu durchbrechen, zu durchtauchen, zu durchschwimmen und das Land der bedingungslosen Liebe und des tiefen Mitgefühls zu erreichen - liebend für beide Seiten, verbindend ... einend, vergebend, heilend - annehmend, was ist - wie immer es noch aussehen mag.

    Es ist die Zeit zu begreifen, dass wir den Krieg und das Leid nur heilen können, in dem wir es lieben - egal, wie es sich im Außen zeigt.

    Was auch geschehen ist - wer immer so etwas einem Tier antut, hat selber etwas erlebt, was ihn zu dem gemacht hat, was er noch ist - kannst du solch einen Menschen noch verurteilen wollen?
    Ich kann es nicht mehr - ich kann ihn nur noch liebevoll in meine Arm, in mein Herz schließen und ihm sagen "so wie du bist, bist du gut und richtig - lass los was dich bedrückt, lass einfach alles los."
    Und dann bitte ich die Seele des so verletzten Gegenübers hinzu und es geschehen die Wunder dieser Zeit, wenn beide Seelen dazu bereit sind.

    Ich fühle den verlorenen Sohn, der zurückkommt, zurückkommen möchte ... ungewiss, was ihn erwartet ... wissend, dass er etwas getan hat, was eine andere Seele verletzt hat - andere Seelen - wissend um das duale Feld von Schuld und Bestrafung ... doch sich sehnend, nach Liebe, nach Heilung und Frieden ...

    ... würdest du dein Kind wegschicken, abweisen?

    Ich für mich kann ihm nur noch die Hände reichen und Vergebung fließen lassen, Heilung geschehen lassen, denn die Sehnsucht nach Frieden ist in allen Herzen so groß und genauso groß ist auch noch die Angst vor der Liebe und dadurch auch das Aufbäumen des Ungeheilten und damit auch das noch Grausame in manchen Menschen. Doch hinter all dem liegt die Liebe.

    Herzensgrüße des Mitgefühls und der Zuversicht an dich und all deine Lieben
    deine Ulrike Ina'Nathim
  • Hallo, lieber Jan-Peter Nama'Ba'Ronis.
    Auch ich fühle mich sehr von deinem Aufruf angesprochen.
    Ich lebe selbst seit etlichen Jahren für den Tierschutz mit allem drum und dran - lebe größtenteils vegan und bin sehr aufmerksam.
    Es gibt so viel Leid, was einige Menschen Tieren antun. In meiner Gegend werden von irgendwelchen Tierquälern hin und wieder Wurststücke auf die Straße geworfen, die entweder mit Rattengift versetzt oder Nägeln gespickt sind. Es gibt auch jemanden hier im Umland, der frei laufende Katzen mit Säure übergießt.
    Jedes Mal, wenn ich davon mitbekomme, zerreißt es mir das Herz.
    Selbstverständlich bin ich dazu bereit, für BORAC eine Lichtbrücke bauen zu helfen, damit er wohl behütet auf der anderen Seite ankommt.
    Aber vielleicht können wir auch etwas tun, damit solche Tierquäler endlich milde gestimmt werden.
    Tätern Lichtenergie schicken, damit sie mit ihren Untaten endlich aufhören - das wäre etwas so Wunderbares...
    Vielleicht hat da ja jemand eine Idee, wie wir da weiterhelfen könnten...?

    AN'ANASHA für dein Sein.

    Liebevolle Lichtgrüße
    Sandra Myriel
  • lieber Jan-Peter Nama'Ba'Ronis,

    Gerne baue ich eine Lichtbrücke für BORAC!

    Ich bin auch immer am Boden zerstört wenn ich solche Berichte lese, oder höre. Das ist wie ein Stich in mein Herz.
    Menschen die sowas tun, Tiere abartig quälen, sind kranke Gehirne für mich, doch ich bitte um Heilung für diese Menschen.
    Ja vll sollten wir Lichtsäulen bauen für diese Täter icon_rolleyes

    Tiere, hab ich irgendwann mal gelernt sind an Ihre Engel gebunden. So ist Borek bestimmt gut behütet schon zu Hause im Licht.

    Herzensgrüße und mein tiefes Mitgefühl

    Elina
  • Omar Ta Satt, liebe Lichter,
    herzlichen Dank für Eure Gedanken und Eure liebe Unterstützung in Worten und Taten. Sie helfen nicht nur BORAC, für den ich dies hier veröffentlicht habe, sondern auch mir in meiner inneren Verarbeitung der Situation. Dem kleinen Hund, oder allen anderen mißhandelten und gequälten oder getöteten Tieren eine Lichtbrücke bauen und sie darauf zu begleiten - dafür kann ich mich jederzeit voll und ganz engagieren. Dies auch für Diejenigen zu tun, die hier die Ursache dafür waren, dazu fehlt mir einfach noch die innere Kraft. Es würde mir wohl leichter gelingen, wenn ich wüßte, dass diese Menschen ihr Tun selbst überprüften und zu dem Ergebnis kämen, dass sie hier etwas Schlimmes angerichtet haben. Ich weiß, Liebe ist bedingungslos, und soll / möchte auch bedingungslos weitergegeben werden und wirken. Noch bin ich innerlich so verwurzelt in diese Geschehnisse, dass mir diese Bedingungslosigkeit noch abhanden ist. Ich wünsche mir sehr, dass sich das bei mir bald wandelt. Nach wie vor bin ich bei dem kleinen BORAC und spende ihm meine Liebe. Ich wünsche ihm Heilung und den Mut zu neuem Vertrauen zu den Menschen.
  • Lieber Jan-Peter Nama'Ba'Ronis,

    Deine Sichtweise und Deine Gefühle kann ich sehr gut nachempfinden. Solche Taten sind einfach un-fass-bar, und ich halte es auch für wichtig, Stellung zu beziehen. Mich schockiert es nach wie vor, wenn Schwächere gequält oder benutzt werden, und für mich besteht ein großer Unterschied zwischen "bewerten" und "verurteilen".

    Der kleine BORAC ist längst im Licht. Vielleicht tröstet Dich das.

    AN'ANASHA für Dein Mit-Fühlen. Das ist nicht selbstverständlich.

    LG Lara

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