Kinder der Neuen Zeit  :: 
Die Macht unseres Schulsystems
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    editiert von: Milo Raphael, 10.09.2016, 08:32 Uhr
  • Liebe Bettina Nija'Ohea,

    danke das Du das teilst.

    Dich möchte ich eigendlich nur auf die Bewegung der Energien hinweisen, die aus diesem Thread so entstehen, Ohnmacht.

    Die Frage stelle ich mir auch, was sagt man jemanden in diesen funktionalen Situationen und was ist JETZT eigendlich.

    Das Funktionale ist ein Ergebnis von Entscheidungen, auch von Menschen getroffen die im System verantwortung tragen. In dieser Kette Schule-Jugendamt-Richter wird nach Sachlage entschieden, aus der Sicht von Entscheidern die haben Ihre Erfahrungen und Vorschriften. Eine Verschwörung (das mit dem Personalausweis usw) ist nicht vorhanden, sondern es sind Regeln der Dualität, die wir zu ändern haben weil wir in der Übergangsphase sind.

    So wenn man sich davon mal freimacht (Kollektiver Müll) dann ist JETZT doch am Beginn der Übergangsphase. Wir wissen das die Menschen die dort im System arbeiten, für den Lebensunterhalt wegen, auch das göttliche Licht in sich tragen.

    Der Seele aufzuladen, dass sie sich das Leid ausgesucht hat, führt dazu das das Leid ins Leben kommt. Die Seele nimmt alles an ohne zu hinterfragen.

    Für mich selbst habe ich erst vor ein paar Tagen festgestellt, dass ich der bin, der meine Fragen, meine Sehnsucht und mein Leben, meine Lebensumstände zu beantworten hat, und die Antwort kommt aus dem göttlichen Licht. Jeder von uns trägt auch etwas in sich, was den Menschen in Deinem Umfeld die Möglichkeit gibt das zu fühlen was sie entscheiden, wenn Du - Ihr - das Gegenüber im göttlichen Licht anerkennt und das Neue als neue Regel für die Übergangszeit in diese Situation manifestierst.Der Manifestationsschritt oder die CD zur Erschaffung der neuen Welt können da helfen. Weitere Dinge sind Vergebung, Gnade.

    Es bringt Nichts gegen Situationen im Leben zu kämpfen, wir haben die Liebesmacht es zu ändern, weil wir diese Erde und die Menschen lieben.

    LG
    Frank
  • Liebe Bettina Nija`Ohea,

    Wie du es schreibst, ja, das Schulsystem ist am Ende, die Kinder können nicht mehr ...
    Da möchte ich hinzufügen, alle sind am Ende, auch die Lehrer, die Behörden, ... alle.
    Was deiner Tochter geschehen ist, das ist für mich, die ich selbst Lehrerin war, DAS Zeichen für die Hilflosigkeit des Systems.

    Die Wut, die breite Palette der Gefühle, die hier in diesem Thread zum Ausdruck kommt, ist sehr verständlich - schließlich sind die meisten von uns zu einer Zeit in die Schule gegangen, wo es sehr viel Willkür gegeben hat.

    In dieser Jetztzeit kannst du davon ausgehen, dass alle Beteiligten im gleichen Boot sitzen - nur wissen sie es NOCH nicht.
    Die Lehrer werden mit ihrer umfassenden Aufgabe allein gelassen und es wird ihnen von allen Seiten misstraut. Das ist der Nährboden, auf dem unangemessene Dinge passieren.

    Ich bin - Gott sei es gedankt - vor 6 Jahren in`s Burnout gekommen und daraufhin pensioniert worden. Burnout, weil ich versucht habe, dieser Aufgabe voll gerecht zu werden. Es ging nicht, weil die Aufgabe zu groß war.
    Die Lehrer müssen darauf achten, dass sie selber nicht vor die Hunde gehen. Sie müssen ständig Angst vor Übergriffen haben. Ich weiß, wovon ich rede, ich selber habe Mobbing durch Eltern erlebt, durch Anschuldigungen, die völlig aus der Luft gegriffen waren. Und es gab niemanden, der mich schützen hätte können.

    Am schwächsten Glied geht es aus, an den Kindern.

    Auch wenn es schwer fällt: Die Bewertung und Verurteilung der jetzigen Situation ändert nichts.
    Misstrauen gegenüber den Lehrern ebenso nicht.

    Ich habe als Klassenvorstand die Eltern beim 1. Elternabend gebeten, mir und den anderen Lehrern einen Vertrauensvorschuss zu geben, und ich bat darum, niemals mit ihren Kindern über die "Fehler" der Lehrer zu diskutieren, sondern den Weg zu uns Lehrern zu suchen. Das hat sich sehr bewährt.
    Denn wenn die Eltern nicht grundsätzlich hinter dem Lehrer stehen, dann kommt das Kind in einen Solidaritätskonflikt und kann vom Lehrer nichts mehr annehmen - also nichts von ihm lernen.

    Ana und Elexier für das Schulsystem - Mona`Oha und Teeas für das Beziehungsfeld mit den Lehrern!
    EL`ACHAI!
    Ana`Leana
  • Liebe Bettina Nija`Ohea,

    Ein kleiner Nachtrag für eure spezielle Situation:

    Wenn es dir gelingt, den unmittelbaren Personen im Schulsystem zu vertrauen, dann könnte sich ein Weg öffnen. Wenn es dir gelingt, eine Vertrauensbasis mit der Lehrerkraft zu schaffen, dann wird es auch deine Tochter können.
    Wie soll das Kind in die Klasse gehen, wenn es das Gefühl hat, von der Mutter an einen Ort gebracht zu sein, dem sie selber nicht traut?
    Ist nicht Mona`Oha die Basis unseres gesamten Wirkens?

    Ich wünsche euch, dass es dir und euch gelingt!

    Noch etwas zu den Aggressionen der Kinder:
    Ich habe mich als Lehrerin wie eine Löwin vor die Klassen gestellt und gesagt: "Jeder einzelne von euch steht unter meinem PERSÖNLICHEN Schutz!"
    Das macht Eindruck. Vielleicht ist das etwas, was man - im Vertrauen!!!! - auch mal einem Lehrer erzählen kann ...

    Ihr schafft es!

    Alles Liebe
    Ana`Leana
  • ...alle sind am Ende (überfordert), in jedem Bereich...

    da gebe ich Dir liebe Ana`Leana recht

    meine Tochter, behindert, 40 Jahre, nicht mehr in der Schule -- jedoch Kind geblieben --
    seit 4 Jahren habe ich die notarielle Betreuung in andere Hände gegeben (ich bin 70 geworden)

    im August letztes Jahr hat man sie wegen "Stimmen" in die Psych. Klink gebracht, ich wurde nicht gefragt,
    hab sie noch eine Woche zuvor bei mir gehabt und so gut es ging aufgetankt

    jetzt wieder bei einer Weihnachts-Freizeit (ich wußte nicht wo sie war) hat sie viel gehustet -- es hat ihr nicht gefallen (das hat sie mir im Nachhinein erzählt)
    hat man sie kurz vor Silvester in ein Krankenhaus gebracht wegen Lungenentzündung -- ich erfuhr erst eine Woche später davon....
    sie ist inzwischen wieder in ihrem Wohnbereich.

    Ich habe inzwischen gelernt, volles Vertrauen in meine Tochter zu geben,
    die Engel gebeten, sie zu unterstützen und zu schützen und für sie gebetet

    Vor allem habe ich gelernt, allen, die es nicht besser wissen, zu vergeben - auch mir
    Ich wünsche allen, die solche Situationen gerade durchleben, viel Kraft, Geduld,
    und Glauben an das Gute in jedem Menschen

    Ariadne
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    editiert von: Milo Raphael, 10.09.2016, 08:33 Uhr
  • Einheit und Ausgrenzung
    Macht und Ohnmacht

    Eine Macht in der Dualität ist immer im Bewusstsein von Trennung. Der erhebt sich das es andere in Ohnmacht bringt und dort hält.
    Die Erlösung beginnt mit Neu-Verbindungen und das Fühlbarmachen des Geschehens,das Leben wird die Frage nach neuen Entscheidungen stellen, die Antwort ist die Energie von Jesus.

    Wenn ich in dieser Situation Schutzengel wäre würde ich dem Gegenüber das fühlbar machen und den Pfad des Lebens ändern.
    Ob das nochmal passiert hängt von der Frage ab ob das vermeintliche Opfer die Präsenz der Gottesmacht in sich selbst gefunden hat und die Frage beantwortet. Dann tritt das im Leben nicht mehr auf.

    Die systemische Funktionale Welt ist auch ein Lernfeld. Dort gibt es auch immer eine funktionale Lösung. Dort braucht man Standfestigkeit und Selbstbewußtsein und muss in diesem Fall das Vertrauen gegenüber Dritten aufbauen das die Kinder (und das gilt auch in Betreuungsfragen) in guten Händen sind.

    Diese Systeme schrittweise zu ändern entspricht dem was der Schutzengel tut.
    Das braucht nicht derjenige alleine ändern der aus seiner Betroffenheit in dieser Situation dort gegenübersteht, nur wo ist diese Gemeinschaft der sich ein einzelner anvertrauen kann, die das beWIRKT.

    Diese schein-spirituellen Aussagen kann ich auch nicht mehr hören. Das Neue erschaffen wir grade und dabei sind die Seelen so wichtig die sich in den Lebenssituationen und Systemen bewegt haben, sich selbst erkannt haben und die Essenz in das Neue geben. So lange vermisse ich die wirkliche Einheit, die auf Liebe und auch Solidarität beruht.

    LG Frank

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